Inhalt SMarkt Nr.6 2001 November/Dezember
| MAGAZIN |
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Marketing
Cross-Selling
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6 |
Werbekosten
Etat-Kalkulator 2002
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6 |
Sprachliche
Identität
Neues Konzept
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6 |
Ethisches
Investment
Marktchancen für Öko-Fonds
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6 |
Prestige-Skala
Wer das höchste Ansehen genießt |
6 |
Direktmarketing
Nachschlagewerk zum Nulltarif |
7 |
Kundenbindung
Originelles Werbegeschenk
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7 |
Bestseller
Für gut befunden
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7 |
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| MARKETING |
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Standortmarketing:
Erfolgsfaktoren und Praxistipps
Wege, wie die Marketingverantwortlichen der Sparkassen den Standortmarketingprozess
für Ihr Institut nutzen können. |
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Internet-Community
für junge Kunden: s-mile4U.de
Unter Web-Adresse www.s-mile4U.de sprechen die Sparkassen des Sparkassen- und
Giroverbands Westfalen-Lippe ganz gezielt junge Kunden an. |
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Strukturierter
Verkauf in der Finanzdienstleistungsfiliale
Wo ist der Verkauf, der dem Kunden seinen Bedarf handfest macht, der ihm die unsichtbare
Ware Bank- und Versicherungsprodukte begreifbar macht und ihn nutzen- und bedarfsorientiert
sowie strukturiert durch das Verkaufsgespräch führt? Antworten darauf finden Sie
ab Seite |
12 |
Professionelle
Kundenbetreuung
Das Programm MKAEngine ist auf Marketing-Aktionen in Sparkassen zugeschnitten.
Es erkennt Zusammenhänge in Kundendaten und generiert daraus gezieltes Wissen
für geplante Marketingaktionen. |
14 |
Von
Null bis 100 - erfolgreich im Jugendmarkt
Zur Stabilsierung des Jugendmarkts entschloss sich die Sparkasse Bad Honnef, die
auch schon bei anderen Sparkassen erfolgreiche Konzeption "Giro uno - das Konto,
das mitwächst", einzuführen. Über die Vorbereitungsphase bis hin zur Schulungs-
und Trainingskonzeption berichtet unser Autor. |
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| MÄRKTE |
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Risikoabsicherung
im internationalen Firmenkundengeschäft (Teil 2)
Unternehmer meinen häufig, sie könnten sich auch schon durch bloße "Vertragsgestaltung"
vor Forderungsausfällen schützen. Besonders kniffelige Vertragsklauseln sollen
dann vor allen nur erdenklichen Problemen schützen. Ein Trugschluss, wie sich
in der Praxis immer wieder erweist. |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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IT-Know-how
in die Sparkasse transportieren
Außer der Kaffeemaschine läuft in Sparkassen ohne IT wenig. Deshalb benötigen
sie nicht nur Filialmitarbeiter, die mit den Programmen arbeiten können, sondern
auch IT-Spezialisten, die das Geschäft der Geldinstitute und die Abläufe in ihnen
verstehen. |
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Von
der Pinnwand zur E-Mail: Firmeninterne Newsletter - Motivation durch Information
Hat das Schwarze Brett ausgedient? Immer mehr Unternehmen setzten neue interne
Kommunikationsmittel ein, um ihre Mitarbeiter schnell und gezielt zu informieren.
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20 |
Online-Bezahlsysteme
für nachhaltige Umsätze im Web
Einfach bedienbar und dennoch sicher soll die Bezahlung über das Internet ablaufen.
Und das auch bei Kleinstbeträgen. Einen Überblick über aktuelle und künftige Bezahlverfahren
finden Sie ab Seite |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
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Groß,
global, multinational
Mit den DekaTeam-GlobalEnterprises bietet die Deka-Gruppe den Einstieg in das
Segment internationaler Largest Caps an. |
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Optimale
Risikosteuerung durch Kreditderivate (Teil2)
Alles rund um dem Credit Linked Schuldschein (CLS), einer Kombination aus einem
Credit Default Swap und einem Schuldscheindarlehen. |
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| MANAGEMENT |
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Checkliste
"Sechs Schritte, wie Sie destruktive durch konstruktive Glaubenssätze ersetzen
können"
Der Sechs-Punkte-Plan gegen mentale Verkaufsblockaden. |
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Verhandlungspoker
unter Kollegen
In der täglichen Zusammenarbeit in Unternehmen spielt das Verhandeln eine große
Rolle. Ausgehandelt wird zum Beispiel die Antwort auf die Frage "Wer macht was
bis wann". Und stets steht dabei - unausgesprochen - die Frage im Raum "Was gibst
du mir, wenn ich das für dich tue?"... |
27 |
Personalrisiken
im Lichte von KonTraG und Basel II
Unser Autor zeigt mögliche Personalrisiken im Zusammenhang von KonTraG und Basel
II auf und stellt ein Modell zur systematischen Früherkennung vor. |
30 |
3-Punkte-Plan
gegen den Verfolgungswahn
Fehler sind unangemeldete und unangenehme Freunde, die plötzlich ohne anzuklopfen
reinkommen. Was sie sagen heißt immer auch: Hier kannst Du was besser machen.
Fragt sich, wie damit erfolgreich zu leben ist. Drei Punkte genügen. |
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| KOMPAKT:
Aktionen,Veranstaltungen |
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www.regiomax.de
:
Sparkasse Kleve unterstützt virtuellen Marktplatz. |
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Kundenfreundlich:
Neuer Webauftritt der Sparkasse Gera-Greiz. |
34 |
Berufsluft
schnuppern:
Ausbildungsmesse bei der Sparkasse in Rastatt. |
35 |
Holzfigurensymposium:
Kunstaktion der Sparkassenstiftung Starkenburg. |
36 |
www.sparkassenzeitung.de:
Interaktive Expertenchats. |
36 |
Current
Account: High-rise offices - is it time to change the way we work?
Die Autorin beschäftigt sich mit der Zukunft unserer Arbeitswelt. Hat das klassische
Büro im Zeitalter der Datenkommunikation ausgedient? |
37 |
90.
Marketingfachtagung:
Trends aus der Kommunikationswelt. |
38 |
Studien
und Arbeitsmaterialen - in dieser Ausgabe unter andern zu den Themen:
Agentur-Monitor 2001, Die Riester-Rente, Fonds-Online 2001,Kundenservice im Internet.
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Inhalt
SMarkt Nr.5 2001 Oktober/November
| MAGAZIN |
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Deutscher
Marketing-Preis 2001
Sieg für Energy Drink
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6 |
Webzapping
Zeitfaktor beim Seitenaufbau
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6 |
Werbekonjunktur
Besserung in Sicht
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6 |
Markenimage
Technologiemarken
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6 |
Umweltberichterstattung
Wichtig für das Firmenimage |
6 |
Wirtschaftspresse
Auflagenrückgänge |
7 |
E-Banking
Nachholbedarf bei Kreditinstituten
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7 |
Messagement
Service Tisch
Werbung in Flugzeugen
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7 |
Bestseller
Für gut befunden
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7 |
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| MARKETING |
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Die
Chipkarte als Kundenbindungsinstrument in Sparkassen
Mit innovativen Kartenprodukten einen Mehrwert für den Kunden schaffen. Wie dieser
Mehrwert kommuniziert werden kann, erläutert der Autor anhand von Praxisbeispielen. |
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| MÄRKTE |
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Private
Altersvorsorge
Wie Kunden für die eklatante Versorgungslücke im Alter sensibilisiert werden können
und welche Marketingaktivitäten von den Sparkassen ausgehen sollen, lesen Sie
ab Seite. |
10 |
Risikoabsicherung
im internationalen Firmenkundengeschäft (Teil 1)
Unser Autor informiert über wirtschaftliche, politische und juristische Risiken
bei Auslandsgeschäften und gibt Handlungsanweisungen, wie diese Risiken abgesichert
werden können. |
12 |
Die
regionalpolitische Bedeutung der Sparkassen-Finanzgruppe
Auf der Grundlage ausführlichen empirischen Datenmaterials geht der Beitrag der
Frage nach, welche Rolle lokal und regional gebundene Kreditinstitute in der Regionalpolitik
spielen. |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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Beschwerden
und Reklamationen in der Praxis
Der richtige Umgang mit Beschwerden und Reklamationen ist ein wichtiger Indikator
für die Kundenorientierung in Sparkassen. Mehr dazu ab Seite . |
16 |
Zwischen
Tradition und Innovation – Unternehmensgeschichte
Moderne Unternehmensgeschichten dienen im Rahmen einer historischen Öffentlichkeitsarbeit
als unaufdringliche Werbung für das Unternehmen und eröffnen neue Perspektiven
der Unternehmenskommunikation nach innen und außen. |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
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Optimale
Risikosteuerung durch Kreditderivate (Teil 1)
Im ersten Teil unserer Serie werden Funktionsweise, Bestandteile und Einsatzmöglichkeiten
von gängigen Kreditderivaten am Praxisbeispiel von Credit Default Swaps vorgestellt.
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24 |
Deka-Convergence:
Offenes Europa
Über Gewinnchancen und Risiken von Anlagen in Osteuropa und im Mittelmeerraum
informiert unsere Finanzexpertin ab Seite. |
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| MANAGEMENT |
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Bewertung
von Patenten im Kreditgeschäft
Anhand eines Praxis-Falls beschreibt der Autor die Notwendigkeit der neutralen
und objektiven Gutachten-Erstellung durch unabhängige Experten des Netzwerks für
Markt- und Technikgutachten (NTG). |
28 |
Wenn
Verkäufer die Reaktion der Kunden fürchten
„Einmal das Opfer, immer das Opfer...“: Wie solche einmal verinnerlichten Glaubenssätze
und mentale Barrieren überwunden werden können, lesen Sie ab Seite. |
30 |
Hochhäuser
auf dem Meer oder flexible Flöße
Lassen Sie sich auf ein Experiment mit unserem Kolumnen-Autor ein und erfahren
Sie so alles über Ihre „bestmögliche Stabilität“. |
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| KOMPAKT:
Jubiläen, Aktionen,Veranstaltungen |
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Sparkasse
Starkenburg fördert mittelalterliche Handschrift:
Unterstützung für Lorscher Codex. |
34 |
„Rund
um die Sparkasse“:
Radrennabend der Superlative bei der Sparkasse Krefeld. |
34 |
Sparkassen-EUROTREFFEN
2001:
Rendezvous an der Costa del Sol. |
34 |
Kampf
gegen Herztod:
Aktion bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. |
35 |
Himmelblaue
Träume:
Unterhaltungsnachmittag bei der Sparkasse Karlsruhe. |
36 |
„Die
Ordnung des Chaos“:
Mexikanische Kunst bei der LBBW. |
36 |
Current
Account: Micro-multinationals: the new niche companies:
Nischenfirmen: Die kleinen Multinationalen bewahren ihre Unabhängigkeit mithilfe
der New Economy. Ihr Erfolgsgeheimnis: Die Verbindung von neuen Ideen und bewährten
Konzepten . |
37 |
Sparkasse
Aachen mit Zukunftsblick:
Der Region und ihren Bürgern verpflichtet. |
38 |
Studien
und Arbeitsmaterialen – in dieser Ausgabe unter andern zu den Themen:
Bezahlen im Internet, Privatkundenmarkt 2001,E-Commerce ... |
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Inhalt SMarkt Nr. 4 2001 August/September
| MAGAZIN |
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Gestaltung
von Websites
Schnäppchenjäger auf dem Vormarsch
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6 |
Werbung
mit Prominenten
Verona auf dem Spitzenplatz
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6 |
Werberat
Rücksichtslose Werbung
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6 |
Rabattgesetz
Scheingefecht
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6 |
Image
Profil der Chefs |
7 |
Werbeaufwendungen
Kommerzielle Kommunikation |
7 |
Corporate
Identity
Kostenloser Check
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7 |
Werbewirkung
Optik wichtig
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7 |
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| MARKETING |
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Altersvorsorge
begreifbar ansprechen und verkaufen
Wie können Kunden gezielt und kreativ angesprochen werden? Diese Frage beantwortet
unser Autor, indem er das Konzept des haptischen Verkaufs am Beispiel der Altersvorsorge
darstellt. |
8 |
Mobile
Werbung -Marketingmedium derZukunft?
Mit dem Medium Mobiles Marketing lässt sich der Konsument auf ganz neue Weise
erreichen. Lesen Sie welche Möglichkeiten der drahtlose Übertragungskanal bietet
- auf Seite |
9 |
Pilotprojekt
zur Unternehmensnachfolge
Am Praxisbeispiel der Sparkasse Ibbenbüren stellt unsere Autorin das "Betreuungskonzept
Unternehmensnachfolge" der TMS Unternehmerberatung vor. |
10 |
Das
Interview: "One-stopshopping-and-banking"
Die Entscheider der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden im Gespräch: Gute Erfahrungen
mit der Geschäftsstelle im Einkaufszentrum "Famila" auf Seite. |
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| MÄRKTE |
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Online-Kredite
für die eigenen vier Wände
Am Beispiel der Westdeutschen ImmobilienBank werden Möglichkeiten und Vorteile
darge stellt, Hypothekenkredite im Direktgeschäft über das Internet zu vertreiben
. |
14 |
Die
Bankgarantie im Firmenkundengeschäft (Teil 2)
Unser Fachautor beleuchtet die typischen Bankgarantien, direkte und indirekte
Garantien. |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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Sprachstrategien
- ein wichtiges Moment der aktiven Gesprächsführung in der Kundenberatung
Wie sollten kompetente Berater mit schwierigen Kunden umgehen? Diese Frage beantwortet
unser Autor und gibt praktische Tipps für ein neutrales Gespräch mit dem Kunden
. |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
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Vertriebsstrategien
im Online-Brokerage (Teil 2)
Im zweiten Teil unserer Serie stellen die beiden Autoren Strategien zur Einführung
des Online- Brokerage am Markt vor. Sie berücksichtigen dabei verschiedenen Anforderungen
für unterschiedliche Online-Nutzergruppen. |
21 |
Deka-XTENSION
CF/TF: In Trend- und Markentitel investieren
Die Deka-Gruppe hat Ende Mai 2001 zwei neue Fonds aufgelegt, die weltweit und
branchenübergreifend in Aktien von solchen Unternehmen investieren; deren Produkte
bei jungen Leuten sehr beliebt sind. |
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| MANAGEMENT |
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Banker
und IT'ler zugleich
Neben klassischer Datenverarbeitung können moderne Informations- und Kommunikationstechnologien
ganz neue Formen der Marktbearbeitung und Kundenansprache ermöglichen. Doch der
Bedarf an qualifizierten IT-Kräften der Finanzdienstleister ist noch lange nicht
gedeckt. Wie sich Sparkassen frühzeitig den begehrten ITNachwuchs sichern können,
erfahren Sie, ab Seite. |
24 |
Ein
er-fülltes statt ge-fülltes Leben führen
Unser Autor zeigt am Beispiel des "Life-Leadership-Konzept", auf, wie Sie ein
erfülltes Leben führen und die Balance halten können. |
26 |
Checkliste
Raumplanung
Bei der Vorbereitung von Veranstaltungen hilft die kompakte Checkliste "Raumplanung"
von Michael Cremer. |
29 |
Territorien
sind tödlich
Heutzutage ist Wandel alles. Darum sind festgelegte, unverrückbare Territorien
im heutigen Geschäft tödlich. Fazit unseres Kolumnen-Autors: Sie benötigen Ihre
Richtung, um schneller zu sein, faszinieren zu können und Aufmerksamkeit zu erlangen.
. |
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| KOMPAKT:
Jubiläen, Aktionen,Veranstaltungen |
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www.sparkassenzeitung.de:
Zusätzliche Inhalte, neues Gewand . |
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Jubiläumsaktion
in Leipzig:
Sparschwein für "Sparkassenkinder". |
32 |
E-Mail
Sicherheit":
SK Offenburg: Grenzübergreifender Informationsaustausch . |
33 |
Integration
erleichtern
SK Karlsruhe: "Spätaussiedler kommen zu uns". |
33 |
Schaufensterdekoration:
Kunst im Fenster bei der SK Völklingen. |
34 |
Förderung
der Jugend:
Stiftung der SK Rastatt-Gernsbach: Schülerengagement ausgezeichnet. |
34 |
"Frauen
im Dialog":
Kultusministerin Annette Schavan bei der KSK Esslingen-Nürtingen. |
35 |
Unternehmensnachfolge:
KSK Göppingen: Risiken vorbeugen . |
35 |
Fit
für den Straßenverkehr:
KSK Augsburg unterstützt Verkehrserziehungsaktion. |
36 |
Größter
Groschenteppich:
SK Gelsenkirchen:Rekord angepeilt. |
36 |
Why
productive workers leave - and can they be stopped?
Die schnell steigende Mitarbeiterfluktuation stellt für Arbeitgeber ein großes
Problem dar. Beispielsweise kostet ein Manager, der das Unternehmen verlässt,
18 Monatsgehälter. Unsere Autorin geht der Frage nach, wie diesem Trend entgegengewirkt
werden kann. |
37 |
Börsenperspektiven
2001:
Börsen-Profi Dr. Friedhelm Busch bei der KSK Augsburg. |
38 |
Zahn
als Werbeträger:
SK Ennepatal-Breckerfeld: ªLogo mal anders … |
38 |
Märkte
:
Studien und Arbeitsmaterialien - in dieser Ausgabe unter anderem zu den Themen:
Der Markt der Finanzanlagen; Jugend, Banken, Euro; Kundensegmente Geldanlagemarkt;
Kundenservice im Internet. |
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Inhalt SMarkt Nr. 3 2001 Juni/Juli
| MAGAZIN |
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Euro-Einführung:
Firmen schlecht vorbereitet
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6 |
Zielgruppe
Senioren:
Pläne für die Geldanlage
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6 |
Werbeforschung:
Regeln
für Websites
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6 |
Private
Computernutzung:
Basis für Electronic Banking
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7 |
Internet-Start-Ups:
2001 Jahr der Entscheidungen
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7 |
Value-based
Marketing:
Nutzen für den Kunden stiften |
7 |
Die
Bestseller:
Gelesen und für gut befunden
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7 |
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| MARKETING |
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Kunden
bevorzugen klassische Betreuungsformen
Haben die klassischen Betreuungsformen angesichts der neuen Möglichkeiten
durch Internet- und Online-Banking ausgedient? Welche Beratungs- und Informationsmöglichkeiten
bevorzugen Kunden? Das überraschende Ergebnis lesen Sie hier |
8 |
Milieu
Studien in der Schalterhalle
Eine neue Art der Zielgruppendefinition in der Marktforschung sind die sogenannten
Sinus-Milieus. Darin werden Menschen mit ähnlicher Lebensauffassung, Lebensweise
und Werteorientierung zusammengefasst. Der Beitrag beschreibt die zwölf unterschiedlichen
Milieus und leitet daraus Konsequenzen für die Marktbearbeitung ab |
9 |
Sparkassen
als Informationsbroker: Vertrauensmanagement im Kundenkontakt
Unsere Autorin stellt Instrumente zum Aufbau einer stabilen, vertrauensvollen
Kundenbeziehung vor. Lesen Sie mehr über den SRatgeberService ab Seite |
12 |
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| MÄRKTE |
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Die
Bankgarantie im Firmenkundengeschäft (Teil 1)
Insbesondere im Auslandsgeschäft spielt die Garantie eine große Rolle. Lesen Sie
im ersten Teil unserer Serie alles über die rechtlichen Grundlagen verschiedener
Garantiearten. |
14 |
Erfolsfaktoren
Im Internet
Über 9 Millionen Kunden nutzen bereits die Online-Angebote der deutschen
Kreditinstitute, Doch: Wann ist ein Web-Auftritt gut und erfolgreich? Und wie
positioniert sich die Konkurrenz? Fragen,
die der Autor erörtert. |
16 |
Aller
guten Dinge sind drei: Helaba-Extranet gestartet
Unsere Autorin stellt das neue Helaba-Extranet vor, eine Informationsplattform
für das effektive Zusammenspiel zwischen der Landesbank Hessen-Thüringen und den
Verbundsparkassen. Über Möglichkeiten und Zukunftsaussichten dieser Kommunikationsvernetzung
erfahren Sie mehr auf Seite |
18 |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
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Sdirekt
Versicherung: Erfolgreich im Internet
Viele Versicherungen tun sich noch schwer mit E-Commerce. Anders bei der Sdirekt
Versicherung, die beachtliche Erfolge mit dem Internet-Vertrieb erzielen konnte.
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Online-Brokerage
mittels HBCI - ein wichtiger Teil der Multikanalstrategie
Unsere Autoren stellen die wichtigsten Hintergrundinformationen zum Online-Brokerage
auf Basis des Homebanking-Standard für die Entscheider in den Sparkassen vor. |
21 |
Finanztitel
ins Fondsdepot
Am 25. April hat die Deka-Gruppe neue Finanzwerte-Fonds aufgelegt. Alles über
die neuen Fonds erfahren Sie von unserer Autorin. |
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| MANAGEMENT |
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Teilzeit
- aber richtig
Möchten Sie selbst Teilzeit arbeiten? Möchte ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin
Teilzeit arbeiten? Mit dem Rechtsanspruch auf Teilzeit tun sich zunächst mal eine
Menge Fragen auf. Unsere Autorin hat versucht, die wichtigsten Fragen zu klären.
Ihre Antworten finden Sie ab Seite. |
25 |
Student
und Banker zugleich
Häufig absolvieren Fachhochschul-Studenten ihr Praktikum in einer Sparkasse. Eine
Gelegenheit, sich engagierten Nachwuchs auch für die Zeit nach dem Studium frühzeitig
zu sichern - zum Beispiel mit einem Stipendium. An einem Praxisfall schildern
wir Vorgehensweise und Nutzen einer solchen Symbiose. |
28 |
Auswahl
vertriebsorientierter Mitarbeiter
Vom Azubi bis zur Führungskraft: Im Beitrag werden drei Potenzialanalyseverfahren
vorgestellt, die den Sparkassen die Auswahl vertriebsorientierter Mitarbeiter
erleichtern sollen.. |
30 |
Lassen
Sie Konflikte Konflikte sein, basta
80 Prozent aller Konflikte, so glaubt unser Autor, sind lösbar. Und die hartnäckigen,
unklaren, verzwickten, vertrackten restlichen 20 Prozent...? Lassen Sie sich überraschen
auf Seite. |
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| KOMPAKT |
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Jubiläum:
175 Jahre Sparkasse Bielefeld. |
34 |
Seminar
Medialer Vertrieb:
Sparkassenakademie Bayern . |
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Musikpreisträger:
SK Rastatt-Gernsbach. |
35 |
Current
Account: Fighting false financial information
Falsche Informationen, die im Internet kursieren, können ernsthaften Schaden bei
Unternehmen anrichten. Wie sich Firmen vor ungewollten Meldungen schützen, erfahren
Sie auf Seite. |
36 |
"Welche
Wirtschaftspolitik brauchen wir?":
Lothar Späth zu Gast in der Sparkasse Niederlausitz. |
37 |
Der
Euro kommt:
Euro-Werbekampagne der Sparkassen. |
37 |
Zukunft
der Filiale:
Sparkassenakademie Baden?Württemberg. |
38 |
Rekordverdächtig:
Sparkassen-Euro-Zug. |
38 |
Märkte:
Aktuelle Studien und Arbeitsmaterialien, unter anderem zu den Themen Akzeptanz
der Geldkarte, Banking und Brokerage der Zukunft und Event-Marketing bei Sparkassen.
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