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Inhalt
SMARKT 6/2002
| Editorial |
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3 |
| Mit Magnet-Marketing an
Märkte von morgen |
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| <Den
Originalbeitrag erhalten Sie hier als PDF zum Download> |
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| MAGAZIN |
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Neues
Medium
Taxi-Werbung.
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6 |
Gratis-Broschüre
Umgang mit Agenturen.
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6 |
Direktmarketing
Verhalten optimistisch.
|
6 |
Vertrieb
Kundenrückgewinnung
lohnt.
|
6 |
Einkommen
Was unter dem Strich
übrig bleibt.
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6 |
Kundenbindung
TV-Karstadt-Magazin.
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7 |
Bausparkassen
Spitzenwert für die
LBS. |
7 |
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| MARKETING |
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Wertpapiergeschäft:
Strategien zur Stabilisierung - Erfolgreiche Produktkombinationen ohne Derivate
Die schlechte Aktienkonjunktur
hat zu einer teilweisen Rückbesinnung der Kunden auf solidere bilanzwirksame Anlageformen
der Sparkassen geführt. Dennoch dürften die Anleger in künftigen Haussephasen
zu erneutem massivem Abbau an bilanzwirksamen Passivmitteln beitragen. Der Verfasser
stellt dar, wie die Sparkasse Sprockhövel erfolgreich mit kreativen Produktkombinationen,
die keine Derivate beinhalten, bilanzwirksame Sparmittel akquiriert und gleichzeitig
die Erträge im Wertpapiergeschäft stabilisiert hat. |
8 |
Verkaufen
mit allen Sinnen (Teil 3): Die Gehirnvorgänge kennen und für den Verkauf nutzen
In SMARKT 5/02 (Seite
15 ff) haben wir uns mit den drei Gehirnregionen beschäftigt und ihren Einfluss
auf das Verkaufsgespräch aufgezeigt. In diesem Teil beschäftigen wir uns mit der
rechten und linken Gehirnhälfte und deren Funktion für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch
mit Kundenbeteiligung. |
11 |
Übung:
Trainieren Sie Ihre Gehirnhälften. |
13 |
Direktmarketing:
Mit System und 10 Prozent Response
Das Direktmarketing der Sparkassen erstreckt sich im Mailingbereich immer noch
vielfach auf sogenannte Massen-Mailings. Die Verantwortlichen sind bei Response-Quoten
von 2 bis 3 Prozent bereits zufrieden. Eingebettet in eine stimmige Konzeption
hat die Sparkasse Hagen mit ihrem Mailing zum "Anleger-Typ-Test" eine Rücklaufquote
von 9,71 Prozent erreicht.. |
14 |
Private
Altersvorsorge: "Riestern" lohnt sich - leichter gesagt als verkauft:
Die Stadtsparkasse Gevelsberg hat das Thema Private Vorsorge, insbesondere die
"Riester-Rente", als Schwerpunktthema 2002 in die Marketingjahresplanung eingebunden.
Als der Verkaufserfolg ausblieb, wurden die Kommunikation geändert und die Vertriebsaktivitäten
gebündelt. |
16 |
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| LESERFORUM |
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| Björn Fröbe: Zur Kommunikation
der Marke "Sparkasse". |
17 |
| Wolfgang Dahms: Sparkasse
Kleve mit eigenem Chor und Orchester. |
17 |
Verkaufstechniken:
Mit Bildern und Zeichnungen mehr verkaufen
Bausparverträge, Rentenversicherungen und Vermögenssparpläne sind erklärungsbedürftige
Güter. Ihr Nutzen muss dem Kunden durch die Sparkassenmitarbeiter vermittelt werden.
Pencil-Selling und Mind-Mapping helfen dabei. |
18 |
Schreiben
Sie uns!
Thema: Mind-Mapping und Pencil-Selling. |
19 |
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| MÄRKTE |
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Erfolgreiches
Auslandsgeschäft (Teil 1): Wie wichtig es ist und wo Sie Informationen erhalten
Firmenkunden der Sparkassen sind mit bis zu einem Drittel ihrer Aktivitäten im
Auslandsgeschäft tätig. Das Erschließen neuer Märkte beginnt bei der Informationssuche,
geht über die Finanzierung bis hin zu rechtlichen Aspekten. Auf viele der Fragen
gibt diese Beitragsserie Antworten, damit Sie insbesondere für mittelständische
Firmenkunden Unterstützung anbieten können. |
20 |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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Fachtagung
für Marketingkommunikation: Feuerwerk aus praktischen Tipps und Strategien
Ein "Feuerwerk aus praktischen Tipps und Strategien" war die diesjährige Fachtagung
für Marketingkommunikation in Stuttgart. Eine Vielzahl an branchenübergreifenden
Marketingtrends und praxisnahen Anwendungen wurde vorgestellt. Das "Erlebnismarketing"
zog sich als roter Faden durch die Veranstaltung. |
23 |
Individualkundenbetreuung
und -beratung: ForumFinanzen - der Newsletter der individuellen Art
Im Segment der Individualkunden wird die Konkurrenz zunehmend spürbar. Individualisierte
Kundenberatung und Kundenbetreuung im Rahmen kompakter, nutzwertiger Informationen
zum Zweck der individuellen Kundenbindung aller Sparkassen - hinter dieser Erfolgsformel
steckt der neue Newsletter der Sparkassen-Finanzgruppe. |
26 |
Kommunikationsstrategie
der Sparkasse Kiel: "Die Potenziale weiter ausschöpfen"
Die Sparkasse Kiel hat sich unter dem Motto "Unsere neue Marktorientierung" konsequent
nach dem Konzept 2010 ausgerichtet. Schwerpunkte der Marktbearbeitung liegen u.
a. im Bereich der Jungen Aufsteiger und Individualkunden, betont Rainer J. Kraatz,
Abteilungsdirektor Medialer Vertrieb. |
28 |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
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Betriebliche
Altersvorsorge: Verpflichtung als Chance begreifen
Nicht einmal vier von zehn Unternehmen planen, ihren Mitarbeitern eine
Riester-fähige Betriebsrente anzubieten - von weiter gehenden betrieblichen Altersvorsorgeformen
ganz zu schweigen. Dabei sind die Unternehmen dazu verpflichtet.
|
29 |
Strukturierte
Fondskonzepte: Konsequent das Anlegerprofil umsetzen
Strukturierte Fondskonzepte wie Dachfonds und die Fondsgebundene Vermögensverwaltung
bilden klare Chance-/Risikoprofile ab. "Struktur vor Spekulation" heißt die Devise.
Die DekaBank hat im August 2002 dieses Konzept mit dem Schweiz PrivatPortfolio
Platin auf das Segment hochvermögender Privatkunden übertragen.
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30 |
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Größe ist das Vermächtnis der Saurier. |
32 |
| |
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| KOMPAKT |
|
Current
Account
Poor performance - do bosses make things worse?
|
|
| The Set-Up-To-Fail Syndrome,
first diagnosed in 1998 by Jean-François Manzoni and Jean-Louis Barsoux, has now
been confirmed as a widespread and talent-wasting practice in companies and classrooms.
|
36 |
Produkte
und Dienstleistungen
|
|
-Überweisungen,
Kontoführung und Wertpapierkäufe per Telefon: Mit der Zeit gehen
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37 |
-Obst
als Werbeträger: Filigrane Botschaft
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37 |
Marktstudien
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Studien und Arbeitsmaterialien
- in dieser Ausgabe unter anderem zu den Themen:
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38 |
-Banking
& Broking im Internet
|
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-Branchenbild: Finanzdienstleistungen
2002
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-Branchenkompass Versicherungen
|
|
-Die
zehn Stärken von Zeitschriften im Mediamix
|
|
-Frauen: Eine besondere
Zielgruppe für Finanzdienstleister
|
|
-GDI_E-Shop-Studie 2002
|
|
-IJF-Taschengeldkalender
2002
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-Investmentfonds (Jahrgang
2002)
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-Jugend 2002 - Zwischen
pragmatischem Idealismus und robustem Materialismus
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Aktionen,
Veranstaltungen
|
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-Sparkasse
Ostprignitz-Ruppin gestaltet gemeinsamen Auftritt: Brandenburg-Tag 2002 in Neuruppin.
|
34 |
| -Sparkasse
Pforzheim sponsort Ballonfahrt-Wettbewerb: Ah und Oh beim German Cup |
34 |
-Ausstellung unterstützt
beim Verkauf von Vorsorge-Produkten: Mit 60 hat man noch Träume
|
34 |
-Sparkasse Hof mit innovativem
Kooperationsmarketing: Mehrwertpaket zur Kundenbindung
|
35 |
-Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen:
Besuch aus Mainau: Interessante Informationsveranstaltung
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35 |
-StartUp-Wettbewerb: Fünf
Jahre mit Erfolg
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35 |
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 |
Überblick
SMARKT-Sonderheft Immobilien 2002
| Editorial |
|
3 |
| Immobilien - Basis Ihres
Erfolgs |
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| <Den
Originalbeitrag erhalten Sie hier als PDF zum Download> |
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|
| MAGAZIN |
|
Mietentwicklung
Steigerungsraten legen
wieder zu.
|
6 |
Bauen
mit Zukunft
Innovatives Angebot
von der LBS.
|
6 |
Renovierungsarbeiten
Individuelle Planungshilfen
aus dem Internet.
|
6 |
Kaufen
statt Mieten
Überzeugende Rechnung.
|
6 |
Ideale
Altersvorsorge
Immobilien ganz weit
vorne.
|
7 |
Baugeld
vom Staat
Sprudelnde Geldquellen
für zukünftige Immobilienbesitzer. |
7 |
Daten
und Fakten
Der deutsche Wohnimmobilienmarkt. |
7 |
Goldene
Finanzierungsregel
Ein festes Fundament. |
7 |
Baugenehmigungen
Rückgang um mehr als
neun Prozent. |
7 |
SMARKT
Profi-Tipp
Handbuch der Immobilienvermittlung. |
7 |
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|
| MARKETING |
|
Standortmarketing:
Immobilienwert und Wirtschaftsstandort
Den sich ändernden Kauf-
und Mietpreisen von Immobilien können sich kleine und mittlere Fachhändler zwar
partiell anpassen, ihr Geschäft in der Regel jedoch nicht oder nur zu hohen Transferkosten
an einen günstigeren Standort verlagern. Was hat das für Konsequenzen für die
Geschäftsentwicklung? Wie können die örtlichen Sparkassen angemessen darauf reagieren? |
8 |
Immobilienkunden:
Starke Bindung durch die Finanzierung des Hausbaus
Schicksal der meisten
Häuslebauer. Erst sparen sie jahrelang das nötige Eigenkapital an und dann zahlen
sie jahrzehntelang Kredite ab. Nichts bindet einen Kunden stärker an ein Geldinstitut
als die Finanzierung einer Immobilie. Dieses Potenzial sollten Sparkassen stärker
nutzen. |
11 |
Fallbeispiel:
So können Sie Ihre Kunden
vergraulen. |
13 |
Simmobilienpass:
Zeitgemäße Dienstleistung für einen schwieriger werdenden Markt
Durch den zunehmenden Margen- und Konkurrenzdruck wird der Immobilienmarkt nach
einhelliger Auffassung von Fachleuten immer mehr vom Käufer dominiert. Außerdem
steigt die Sensibilität für Fragen des Umwelt- und insbesondere des Gesundheitsschutzes.
Schadstofffreies Bauen und Wohnen ist dabei ebenso wichtig wie eine effiziente
Energieeinsparung. In einem solchen "Käufermarkt" geht es den Sparkassen nicht
mehr nur um den Verkauf oder die Finanzierung von Immobilien, sondern vielmehr
um eine langfristige Bindung des Kunden. |
14 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
Wohneigentum:
Rente durch eigene vier Wände
Mit der "Riester-Rente" fördert der Staat erstmals eine private, kapitalgedeckte
Altersvorsorge. Daneben existieren allerdings weiterhin andere Möglichkeiten der
privaten Altersvorsorge. Die bedeutsamste ist nachweislich das selbstgenutzte
Wohneigentum. |
16 |
Wohnungsmarkt:
Preisspiegel für 300 Städte |
18 |
Auslandsimmobilien:
Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen LBS und Sparkassen
Die Prognosen zur Nachfrage nach Auslandsimmobilien stimmten euphorisch. Der Einbruch
der Aktienmärkte und der Konjunktur hat mittlerweile jedoch auch im Auslandsimmobiliengeschäft
Spuren hinterlassen. Das Geschäft läuft schleppender. |
21 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
Werbemarktforschung:
Konkurrenzwerbung zum Thema Bausparen unter der Lupe
Die Werbung für das Bausparen hat in den vergangenen Jahren in Deutschland an
Bedeutung verloren. Das gilt für Bausparkassen ebenso wie für Banken, die dieses
Thema beworben haben. |
21 |
Kundenkommunikation:
Nützliche Hinweise für Ihre Kunden zum Immobilienkauf
Das Immobiliengeschäft ist beratungsintensiv. Schließlich geht es um langfristige
Vermögensanlage und viel Geld. Da spielt bei vielen Kaufinteressenten die Angst
mit, irreparable Fehler zu machen. Beraten Sie Ihre Kunden professionell, wie
sie Fehler beim Immobilienkauf vermeiden können. |
25 |
| |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
|
Baufinanzierung:
Gute Karten im Poker um Konditionen
Der Wettbewerb im Baufinanzierungsgeschäft hat sich deutlich verschärft.
Angesichts ihrer Refinanzierungsstruktur haben es Sparkassen schwer, in den Preiskampf
selbst voll einzusteigen. Dies hat auch die Westdeutsche ImmobilienBank erkannt.
Unter der Marke "ImmoBank direkt" vertreibt der Baufinanzierer erfolgreich Hypothekarkredite
im Direktgeschäft.
|
26 |
Auslandsimmobilien:
Großes Interesse
Wohnen im Ausland steht bei den Niedersachsen hoch im Kurs. Das hat
eine Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen gezeigt.
|
28 |
Schreiben
Sie uns!
Thema: Auslandsimmobilien.
|
28 |
Offene
Immobilienfonds: Solides Fundament im Depot - Stabilität mit Substanz
Als gut geeignete Anlage-Alternative bilden Offene Immobilienfonds
für risikobewusste Investoren mit einer langfristig stabilen Renditeerwartung
ein ideales Investment, das als Stabilitätsfaktor jedes gut strukturierte Portfolio
abrundet. Mit Offenen Immobilienfonds können Anleger ihr Portfolio stabilisieren
und langfristig attraktive Wertsteigerungen erzielen, die auch unter steuerlichen
Gesichtspunkten vielversprechend sind.
|
29 |
| |
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| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Schmusenester und Hochsicherheitszellen. |
32 |
| |
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| KOMPAKT |
|
Current
Account
Home Ownership in Britain - No Longer Affordable?
|
|
| Are house prices in Britain
'going through the roof'? Who can afford to buy today? |
36 |
Produkte
und Dienstleistungen
|
|
-Sitzmöbel:
Neuer Lounge-Sessel
|
37 |
-Wassermaschine:
Tafelwasser im Büro
|
37 |
-Kaffeeautomaten: Kaffeegenuss
für die Kunden
|
37 |
-Digitales Büro: Multifunktionale
Lösungen
|
37 |
Marktstudien
|
|
Studien und Arbeitsmaterialien
- in dieser Ausgabe unter anderem zu den Themen:
|
38 |
-Ansprechpartner
und Vertriebskanäle bei Baufinanzierung
|
|
-Baukraftkennziffern
|
|
-Bausparkassen. Ergebnisse
aus TrendProfile 03/02
|
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-FMDS-Berichtsservice
"Attraktivität des Bausparens"
|
|
-FMDS-Berichtsservice Geplante
Geldanlage. 1. und 6. Welle 2001 - Spezialteil Bausparkassen
|
|
-Geldanlagen II
|
|
-IMA Niedersachsen/Berlin
2001 - GEWOS Immobilienmarktanalyse 2001
|
|
Aktionen,
Veranstaltungen
|
|
-Kreissparkasse
Esslingen-Nürtingen übergibt neues Einkaufszentrum "DAS ES!"
|
34 |
-Kreissparkasse
Garmisch-Partenkirchen sammelt für Flutopfer in Glauchau
|
35 |
-TaunusSparkasse feiert
mit den Kunden die Neueröffnung der Filiale Bommersheim
|
35 |
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 |
Inhalt
SMARKT 5/2002
| Editorial |
|
3 |
| Denken Sie an Ihre Kunden |
|
| <Den
Originalbeitrag erhalten Sie hier als PDF zum Download> |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
Fünf
Argumente der Kommunikationsagenturen
Konjunktur und Werbung.
|
6 |
Zielgruppe
Frauen
Sympathie entscheidet.
|
6 |
SMARKT-Profi-Tipp
Die Online-Version der
Fachmitteilungen für die Praxis.
|
6 |
Der
innere Kompass
Mediennutzung von Unternehmern.
|
8 |
Verschenkte
Chancen
Online Relations.
|
8 |
Neue
Medien
Mehr Web-Werbung. |
8 |
Befindlichkeit
Kann Stress auch Spaß
machen? |
8 |
| |
|
| MARKETING |
|
Die
Marke Sparkasse wird erneuert
Das im letzten Jahr
gestartete Markenprojekt des DSGV soll dazu beitragen, das Markenprofil der Sparkasse
zu schärfen bzw. zu aktualisieren und die Zusammenarbeit in der Sparkassen- Finanzgruppe
stärker als bislang herauszustellen. |
10 |
Sparkassen-SchulService
"Let's go!" fürs Bewerbungstraining
Der neue Film "Let's
go! Überzeugen im Vorstellungsgespräch"setzt konsequent auf Realität: Ein Blick
hinter die Kulissen zeigt: Ganz "normale" Alltagsszenen und echte Menschen können
spannender und gewinnender sein als Hollywood. |
12 |
"Da
stimmt wirklich alles!"
SMARKT-Interview: Christine
Kroehn, verantwortlich für den Sparkassen-SchulService im Deutschen Sparkassen
Verlag, beschreibt, wie wichtig es ist, gerade in der Ansprache Jugendlicher den
richtigen Ton zu finden. |
14 |
Das
Gehirn - das unbekannte Wesen
Mit allen Sinnen verkaufen (Teil 2): Wer ein effektives Verkaufsgespräch führen
will, tut gut daran, sich an die Wirk- und Arbeitsprinzipien des eigenen und des
Kundengehirns zu halten. |
15 |
Werbebriefe
zielorientiert Gestalten
Einen guten Werbebrief zu formulieren ist eine Kunst. Schließlich steht sein Verfasser
vor der Herausforderung: Mit wenigen Worten soll er das Interesse des Empfängers
für ein bestimmtes Produkt wecken. Doch nicht nur dies. Zudem soll er beim Kunden
ein gewünschtes Verhalten auslösen - zum Beispiel, dass er in der Sparkassenfiliale
anruft und einen Beratungstermin vereinbart. |
18 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
Grundlagen
internationaler Firmenkundengeschäfte (Teil5)
Firmenkundenbetreuer sollten wissen, welche Chancen einer Forderungsdurchsetzung
es im Ausland grundsätzlich gibt. Dieser Beitrag gibt dazu einen Überblick. |
21 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
Souveräne
Lösungen beim Umgang mit Kundeneinwänden
Einwände belegen das Interesse des Kunden, mit dem Berater eine Lösung zu finden.
Je besser Sie sich auf Einwände vorbereiten, desto souveräner treten Sie auf. |
24 |
Grundlagen
des Webdesigns
In diesem Artikel bekommen Sie einen Einblick in einige Grundlagen, die bei der
Entwicklung von Internet- Auftritten wichtig sind und auf die Sie bei Ihrer nächsten
Tour im World Wide Web bestimmt achten werden. |
26 |
| |
|
| PARTNER
IM SVERBUND |
|
Neue
deka.de-Studie -Ohne Kundenanalyse keine Kundenbindung
Unter www.deka.de
erhalten die mittlerweile über 5 Millionen Kunden einen direkten Zugang zu ihrem
DekaBank Depot und können alle Transaktionen online selbst durchführen. Deka.de
als elektronische Plattform für das Investmentfondsgeschäft ist als zusätzlicher
Vertriebsweg in die Multikanal-Strategie der Sparkassen-Finanzgruppe integriert.
Welche Kunden nutzen diese Plattform, in welcher Form? Warum sie dies tun und
auf welchen Feldern für Sparkassen und DekaBank weiterer Handlungsbedarf besteht,
damit befasst sich eine aktuelle Studie der DekaBank.
|
29 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
Erfolgsfaktor
Usability für Websites
Die Chance in enger werdenden Märkten weiter zu wachsen wird nicht zuletzt durch
die konsequente Ausrichtung - auch der Websites - an die Bedürfnisse des Kunden
bestimmt. |
32 |
| |
|
| KOMPAKT |
|
Retailers
and advertisers - new bedfellows
|
|
| Retailers and advertisers
are beginning to realise that they are targeting the same customers. |
37 |
Studien
und Arbeitsmaterialien - in dieser Ausgabe unter anderem zu den Themen:
|
|
-Bausparkassen.
Ergebnisse aus Trend-Profile 03/02.
|
38 |
-Die
Riester-Rente II - Meinungen, Potenziale, Zielgruppen
|
38 |
-Finanzdienstleistung online:
Private Altersvorsorge
|
38 |
-Future Living - Lebensstile
und Zielgruppen im Wandel
|
38 |
| |
|
 |
|
 |
Inhalt SMARKT 4/2002
| Editorial |
| 3 |
| Den Wert der Marke erkennen
und stärken |
|
| <Den
Originalbeitrag erhalten Sie hier als PDF zum Download> |
|
| |
|
| Testimonials |
6 |
| Die Erfolgsgeheimnisse
von Prominenten |
|
Werbekonjunktur
Kein Lichtblick.
|
6 |
Publicrelations
Gedämpfte Stimmung.
|
6 |
Lebensorientierung
Spaß muss sein.
|
7 |
E-Commerce
Was der Umsatz nicht verrät.
|
7 |
Mobile
Marketing
Infos für Einsteiger. |
7 |
SMARKT-Profi-Tipp
Handbuch für Anlageberatung. |
7 |
| |
|
| MARKETING |
|
Integration
des Sparkassen-Brokers in die Marke Sparkasse
Über die Online-Strategie des Sparkassen-Brokers und die verzahnte Zusammenarbeit
mit den Sparkassen. |
8 |
Goldrichtig
parken mit der GeldKarte
Ergebnisse zu einer bundesweiten GeldKarten-Marketing-kampagne in der Parkraumbe-wirtschaftung. |
10 |
Die
GeldKarte ist quicklebendig
SMARKT-Interview mit Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der S-CARD Service. |
11 |
Mit
allen Sinnen Verkaufen (Neue Serie)
Mit der Umsetzung des Globalverkaufs in die Praxis beschäftigt sich die neue Serie,
die den erlebnisorientierten Verkaufsansatz in den Mittelpunkt stellt. |
12 |
"Online
Mystery Banking"
Ergebnisse eines Markt-forschungsprojekts des OSGV zum Thema Online-Banking und
elektronische Vertriebs-kanäle. Untersucht wurden 20 ausgewählte Sparkassen und
10 Banken, die eine Virtuelle Geschäftsstelle im Einsatz haben. |
14 |
Ideen
mit Mehrwert
Über die Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Einführung neuer Giro-kontenmodelle
im Privatkun-dengeschäft. Die vorgestellte Konzeption wird in der Sparkasse Rhein-Nahe
eingesetzt, um die neuen Kontenmodelle erfolgreich am Markt zu etablieren. |
16 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
Grundlagen
internationaler Firmenkundengeschäfte (Teil 4)
Nicht immer verläuft die Abwicklung internationaler Geschäfte reibungslos. Was
ist zu tun, wenn es Streit gibt, der sich nur mithilfe Dritter schlichten oder
entscheiden lässt? |
20 |
Attraktive
Zinsangebote mit Stufenzinsanleihen
Rund um Stufenzins-anleihen, so genannte Step-up-Callables, als maß-geschneiderte
Produktalternative zu Aktienanlagen. |
22 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
Den
Nerv des Kunden treffen! - Wirksamer Einsatz der Marktmedien
Empfehlungen für die Praxis zur Optimierung des Medieneinsatzes. |
23 |
Power-Tipps
für Verkäufer
Wenn der Kunde nach den Konditionen fragt … |
26 |
| |
|
| PARTNER
IM SVERBUND |
|
Mit
Zyklikern Auf-schwungphasen Nutzen
Deka-Basinsindustrie CF/TF: In konjunkturellen Übergangsphasen profitieren
vor allem zyklische Industriewerte über-proportional. Für international ausgerichtete
Anleger lohnt sich daher wieder ein Blick auf substanzstarke Frühzykliker der
Old Economy.
|
28 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
Konflikte
als Motor nutzen
Woran denken Sie, wenn Sie das Wort "Konflikt" hören? An Unangenehmes? Warum?
Ohne Konflikte wäre Ihr Unternehmen "tot", denn ohne Konflikte gibt es keine Ver
änderung. |
30 |
Was
ist mit der Wirtschaft los?
Sie ist anders: Actual Economy |
32 |
| |
|
| KOMPAKT |
|
Aktionen,
Verantstaltungen
|
|
| -
Traditionelle Feste und Bräuche im im Jahresbericht der Kreissparkasse
Esslingen-Nürtingen. |
36 |
-
Rollende Werbeträger der Kreissparkasse Mittweida.
|
36 |
Current
Account:
|
|
-
Plastic Power
Capital One has revolutionized the once comfortable credit card market in the
US and the UK.
|
37 |
-
"Fenster der Wirtschaft"-Kreis- und Stadtsparkasse Hof fördert einheimischen
Mittelstand.
|
38 |
-
Mit PS ins Varieté bei der Sparkasse Karlsruhe.
|
38 |
Marktstudien
|
|
| -
Studien und Arbeitsmaterialien - in dieser Ausgabe unter anderem zu den
Themen: Branchenkompass Kreditinstitute; Einsatz von SB-Internet-Terminals bei
Banken und Sparkassen; How Well Banks Communicate … |
39 |
| |
|
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|
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Inhalt SMARKT 3/2002
| Editorial |
| 3 |
| Junge Leute - Kunden von
heute |
|
| <Den
Originalbeitrag erhalten Sie hier als PDF zum Download> |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
|
Heißer
Wunsch Handy
Faszination Kommunikation.
|
6 |
Finanzielle
Vorsorge
Was Eltern für ihre Kinder tun.
|
6 |
Soziale
Orientierung
Woher Kinder wissen, was "in" ist.
|
6 |
Finanzielle
Ressourcen
Hohe Kaufkraft junger Familien.
|
7 |
Junge
Familien
Wie Kinder den Konsum verändern. |
7 |
Taschengeld
Viel Geld in kleinen Händen. |
7 |
Anschaffungen
in der Familie
Wo Jugendliche mitbestimmen.
|
7 |
SMARKT
Profi-Tipp
SparkassenZeitung.de.
|
7 |
Freizeit
von Kindern
Strammer Terminkalender.
|
8 |
Werbemittel
Herzenssache.
|
8 |
Werbung
im Kindergarten
Kreative Möglichkeiten.
|
8 |
Fernseh-Nutzung
Welche Programme Kinder lieben. |
9 |
Marketing
Diese Marken sind spitze. |
9 |
Einschaltquoten
2001
RTL macht das Rennen.
|
9 |
| |
|
| MARKETING |
|
Strukturierter
Verkauf in der FDL (Teil 4)
Der ganzheitliche Verkauf ist der Dreh- und Angelpunkt im FDL-Konzept, dies fängt
bei den Ausbildungsinhalten der Azubis und bei den Weiterbildungsmöglichkeiten
der Verkaufsmitarbeiter an. |
10 |
Jugendwettbewerb
vom DSV
Kein Zweifel: Um die technische Medienkompetenz unserer Kinder und Jugendlichen
brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Der Umgang mit dem Internet, dem Fernseher
oder dem Videorecorder gehört für sie zum Alltag. Unterentwickelt - so Fachleute
- ist allerdings die inhaltliche Medienkompetenz, also die Fähigkeit, mit Medien
selbstbestimmt und kritisch-reflektiv umzugehen. |
15 |
Das
SMARKT-Leserforum
Marketing kommt aus dem Englischen. |
17 |
Neue
Sparkassenwerbung
Zwei neue Anzeigen sowie zwei neue TV-/Kinowerbefilme umwerben von Mai bis August
2002 die Zielgruppe der Jungen Erwachsenen in der Gemeinsamen Sparkassenwerbung. |
18 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
Grundlagen
internationaler Firmenkundengeschäfte (Teil 3)
Eine wesentliche Frage im Auslandsgeschäft ist stets diejenige, welches Recht
eigentlich für das konkrete Geschäft zu Grunde zu legen ist. Danach entscheidet
sich dann nämlich, ob die Regelungen der deutschen Rechtsordnung - oder aber fremde
Normen - Grundlage des Kundengeschäfts sind. |
19 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
Die
digitale Signatur im Firmenkundengeschäft (Teil 2)
Die qualifizierte elektronische Signatur ist seit August 2001 in ihrer Rechtswirkung
der Unterschrift per Hand grundsätzlich gleichgestellt. Diese Bedeutung wird auch
in den bisher angewandten Sicherheitsverfahren der Finanzdienstleister beim E-Banking
deutlich. |
21 |
| |
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| PARTNER
IM SVERBUND |
|
Rankings
und Ratings - Orientierungshilfe mit Einschränkung
Schon heute sind in Deutschland rund 5500 Fonds zuge-lassen. Angesichts
dieses fast übergroßen Angebotes sind Anleger auf Orientierungshilfen angewiesen.
Sie greifen deshalb zu Performance-Rankings der Wirtschaftszeitungen und Fachzeitschriften
sowie Ratings namhafter Agenturen wie Standard & Poor's, Feri Trust, Morningstar
und neuerdings auch Lipper-Reuters.
|
23 |
Veranstaltungen
als emotionale Erlebniswelten
Events spielen längst im Kom-munikationsmix der Sparkassen-Finanzgruppe eine wichtige
Rolle. Das Kompetenzheft "Events für Firmenkunden" gibt hierzu wichtige Hinweise.
|
26 |
Private
finanzielle Altersvorsorge mit staatlicher Förderung
Professor Michael Scharr, SV Versicherungen, gibt Hinweise, wie Sie die Herausforderungen
der Riester-Rente erfolgreich meistern können.
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27 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
Aktiv
gegen E-Mail-Stress
Kundenanfragen professionell beantworten. |
29 |
C.P.
Seibts Kolumne
Opa schminkt sich für die Halfpipe. |
30 |
| |
|
| KOMPAKT |
|
Aktionen,
Verantstaltungen
|
|
| -
Sonderveranstaltung des Circus Krone für die Sparkassen im Kreis Olpe.
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500 000 Anrufe beim "KundenService"der KSK Esslingen-Nürtingen.
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Verkäufertag bei der SK Villingen-Schwenningen.
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Mobile Werbung bei der SK Worms.
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Mobile Börseninformationen vom Sparkassenbroker.
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Der Unternehmer-Konvent des OSGV.
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Verleihung "Giro uno Sparkasse des Jahres 2001".
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Motivations-Event bei der Sparkasse Starkenburg.
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Current
Account:
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The advantages of hiring older employees
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Marktstudien
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BBE-Branchenreport Kundensegmente Geldanlagemarkt Jahrgang 2001; FamilienAnalyse
2002; Marketing Facts Teenager ... |
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Inhalt
SMARKT Sonderheft Frühling 2002 -
"Finanzielle Altersvorsorge - Beispiele aus der Praxis"
| Editorial |
| 3 | | Altersvorsorge
- ein strategisches Geschäft | |
| <Den
Originalbeitrag erhalten Sie hier als PDF zum Download> |
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| MAGAZIN | |
Hohe
Abgaben Wie
deutsche Arbeitnehmer zu Kasse gebeten werden | 6 |
Vermögensbildung
Wie die Deutschen vorsorgen | 6 |
Großes
Sicherheitsbedürfnis
Gute Resonanz auf staatliche Förderung | 7 |
"Fremdwort
Rente" Rentenlexikon aus dem Internet | 6 |
Vorsorge-Rechner
Detaillierte Kalkulation per einfachem Mausklick | 6 |
Interessantes
Angebot Staatliche Förderung auch für Teilzeitbeschäftigte | 6 | Alterspyramide Zahl
der Rentner nimmt drastisch zu | 7 | Chefsache Riester-Rente
auch für Unternehmer | 7 | Rente
statt Gehalt Entgeltumwandlung | 7 | Verbraucherschutz Strenge
Auflagen für die Anlageinstitute | 7 | Prüfsiegel Wichtige
Formulierung | 7 | SMARKT
Profi-Tipp Die
Riester-Rente | 7 | | | |
| MARKETING | |
Neue
und kreative Wege im Verkauf Die Thematik Riester-Rente und damit
Altersvorsorge sind die beherrschenden Verkaufsthemen 2002. Gerade im dritten
und vierten Quartal fällen viele Kunden die Entscheidung für einen Anbieter.
Da sich die Produkte gleichen, müssen in der Kundenansprache und im Abschluss
neue und kreative Wege gegangen werden. | 8 |
"Fallen
Sie bloß nicht ins Rentenloch" Die TaunusSparkasse hat
ein umfangreiches Marketingpaket aufgelegt, um ihre Kunden für die private
Altersvorsorge zu sensibilisieren. | 11 |
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| MÄRKTE | |
Rentensystem
im Umbruch "Riester" als Einfallstor in eine neue Vorsorgementalität? | 13 |
Riesterkooperation
zwischen AXA und Tchibo Darf´s neben einem Pfund beste Bohne
noch ein bisschen Rente sein? In den Genuss staatlich geförderter Privatvorsorge
kommen Kunden nun auch bei Deutschlands Mega-Röster Tchibo. Möglich
macht´s eine neue Vertriebskooperation mit dem renommierten AXA-Konzern,
die für viel Wirbel sorgt. | 16 | Die
Rolle der Sparkassen-Finanzgruppe im Wettbewerb um die Altersvorsorge SMarkt-Interview
mit Thomas Mang, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen
Sparkassen - und Giroverbandes, Berlin | 18 | Alle
wollen mein Bestes - mein Geld Die Diskussion um die Riester-Rente
bietet Finanzdienstleistern die idealen Voraussetzungen, um AV-Produkte zu verkaufen
- gerade weil ein hoher Beratungsbedarf besteht. Doch leider nutzen viele Sparkassen
diese Chance nicht. | 20 |
| | | | MEDIEN/KOMMUNIKATION | |
Kommunikations-
und Verkaufstraining für Altervorsorgeprodukte Wie sensibilisiere
ich Kunden dafür, dass sie etwas für ihre Altersvorsorge tun sollten?
Wie kann ich eine Vertriebsaktion so konzipieren, dass ich mit Kunden mühelos
ins Gespräch komme? Solche Fragen stellten sich die Kundenberater einer Sparkasse
in einem Training. | 22 | Reizwörter
im Verkaufsgespräch Reizwörter sind Worte, die den Kunden
reizen. Sie lösen im Kopf des Hörers Bilder aus, die mit unangenehmen
Gefühlen verbunden sind. Ein Abschluss im Verkaufsgespräch kann nur
dann erzielt werden, wenn der Kunde sich innerlich geöffnet hat, wenn er
es zulässt, dass wir uns mit ihm unterhalten, wenn die Bereitschaft zum Zuhören
gegeben ist. | 25 |
| | | | PARTNER
IM SVERBUND | | Wie
viel Rente bringen die vier Wände? LBS Research: Rentner-Ehepaare
werden im Schnitt um monatlich 613 Euro entlastet. | 27 | "Herausforderungen
annehmen, Reformen umsetzen" Sparkassen-Finanzgruppe veröffentlicht
Publikation "Positionen 2002". | 27 | Immobilie
als Vorsorgeinstrument Denkanstöße und Vertriebsperspektiven
über die Immobilie als Vorsorgeinstrument beleuchtete der ªMARKT im Gespräch
mit Dr. Christian Badde, Sprecher der Geschäftsleitung der LBS Westdeutschen
Landesbausparkasse. | 28 | Kundennähe
als großes Plus von öffentlichen Versicherern und Sparkassen SMARKT-Interview
mit Ulrike Klein, Geschäftsführerin der ÖBAV Servicegesellschaft
für betriebliche Altersvorsorge öffentlicher Versicherer mbH, Düsseldorf. | 29 | Vorsorge
braucht Rendite Der Beitrag gibt einen umfassenden Überblick
über die privaten und die betrieblichen Altersvorsorgeprodukte der DGZ Deka
Bank. | 31 |
| | | | MANAGEMENT | |
| C.P.
Seibts Kolumne |
34 |
Vorsorge
ist klug, Vorfreude ist nötig
In dieser Ausgabe geht es um
die Vorsorge für denkbare Knappheit, insbesondere im Alter. | |
| | | | KOMPAKT:
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN | | Aktionen,
Verantstaltungen | |
Gemeinsame
Riester-Strategie Eine Region macht Druck | 36 |
Filiale
in Rimbach als Vorreiter Infowochen zur Rentenreform in der SK Starkenburg
| 36 |
Wettbewerbsfähige
Produkte und qualitativ hochwertige Beratungen Die betriebliche Altersversorgung
der Landesbank Baden-Württemberg | 38 |
Ungewöhnliche
Kampagne bei der TaunusSparkasse "Riester - interessiert mich
nicht die Bohne" | 38 |
Current
Account | |
Private
pension provision in the UK In the 1980s, the UK introduced fundamental
changes in pension planning. Today, the country has the largest funded private
pension system in Europe. | 37 |
Marktstudien
| | Aktuelle
Studien und Arbeitsmaterialien zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge.
| 39 |
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Inhalt
SMARKT 2/2002
| MAGAZIN | | |
Kundenorientierung
E-Mails werden ignoriert | 6 |
Sportsponsoring
Die Jungen stehen auf Adidas | 6 |
Kaufprozesse
Bei größeren
Entscheidungen sprechen beide mit | 7 |
Ethnomarketing
Finanzmarketing für ausländische Mitbürger | 7 |
Gehälter
Verkauf vor Marketing | 7 |
Gesellschaft
Gespenster und böse Geister | 7 |
SMARKT
Profi-Tipp Die digitale Signatur | 7 |
| | |
| MARKETING |
|
Standortmarketing
SMARKT-Interview, SMARKT-Leserseminar. | 8 |
Strukturierter
Verkauf in der FDL (Teil 3) Säulen der Kundenzufriedenheit. | 13 |
Der
"60+"-Kunde Seine Bedürfnisse. | |
| | | | MÄRKTE | |
Grundlagen
internationaler Firmenkundengeschäfte (Teil 2) Wichtige Vertragsinhalte.
| | Mehrwertkonzepte
und Marktforschung Der Nutzen von Conjoint-Analysen. | |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
Die
Werbung der kreditwirtschaftlichen Konkurrenz Strategien, Konzepte,
Auftritte. | 23 |
| | | | PARTNER
IM SVERBUND | | Vermögensaufbau
mit Investmentfonds | 32 |
| | | | MANAGEMENT | |
C.P.
Seibts Kolumne Achten Sie auf die nächste Sau. | 34 |
| | | | KOMPAKT:
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN | | Aktionen,
Verantstaltungen | |
-
Gala-Konzert in Rastatt mit der Baden-Badener Philharmonie
| 36 |
-
Jobstartbörse bei der Sparkasse Freiburg -Nördlicher Breisgau
| 36 |
-
1. Wertpapierforum der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
| 38 |
-
"Standort: hier" - 23 Jahre Deutscher Sparkassen Skilanglauf
| 38 |
Current
Account | |
-
The World's Most Respected Companies
| 37 |
Marktstudien
| |
-
45 plus - Die entscheidende Generation; Markenkommunikation; E-Commerce
als Bankdienstleistung; Europäische Konzerne im globalen Wettbewerb; Freizeit-Monitor
2001; Individualkunden in Deutschland 2001 …
| 39 |
| | |  | |
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Inhalt
SMARKT 1/2002
| MAGAZIN | | |
Events
Stimmungsvoller Raum für Feste | 6 |
Prospekte
Toilettenhäuschen im Angebot | 6 |
Prospekte
Direktwerbung bindet Leser | 6 |
Regionaler
Messemarkt Mehr als 200 Veranstaltungen im Detail | 6 |
Investitionen
im Mittelstand Marketing auf Platz 1 | 7 |
Finanzanalystem
Der Bauch entscheidet mit | 7 |
Kunden
im Internet Bewährtes bevorzugt | 7 |
Vergleichende
Werbung Geringer Einsatz | 7 |
SMARKT
Profi-Tipp Gelesen und für gut befunden | 7 |
| | |
| MARKETING |
|
Internet-Marketing
begreifbar Chancen für Mittelständler. | 8 |
WettbewerbsInformationsSystem
Marktinformation effizient bündeln. | 10 |
Strukturierter
Verkauf in der FDL (Teil 2) Die Rolle des Außendienstes. | 12 |
| | | | MÄRKTE | |
Grundlagen
internationaler Firmenkundengeschäfte (Teil 1) Wichtige Vertragsinhalte.
| 15 |
| | | | MEDIEN/KOMMUNIKATION | |
Die
digitale Signatur im Firmenkundengeschäft Grundlagen und Funktionsweise.
| 17 |
Sparkassenwerbung
2002 Die neuen Motive. | 20 |
| | | | PARTNER
IM SVERBUND | | Kreditderivate
(Teil 2) | 21 |
Deka-Corporate-Bond-Fonds
| 23 |
| | | | MANAGEMENT | |
Kritik
nach oben Viele Tabus hindern Innovationen. | 24 |
"Ich
könnte Ihr Vater sein" oder wenn alt und jung zusammenarbeiten.
| 26 |
C.P.
Seibts Kolumne Die Actual Economy ist nicht von gestern. | 28 |
| | | | KOMPAKT:
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN | | Aktionen,
Verantstaltungen | 30 |
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Kunst in Unternehmen
| 30 |
-
Invest-Master im zweiten Jahr
| 32 |
-
Designer-Preis für DSGV
| 33 |
-
Jugendkonzept der Sparkasse Niederlausitz
| 34 |
| -
Umbau der Filiale Fürth |
35 |
-
Die Würde der Tiere
| 36 |
-
Wanderausstellung Private Altersvorsorge
| 36 |
-
Euro-Aktionstage bei der Sparkasse Hamm
| 36 |
Current
Account | |
-
Protecting the Corporate Memory
| 37 |
-
www.oberlahn.de
| 38 |
Marktstudien
| |
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Die Finanzkraft der jungen Generation in Deutschland; Riester-Rente: Einstellungen
zur Rentenreform; Frauen und ihre Altersvorsorge, Lebenswelten 2020 …
| 39 |
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