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Inhalt
Sparkassen-Markt 6/2004
| Editorial |
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3 |
| Das
eigene Heim finanzieren |
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| MAGAZIN |
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Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
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6 |
"Beste
Kinofilme 2003"
Auszeichnung
für Sparkasse.
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6 |
Sponsor
Sparkassen
Neuer Partner
bei MIND.
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6 |
Demografischer
Wandel
Umdenken
erforderlich.
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6 |
Zielgruppe
"Best Ager"
Neuer Lebensstil.
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6 |
Kommunikation
Mundpropaganda
wirkt.
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6 |
Sport-Sponsoring
Breites
Interesse des Publikums.
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7 |
Mittelstand
und Banken
Sparkassen
an der Spitze.
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7 |
PROFI-TIPP
Bettina
Neumann.
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7 |
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| BAUFINANZIERUNG |
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PRIVATE ALTERSVORSORGE
MITWOHNEIGENTUM
Warum Bausparen der beste Weg ist
Neben der gesetzlichen Rente ist das Wohneigentum eine wesentliche
Säule der Altersvorsorge. Das mietfreie Wohnen, die Inflationssicherheit,
der Schutz vor Kündigung und die Aussicht auf Wertsteigerung
sind Argumente für die eigene Immobilie. Der Bausparvertrag bietet
eine solide Grundlage für eine überschaubare Finanzierung.
Er ist außerdem ein wirkungsvolles Instrument, Kunden langfristig
an
ein Finanzierungsinstitut zu binden. |
8 |
SPARKASSEN-IMMOBILIENPORTAL
Mehr Kundennähe und Marktpräsenz
Mit dem bundesweiten Sparkassen-Immobilienportal besteht die Möglichkeit,
alle Kaufimmobilien der Sparkassen, Landesbausparkassen und ihrer
Immobiliengesellschaften über eine Internet-Adresse den Kaufinteressenten
zu präsentieren. Das Portal unterstützt die Cross Selling
Strategie der Sparkassen-Finanzgruppe. |
9 |
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| MARKETING |
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DSV S-LINE (5)
Ansprechen, führen, gewinnen
Der Point of Sale gliedert sich in verschiedene Zonen. Er beginnt
vor der Sparkasse und führt im Idealfall wie ein Zielkanal in
die Kundenhalle. Gerade diesen Bereich gilt es so verkaufsaktivierend
zu nutzen, dass Impulse, die vorher gesetzt werden, zu Entscheidungen
führen. |
12 |
KREATIVE WERBEARTIKEL
BRINGEN DEN ERFOLG
Das verkannte Talent
Kreativ und effizient eingesetzt, ist der Werbeartikel ein wichtiger
Erfolgsfaktor im Marketing-Mix. Ein kostengünstiges, lange wirksames,
zielgenaues Werbeinstrument, das die umworbene Zielgruppe eins zu
eins, ohne Streuverluste, erreicht. |
14 |
MIT ALLEN SINNEN
VERKAUFEN (14)
Die Signale des kinästhetischen Kundentyps
Begrüßt Sie ein Kunde in sportlicher Kleidung, mit tiefer
Stimme und starkem Händedruck, dann steht Ihnen vielleicht ein
kinästhetischer Typ gegenüber. In ihm finden Sie den idealen
Partner für den haptischen oder auch bildhaften Verkauf. |
16 |
VERTRIEBSKAMPAGNEN.DE
Zielgerichtete Kundenansprache
Es gilt, die Kunden zielgerichtet und bedarfsorientiert anzusprechen
und bestehende Potenziale auszuschöpfen, bevor es die Konkurrenz
tut. Der Kampagnenpool fördert als bundesweites Forum für
ertragsorientierte Vertriebskampagnen den Austausch der Institute
untereinander. |
18 |
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| MÄRKTE |
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ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(6)
Die Eigenfinanzierung
Im Rahmen der Beschreibung "alternativer Unternehmensfinanzierung"
sollen abschließend die Möglichkeiten dargestellt werden,
wie haftendes Eigenkapital von außen aufgenommen werden kann.
Dargestellt werden die "kleine AG" und der Börsengang
als alternative Finanzierungswege zur Gewinnung von zusätzlichem
Eigenkapital. |
20 |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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SCHLOSS NEUHARDENBERG
Ein besonderer Ort zum Tagen und Konferieren
Es spricht vieles dafür, Konferenzen außerhalb der üblichen
Arbeitsumgebung, in einem schön gelegenen und gut eingerichteten
Tagungshotel abzuhalten. Das Schloss Neuhardenberg bietet exzellente
Möglichkeiten. |
22 |
PIKTOGRAMME
Zeichen für die Sicherheit
Piktogramme sind in Sparkassen und Banken Bestandteile des Leitsystems
und der Sicherheitseinrichtungen. Sie sollten daher allgemeinverständlich
sein und für ein großes Spektrum an Personen eindeutige
Handlungsaufforderungen auslösen. |
24 |
SVBW-JUGENDMARKTSTUDIE
2003
Zukunftsmarkt im Fokus
Dargestellt werden die wesentlichen Ergebnisse aus der aktuellen Befragung
von 18 400 Jugendlichen aus 34 Sparkassengeschäftsgebieten in
Baden-Württemberg. Die Studie gibt wichtige Hinweise zu künftigen
Investitionen in Produktentwicklungen und Kommunikation. |
26 |
PRIVATKUNDENMAGAZIN
TREFFPUNKT
Den Nerv der Leser getroffen
Das neue Kundenmagazin Treffpunkt erfüllt seine Rolle als Kundenbindungs-
und Marketinginstrument. Journalistisch kompetent und unterhaltsam
gemacht, ist das Magazin bestens geeignet, dem Leser neben Informationen
aus dem Finanzbereich auch die breite Produktpalette der Sparkasse
näher zu bringen. |
29 |
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| PARTNER
IM VERBUND |
|
ONLINE-BANKING-WOCHE
IN DER SPARKASSE GÖTTINGEN
Erfolgreich im Multikanalvertrieb agieren
Die Sparkasse Göttingen führt in ihren Geschäftsstellen
seit einigen Jahren erfolgreich Online-Banking-Wochen durch. |
30 |
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Genies und Gewohnheitstäter.
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34 |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
Herausragende
Publikationen und glückliche Gewinner
ARNO 2004 |
35 |
Earsinn:
Ohren auf und durch!
Lärmdetektive |
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Sparkasse
Lüdenscheid
Erster Knax-Natur-Erlebnispfad. |
|
Sparkasse
Westholstein
"pl@net-S" - die neue Jugendfiliale. |
36 |
Kreissparkasse
Mayen
"Die Mäuse in Fahrt"
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sfze
Privatkredit online. |
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| CURRENT ACCOUNT |
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The
agony for first-time homebuyers
Property prices in Britain have skyrocketed over the past ten years,
making it almost impossible formost firsttime homebuyers to buy. |
37 |
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| PRODUKTE UND
DIENSTLEISTUNGEN |
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Schloss
Haigerloch
Tagen
und Feiern
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38 |
Produktinformation
Direktmarketing per SMS
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Kundenorientierte
Kommunikation
Event-
und Veranstaltungsmanagement
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MARKTSTUDIEN
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| - ARD/ZDF-Online-Studie
2004 |
42 |
- Der Markt der
Finanzanlagen 2004
|
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-
Kinderwelten 2004
|
|
- Uncertainty
tamed? The evolution of risk management in the financial services
industry
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|
- Ratenkredite
in Deutschland 2004
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-
Wealth Management in Deutschland 2004
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-
Communication Networks 8.0
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Inhalt
Sparkassen-Markt Sonderheft 2/2004 Vermögen bilden, erhalten und mehren
| Editorial |
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3 |
| Anlegen
mit Erfolg |
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| GELD
ANLEGEN |
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NEUE ANLAGEFORMEN
Vermögen bilden mit strukturierten Zertifikaten
In den letzten Jahren wuchs das Interesse an Produkten, die gegenüber
klassischen Anlagen ein attraktiveres Chancen-/Risikoprofil aufweisen.
Durch strukturierte Zertifikate wird die individuelle Gestaltung der
Kundendepots entsprechend der Wünsche und Bedürfnisse des
Kunden ermöglicht. |
6 |
HEDGEFONDS
Erträge steigern, Risiken kontrollieren
Mit dem Inkrafttreten des Investmentgesetzes zum Jahresbeginn ist
die Anlage sowie die Auflegung von Hedgefonds in Deutschland erstmals
geregelt. Die Komplexität der Produkte stellt hohe Anforderungen
an die Berater in den Instituten.
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8 |
PROFI-TIPP
Marion Bucksch.
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8 |
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| VORSORGEN |
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ALTERSVORSORGE
Investmenslösungen
Wer Vermögen aufbauen will, kann aus einer Vielzahl von Anlagealternativen
wählen. Investmentlösungen spielen auf Grund ihrer langfristig
hohen Renditechancen eine wichtige Rolle bei der Altersvorsorge. Vorsorge
braucht Flexibilität. Durch regelmäßiges Fondssparen
kann über Jahre hinweg ein beachtliches Vermögen aufgebaut
werden. |
9 |
ALTERSEINKÜNFTEGESETZ
Informationsbedarf bei Kunden
Mit der Verabschiedung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG)
hat der Gesetzgeber neue Regeln sowohl für die gesetzliche Rentenversicherung
als auch für die kapitalgedeckte Altersvorsorge sowie die betriebliche
Altersvorsorge geschaffen. Damit ändern sich auch die geschäftspolitischen
Bedingungen für die private Altersvorsorge. |
11 |
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| VERMÖGEN
BILDEN |
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ALTERSVORSORGE
MIT IMMOBILIEN
Wer erwirbt heute eine Immobilie?
Nach wie vor gilt für viele die eigene Immobilie als die beste
Geldanlage und als sichere Altersvorsorge. Die Studie "Altersvorsorge
und Immobilieneigentum" zeigt, dass dieses
Marktsegment in Bezug auf die Motivation der Erwerber keineswegs einheitlich
ist. Es haben sich elf unterschiedliche Immobilienerwerbertypen herauskristallisiert,
die in diesem Artikel vorgestellt werden. |
13 |
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| VERTRIEB |
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BETRIEBLICHE
ALTERSVORSORGE (BAV)
Neues Gesetz birgt Chancen
Im Zentrum des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) steht das Prinzip
der nachgelagerten Besteuerung. Rainer Basting, Geschäftsführer
der Naspa Versicherungs-Service GmbH (NVS) in Wiesbaden, berichtet
in einem Interview über die bevorstehenden Änderungen sowie
die spezifischen Herausforderungen und Chancen für den Vertrieb. |
16 |
STRUKTURIERTE
ZERTIFIKATE
Wege zu mehr Ertrag
Seit Ende 2003 gehen Sparkassen gemeinsam mit der WestLB AG einen
neuen Weg. Mit dem Verkauf von Outperformance-Zertifikaten hat die
Stadtsparkasse Emmerich-Rees nicht nur das Zufriedenheitsproblem der
Kunden und Berater gelöst, sondern auch ihren Ertrag deutlich
verbessert. |
18 |
DSGV-PROJEKT
"VERTRIEBSSTEIGERUNG WERTPAPIERGESCHÄFT"
Strategisches Wachstumsfeld
Von September 2003 bis Januar 2004 hat der DSGV das Projekt "Vertriebssteigerung
Wertpapiergeschäft" durchgeführt. Es baut auf den Grundlagen
und Erkenntnissen der Vertriebsstrategie 2010 und den Folgeprojekten
auf. Noch bis Ende November dauert das Pilotprojekt. Die ersten Ergebnisse
sind durchweg positiv. |
19 |
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| MESSEN |
|
Systems
2004
18. bis 22. Oktober 2004 in München |
21 |
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| KOMMUNIKATION |
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KUNDENBETREUUNG
Vermögensverwaltung
In den letzten Jahren sind sowohl die Finanzmärkte als auch die
Bedürfnisse der Kunden komplexer geworden. Finanzprodukte weisen
oft sehr komplizierte Strukturen auf und erfordern vom Berater ein
aufwändiges Einarbeiten. Die Sparkasse Heilbronn setzt bei der
Vermögensverwaltung auf eine individuelle Kundenbetreuung durch
Vermögensberater und Portfoliomanager. |
22 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
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SPARKASSEN-FINANZKONZEPT
Flexible Kundenberatung
Das Sparkassen-Finanzkonzept ist die konsequente Weiterentwicklung
des Vertriebskonzeptes Sparkassen-PrivatVorsorge. Bereits in der Pilotierungsphase
fand das Konzept einen ungemein hohen Zuspruch bei Kunden, Beratern
und Entscheidern der Sparkasse Leipzig. |
24 |
ZINSMANAGEMENT
Ertragspotenzial nutzen
Die Aussage, dass durch aktives Zinsmanagement Zusatzerträge
zu generieren sind, ist sehr ambitioniert. Mit dem von der Landesbank
Hessen-Thüringen entwickelten Verfahren ClientPlus verfügen
Sparkassen über eine innovative Form der Derivate-Kooperation. |
27 |
WELTSPARTAG BEI
DER STADTPARKASSE BADEN-BADEN
Erfolgreiche Party für Kunden
Bald ist wieder Weltspartag. Lassen Sie sich von den Ideen der Stadtsparkasse
Baden-Baden anregen, die bei der letzten Weltspartagsplanung ganz
neue Wege beschritt und damit einen Riesenerfolg verbuchen konnte. |
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| CURRENT
ACCOUNT |
|
Wealth
Accumulation
Why we need to recognise the difference between saving and investing.
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31 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
"Merkt euch, ihr Stümper, man stiehlt beizeiten und mit
Anmut." |
34 |
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 |
Inhalt
Sparkassen-Markt 5/2004
| Editorial |
|
3 |
| Vermögensbildung
für alle |
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| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
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6 |
Neues
UWG
Revolution
blieb aus.
|
6 |
Werbe-E-Mails
Sieben Erfolgstipps.
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6 |
Finanzkommunikation
Marke Deka
Investmentfonds ist Spitze.
|
6 |
Bankenwerbung
Sparkassen
punkten.
|
7 |
Medien
im Tagesablauf
Die Zeitung
strukturiert den Tag.
|
7 |
Marktanalyse
Werbung
Alles, was
wichtig ist.
|
7 |
Marketing
Renaissance
der Marke.
|
7 |
PROFI-TIPP
Bettina
Neumann.
|
7 |
| |
|
| PRIVATKUNDENMARKETING |
|
WELTSPARTAG
Privatkundenmarketing
Sparen - und damit der Weltspartag - erleben in wirtschaftlich unsicheren
Zeiten eine Renaissance. Dieser Tag sollte stärker als erstrangiges
PR- und Marketinginstrument zur Kundenbindung und Kundengewinnung
genutzt werden. |
8 |
ERFOLGREICHE
KAMPAGNE DER SPARKASSE LEIPZIG
Aktion "Geld fürs Leben" soll
Vertrieb unterstützen
Die Werbekampagne "Geld fürs Leben" zeigt, dass Vorsorge
Spaß macht, unterstützt den ganzheitlichen Beratungsansatz
und nutzt alle Medien. |
10 |
| |
|
| MARKETING |
|
INNOVATIVES
MARKETING
Neue Trends
Duft-, Kooperations- oder Mobile Marketing werden in anderen Branchen
bereits erfolgreich umgesetzt. Auch für Sparkassen bieten sich
hier Möglichkeiten. |
14 |
DSV S-LINE (4)
Die SB-Zone als Point of better Sale
Besonders im SB-Bereich, wo Sparkassen ihren Service ohne persönlichen
Kontakt anbieten, gewinnt die Verkaufsförderung an Bedeutung.
Der erste Eindruck vom Eingangsbereich soll ein durchgängiges
und positives Markenerlebnis erzielen. |
16 |
MIT ALLEN SINNEN
VERKAUFEN (13)
Die Signale des auditiven Kundentyps erkennen
Das Gespräch mit einem auditiven Kunden erfordert Respekt gegenüber
dem Gesprächspartner, Sachverstand und die richtige Wortwahl. |
18 |
| |
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| MÄRKTE |
|
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(5)
Mezzanine-Finanzierungen (2)
Besonders der Mittelstand kann die Möglichkeiten der Mezzanine-Finanzierungen
nutzen. Erfahren Sie mehr über Formen und Einsatzmöglichkeiten. |
20 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
"SPARKASSEN.
GUT FÜR DEUTSCHLAND."
Verstärkung der regionalen Kommunikation
Mit dem dritten Themenschwerpunkt der Informationsoffensive wird die
regionale Kommunikation verstärkt. Den Instituten stehen umfangreiche
Marketing-Materialien zur Verfügung. |
22 |
HERAUSFORDERUNG
KUNDENBINDUNG
Strategien, Instrumente und Maßnahmen
In einem schwierigen Wettbewerbsumfeld gewinnt Kundenbindung an Bedeutung.
Die bloße Entwicklung von Kundenbindungsmaßnahmen reicht
nicht aus. |
26 |
TELEFONKONFERENZEN
Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird
(2)
Für Telefonkonferenzen gelten besondere Kommunikationsregeln,
die es zu beachten gilt, um zur Effizienz solcher Veranstaltungen
beizutragen. |
29 |
| |
|
| MESSEN |
|
Digital
Management Solutions
7. bis 9. September 2004 in Essen |
31 |
DIMA
2004: "Die Branche im Umbruch - Direkte Erfolge mit Dialogmarketing"
27. bis 29. September 2004 in Düsseldorf |
|
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKANET - DIE
INTERAKTIVE VERTRIEBSPLATTFORM
Jetzt neu mit Depotanbindung
Zusätzlich zur interaktiven Beratungs- und Vertriebsunterstützung
wird das DekaNet ab September eine Anbindung an das DekaBank Depot
bieten. Damit wird der gesamte Prozess von der Beratung bis zum Geschäftsabschluss
abgedeckt. |
32 |
VEREINIGTE COBURGER
SPARKASSEN
Primetimes - Kundenbindung durch erlebbare
Konten
Mit dem neuen Mehrwertkonto wird die Kontoverbindung durch |
34 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Ganz privat und im Vertrauen.
|
38 |
| |
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| KOMPAKT |
|
| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
Jugendinitiative
der Sparkasse Aue-Schwarzenberg
SPECK erstrahlt in neuem Glanz |
39 |
Sparkasse
Völklingen
Zitate für Anzeigen |
|
Fachtagung
für Marketingkommunikation
Strategien und Maßnahmen für das Marketing Kooperationsleistungen
von Partnern positiv erlebbar, Kundenbindung geschaffen und Mehrertrag
ermöglicht. |
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| |
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| CURRENT ACCOUNT |
|
Will
Spam Mails Become a Modern Day Epidemic?
Unwanted e-mails are a real plague
for the recipients. For
the senders of this illegal form of advertising, these e-mails are
a prettygood deal. |
40 |
| |
|
| PRODUKTE UND
DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Bannerdouble
|
41 |
Produktinformation
Etikettendruck
|
|
bAV-Software
Erfolgreiches
Pilotprojekt
|
|
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|
MARKTSTUDIEN
|
|
| - Private Finanzpower
2005 |
42 |
- Managementkompass
Vertriebssteuerung
|
|
-
Die neuen (Frei-)Zeitmärkte
|
|
- Erfolgsfaktoren
für das Wertpapiergeschäft
|
|
- Trusted Brands
2004
|
|
-
IT Costs in Banks: Revisit Your Beliefs?
|
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| |
|
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 |
Inhalt
Sparkassen-Markt 4/2004
| Editorial |
|
3 |
| Gründer
stärken die Wirtschaftskraft |
|
| |
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| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Inhabergeführte
Werbeagenturen
Die Top
Ten 2003.
|
6 |
GWA-AdZyklopädie
Spots aus
dem Web.
|
6 |
Psychologie
der Privatkunden
Thema Geld
ist tabu.
|
6 |
Tageszeitungen
Wer sie
liest.
|
7 |
Publikumszeitschriften
Anzeigenvolumen
gestiegen.
|
7 |
Marketing
Das Markendach
genutzt.
|
7 |
Dialogmarketing
Vorsichtige
Prognose.
|
7 |
PROFI-TIPP
Frank Radynski.
|
7 |
| |
|
| EXISTENZGRÜNDER |
|
FINANZIERUNG
Existenzgründer
Zur vollständigen Finanzierung von innovativen Existenzgründungsvorhaben
wird Fremdkapital benötigt. Hier bieten sich Sparkassen zukünftige
Geschäftspotenziale. |
8 |
FRANCHISING
Ein Weg zur Selbstständigkeit
Franchising setzt sich immer stärker als alternative Form der
Existenzgründung durch. Mit einem starken Franchise-Geber wird
das unternehmerische Risiko für Existenzgründer minimiert. |
9 |
NACHFOLGEBERATUNG
Die Zukunft frühzeitig planen
Die Kreissparkasse Ostalb hat in einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit
die Grundlagen für den Beratungsbedarf zur Unternehmensnachfolge
erhoben. Die Nachfolgefrage betrifft alle Unternehmensgrößen
und Branchen. |
10 |
| |
|
| MARKETING |
|
STANDORTMARKETING
Neue Chancen aktiv nutzen
Kommunales Standortmarketing bietet Sparkassen in der Marktbearbeitung
viele Möglichkeiten und Chancen. |
12 |
DSV S-LINE
Blickpunkt und Point of better Sale: das
Schaufenster
Ein Schaufenster kann ein wertvolles und Gewinn bringendes Marketinginstrument
sein. Es sollte ein klar strukturierter "Hingucker" sein,
der die Aufmerksamkeit der vorbeigehenden Passanten auf sich zieht. |
16 |
JUGENDMARKT
Neues Konzept der Sparkasse Zollernalb
Ziel der strategischen Neuausrichtung des Jugendmarktkonzepts der
Sparkasse Zollernalb ist
es, mit neuen Ideen auf die Bedürfnisse der jungen Kunden einzugehen
und Lösungen in Verbindung mit einer "erzieherischen Erlebniswelt"
aufzuzeigen. |
18 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
FIRMENKUNDENBETREUUNG
Geschäftserfolg durch Risikomanagement
Die Einrichtung eines Risikomanagement- und Überwachungssystems
spielt im Unternehmen sowie für Kreditinstitute und Investoren
eine immer wichtigere Rolle. Es ist nicht nur gesetzliche Pflicht. |
20 |
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
Mezzanine-Finanzierungen (1)
Bei Mezzanine-Finanzierungen handelt es sich um Finanzierungen wie
Nachrangdarlehen oder stille Beteiligungen, die eine Stellung zwischen
Eigen- und Fremdkapital einnehmen. |
22 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
TELEFONKONFERENZEN
Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird
(1)
Vor dem Hintergrund der Zeit- und Kostenersparnis hat die Telefonkonferenz
gegenüber der herkömmlichen Besprechung große Vorteile. |
24 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
AUSLANDSGESCHÄFT
Erfreuliche Ertragssituation der Sparkassen
in Hessen
Bei der Mittelstands-Finanzierung werden verstärkt auslandsgeschäftsbezogene
Finanzierungs-Produkte nachgefragt. Die Auslandsgeschäftserträge
können durch entsprechende Maßnahmen vervielfacht werden. |
26 |
AUTO-LEASING
Neue Kampagne sorgt für frischen Wind
Bei der neuen Werbe-Kampagne werden mit aktuellen Bildmotiven alle
potenziellen Leasing-Nehmer angesprochen. |
28 |
KNAX BEST PRACTICE
Ideenreich im Jubiläumsjahr
Mit Knax wird die kleiner, aber attraktiver werdende Zielgruppe der
Nachwuchskunden angesprochen. Ein Jubiläum wie "30 Jahre
Knax" ist ein guter Anlass, Maßnahmen zu
verstärken. |
30 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Kriechen Sie nicht zum Tanzen.
|
34 |
| |
|
| KOMPAKT |
|
| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
Kreissparkasse
Groß-Gerau
"Und der Oskar geht an
" |
35 |
Sparkasse
Mecklenburg-Strelitz
Glückliche Reise-Gewinner |
|
Sparkasse
Köln
Geschäftsstelle im Hosentaschenformat |
|
Ausgezeichnete
Kommunikation
ARNO 2004 |
|
Kreissparkasse
Birkenfeld
Werbedekoration Junge Erwachsene" |
36 |
| |
|
| CURRENT ACCOUNT |
|
Putting
faith first
Demand for religious-based investment products is growing. |
37 |
| |
|
| PRODUKTE UND
DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Call
Center für bayerische Sparkassen
|
38 |
Produktinformation
Ion
Snap als Blickfang
|
|
Produktinformation
Lösungen
für die Postbearbeitung
|
|
| |
|
MARKTSTUDIEN
|
|
| - Finanzieller
Analphabetismus in Deutschland |
39 |
- Banking beyond
borders: will European consumers buy it?
|
|
-
Banking Trend-Berichtsband
|
|
- Mind 03: Mittelstand
in Deutschland
|
|
- Mindestanforderungen
an das Kreditgeschäft (MaK)
|
|
-
Das Kompendium 2004 - Junge Zielgruppen
|
|
- Branchenstudie
Investment 2004 "Private Finanzplanung und nachhaltiges Investment"
|
|
- State of the
Financial Services Industry
|
|
| |
|
 |
|
 |
Inhalt
Sparkassen-Markt 3/2004
| Editorial |
|
3 |
| Der
Jugend gehört die Zukunft |
|
| |
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| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret Becker.
|
6 |
Geschäft
mit Firmenkunden
Furcht vor dem Rating
sinkt.
|
6 |
Internet-Nutzung
Unternehmer arbeiten
online.
|
6 |
DeutscherWerberat
Weniger Beschwerden.
|
6 |
Dialogmarketing
Die besten Beispiele
weltweit.
|
7 |
Eventmarketing
Euphorie verflogen.
|
7 |
Lebenswelten
Wozikonfi.
|
7 |
Rabattschlacht
Der Handel hat verloren.
|
7 |
PROFI-TIPP
Alexandra Frey.
|
7 |
| |
|
| SPARKASSEN-ERFOLGSPLAN |
|
GEMEINSCHAFTSWERBUNG
Sparkassen-Erfolgsplan
Kommunikationsziel des Sparkassen-Erfolgsplans ist die Imageaufwertung der Sparkasse
als kompetenter und vertrauenswürdiger Partner für Junge Erwachsene. Mit dem persönlich
zugeschnittenen Finanzkonzept blicken die jungen Kunden in eine sichere Zukunft.
|
8 |
Schreiben
Sie uns!
Zum Thema "Sparkassen-Erfolgsplan" |
9 |
SPARKASSEN-ERFOLGSPLAN
Die junge Zielgruppe aktiv begleiten
Der Sparkassen-Erfolgsplan bietet vielseitige Möglichkeiten zur Kundenansprache.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch erfahren Sie mehr über Ihre jungen Kunden. |
10 |
| |
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| MARKETING |
|
KUNDENBINDUNG
Ertrags- und Wachstumspotenziale ausschöpfen
Das ganzheitliche Kundenbindungs- und Betreuungskonzept der Stadtsparkasse Düsseldorf
wird von den Kunden als Mehrwert wahrgenommen. Der Kunde wird dadurch für aktuelle
Themen sensibilisiert. |
12 |
JUGENDMARKT
Legoland Deutschland startet in seine dritte Saison
Das Spektrum für Veranstaltungen in und um den Legoland-Park ist vielfältig und
bietet unterschiedlichste Möglichkeiten für Marketingaktivitäten. Die Kooperation
mit Legoland eröffnet neue Aspekte für das Privatkundengeschäft, besonders den
Jugendmarkt. |
14 |
MIT ALLEN SINNEN VERKAUFEN
(12)
Die Signale des visuellen Kundentyps erkennen
Die Art eines Beratungsgesprächs muss von dem Typ des Kunden abhängig gemacht
werden. Ein visueller Typ sollte im Beratungsgespräch mit bildhaften Beispielen
überzeugt werden. |
16 |
DSV S-LINE (2)
Außenwerbung plus Co-Branding am Point of better Sale
Marketing am und vor dem Point of Sale wird im modernen Marketing-Mix immer bedeutsamer.
Die DSV S-Line unterstützt die Verkaufsförderung. |
18 |
EFFIKOM
Erfolg in der Kommunikation
Mit dem Beratungstool des Deutschen Sparkassen Verlags hat die Sparkasse Fürstenfeldbruck
nicht nur die Effizienz ihrer Kommunikation überprüft. Das Projekt hat Entscheidungshilfen
geboten und Einsparpotenziale aufgezeigt. |
20 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(3)
Asset Backed Securities
Bei dieser Finanzierungsform, die Parallelen zu Factoring und Forfaitierung aufweist,
handelt es sich um die Verbriefung von Forderungen. |
22 |
FIT4QUALITY
Marktforschung für Sparkassen
Der OSGV bietet seinen Mitgliedssparkassen diverse Kunden- und Mitarbeiteranalysen
an, die z. B. eine Basis für Benchmarks bilden können. |
24 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
Schlüssige Kommunikation als Wettbewerbsvorteil
Corporate Identity ist nicht nur eine leere Worthülse. Eine Unternehmenskultur
muss nach außen und innen gelebt werden. |
28 |
KOMMUNIKATIONSPOLITIK
Information tut Not
Information und Kommunikation sind wesentliche Faktoren, die von Beginn einer
Fusionsverhandlung an berücksichtigt werden müssen. |
30 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
EMISSIONEN
Helaba platziert die innovative Star Bond-Familie
Bei den Sport-Emissionen handelt es sich um strukturierte Anleihen, die auf das
Depot-B-Geschäft der Sparkassen zugeschnitten sind. |
32 |
VERSICHERUNGEN
Kapital-Lebensversicherung nach wie vor wertvoller Vorsorgebaustein
Obwohl die Nummer eins unter den Vorsorgeprodukten ins Gerede gekommen ist, setzen
besonders sicherheitsorientierte Anleger und Familien auf die Kapital- Lebensversicherung.
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Wer sich präsentiert, sollte es lassen.
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37 |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
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Sparkasse
Koblenz
Für zufriedene Kunden. |
39 |
Private
Unfallversicherung
Gefahrenquelle Frühjahrsputz |
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Bernburg
Sportstipendium 2004 vergeben |
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Sparkasse
Iserlohn
Projekt ZEUS |
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Kreissparkasse
Esslingen-Nürtingen
Ausgezeichneter Geschäftsbericht |
40 |
Haspa
Beteiligungsgesellschaft investiert in Outdoor-Spezialisten |
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| CURRENT ACCOUNT |
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The
World's Most Respected Companies 2003
The sixth annual survey of the world's most respected companies shows that earning
and keeping respect is a long-term process. |
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| PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN |
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Präsentation
Leit- und Orientierungssysteme
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Produktinformation
Modulare Werbevitrine
für viele Einsatzgebiete
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Sparkasse
Hilden ·Ratingen · Velbert
Trend zum Online-Vertrieb
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MARKTSTUDIEN
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| - Kundenloyalität beim
Online-Banking |
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- Erfolgstrends: Banken
und Sparkassen
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-
Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland
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- Kartengestützte Zahlungssysteme
im Einzelhandel 2003
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- Marketing im Gegenwind
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-
The path to value creation
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- Young Finance
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Inhalt
Sparkassen-Markt Sonderheft 1/2004 Best Practice
| Editorial |
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3 |
| Gemeinsam
sind wir stark |
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| MARKETINGSTRATEGIE |
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BEST PRACTICE
Verbundkampagne
Die neue Kampagne lässt
die Sparkassen-Finanzgruppe als Einheit erscheinen. Wer könnte diese besser darstellen
als die Mitarbeiter der Gruppe. Ihre Menschenkette verdeutlicht Stärke und Geschlossenheit.
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6 |
PROFI-TIPP
Fritz Krohmer
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7 |
DAS MARKENPROJEKT IN DER
UMSETZUNG BEIM VERLAG
Starke Leistung für eine starke Marke
Seit Januar 2004 hat
die zweite wichtige Phase des Markenprojekts begonnen: die Umsetzung. Hermann
Elfers zieht eine ebenso erfolgreiche wie Erfolg versprechende Zwischenbilanz.
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8 |
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MARKETINGPRAXIS
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DIREKTMARKETING
Kompetenzkommunikation für Versicherungen
Das klassische Bankgeschäft
hat sich in Richtung Allfinanz entwickelt. Das hat neben einer Diversifizierung
der "Standardprodukte" dazu geführt, dass mittlerweile Wertpapiere und Versicherungen
Bestandteil der Produktpalette eines modernen Kreditinstituts sind.
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10 |
JUGENDMARKTKONZEPT DER
SPARKASSE BOCHUM
Die Menschen stehen im Mittelpunkt
Der Erfolg der Sparkasse
Bochum gründet auf dem ersten Satz ihrer Leitlinien: "Unsere Sparkasse Bochum
ist ein Wirtschaftsunternehmen, in dem Menschen im Mittelpunkt stehen, Kunden
wie Mitarbeiter."
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12 |
JUGENDMARKTKONZEPT DER
VEREINIGTEN SPARKASSE IM MÄRKISCHEN KREIS
Auf dem Weg in die Zukunft
Mit großem Erfolg engagiert
sich die Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis im Jugendmarkt. Oberstes Ziel
ist dabei, die Marke Sparkasse den Kindern und Jugendlichen so früh wie möglich
näher zu bringen.
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13 |
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| PRODUKT-
UND PREISPOLITIK |
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ZINS- UND WÄHRUNGSMANAGEMENT
Tauschgeschäfte mit Cross Currency Swaps
Durch ein aktives Zins- und Währungsmanagement können Zinszahlungen besser gesteuert
und günstige Finanzierungskosten im Ausland genutzt werden. Die Währungs- und
Zinszusammenstellungen erfolgen entsprechend den Erwartungen des Unternehmens.
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14 |
KUNDENBINDUNG
Fit & Fun - das junge Konto mit Mehrwert
Das neue Girokonto der Sparkasse Leipzig bietet viele zusätzliche Leistungen für
die junge Generation. Das "Extrabonbon" in Form bankfremder Mehrwertleistungen
kommt bei dieser Zielgruppe sehr gut an. |
18 |
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| VERTRIEB |
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PRIVATKUNDENGESCHÄFT
Ganzheitliche Kundenberatung
Eine auf Dauer ausgerichtete Kundenverbindung hat einen höheren wirtschaftlichen
Wert als die Akquisition neuer Kunden. Mit der strukturierten Anlageberatung als
Baustein der ganzheitlichen Kundenbetreuung verfolgt die Sparkasse Rhein-Nahe
quantitative wie qualitative Ziele. |
20 |
SYSTEMATISCHE MARKTBEARBEITUNG
Mehr Kundenorientierung im Mengengeschäft
Beschrieben wird ein Konzept, das eine systematische, strukturierte, standardisierte
und am Kunden orientierte Beratung im privaten Individual- und Mengenkundengeschäft
ermöglicht. |
24 |
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| KOMMUNIKATION |
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MEHR KOMPETENZ DURCH "KUNDENSERVICE"
Kundenfreundlichkeit und Betreuung im Mittelpunkt
Die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen nimmt mit ihrem Angebot der Kommunikation
per Telefon und Internet eine Vorreiterrolle ein. Fast alle Bankgeschäfte, die
der Kunde normalerweise persönlich in der Filiale tätigen muss, können bequem
per Telefon und Internet von zu Hause oder vom Büro aus erledigt werden. |
26 |
ERFOLGREICHE PRESSEARBEIT
IM FINANZDIENSTLEISTUNGSSEKTOR
WIND macht Wind
Im Finanzdienstleistungssektor gelten bestimmte Regeln für die Pressearbeit. Ein
Praxisbeispiel der Versicherungskammer Bayern gibt einige Hinweise. |
28 |
WEBSITE-CHECK
Gute Chancen auf Optimierung
2003 führte S-ConVia Online-Befragungen auf rund 170 Sparkassen-Websites durch.
Die große Resonanz zeigt die Bereitschaft zur Mitarbeit an den Angeboten und Serviceleistungen
der eigenen Sparkasse. |
30 |
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| PARTNER
IM VERBUND |
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DEKA-INVESTMENTFONDS
Ausgezeichnete Kreativität
Mit zukunftsorientierten Konzepten sind auch in stürmischen Börsenzeiten aktive
Kundenbindung und erfolgreiche Neukunden-Akquisition im Fondsgeschäft möglich.
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32 |
DEKA-INVESTMENTFONDS
Neue Wege der Kundenansprache
Beim diesjährigen Deka-Marketingpreis brachten das überzeugende Konzept und die
erfolgreiche Umsetzung der Sparkasse Aachen den ersten Platz. Ein Interview mit
den Leitern des Ideen-Teams. |
33 |
AUSLANDSGESCHÄFT
DB Ausland - das Tool zum Erfolg im Firmenkundengeschäft
DB Ausland versetzt
die Sparkasse in die Lage, den wichtigen Baustein "Auslandsgeschäft"vollständig
in einer einheitlichen Plattform zu sammeln. |
34 |
S-AUSLANDSFORUM
Diskussionsforum und Info-Channel zugleich
Seit Oktober 2003 können die Spezialisten der Sparkassen und Landesbanken für
das Auslandsgeschäft auf der Online-Kommunikationsplattform www.s-auslandsforum.de
ihr Know-how gezielt austauschen. |
36 |
INTERNATIONALES NETZWERK
S-COUNTRYDESK GBR
Die Kunden im Ausland begleiten
S-CountryDesk ist ein internationales Netzwerk, das als gemeinsames Projekt der
deutschen Großsparkassen (G25) und ihren europäischen und internationalen Partnern
aufgebaut wurde. |
36 |
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| CURRENT ACCOUNT |
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The
four rules of customer management
Companies need to master the four essentials of customer management - customer
selection, acquisition, retention and growth - in order to maximise custumer value.
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39 |
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Menschen für eine
tausendstel Sekunde.
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42 |
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Inhalt
Sparkassen-Markt 2/2004
| Editorial |
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3 |
| Engagement
sichert den Erfolg |
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| MAGAZIN |
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Meine
Werbe-News
Annegret Becker.
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6 |
Medium
Fernsehen
Der Siegeszug der Privaten.
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6 |
Direktwerbung
Die persönliche Ansprache
macht's.
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6 |
Werbeagenturen
Kreative Spitzenreiter.
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6 |
Anzeigenblätter
Beliebt bei Schnäppchenjägern.
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6 |
Privater
Konsum 2004
Acht starke Psycho-Trends.
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7 |
Verkaufsförderung
Handzettel ungeschlagen.
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7 |
Selbstdarstellung
Überzeugen und Umsatz
machen.
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7 |
Bausparkassen
Worauf Kunden Wert legen.
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7 |
PROFI-TIPP
Bettina Neumann.
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7 |
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| REGIONALES
ENGAGEMENT |
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REGIONALES ENGAGEMENT
Sponsoring
Viele lokale Aktivitäten wären ohne das Engagement der Sparkassen undenkbar. Damit
sie allerdings für die Sparkassen wirklich Nutzen spendend wirkt, müssen bei der
Kunst und Kulturförderung einige Faktoren berücksichtigt werden. |
8 |
Schreiben
Sie uns!
Zum Thema "Regionales Engagement" |
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VOM NUTZEN DES SPONSORING
Kultur in der Kommunikation
Bereits seit langem sind zahlreiche Sparkassen als Förderer der heimischen Kunst
und Kultur tätig. Viele Aktivitäten wären ohne ihr Engagement nicht möglich. |
10 |
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| MARKETING |
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VERBUNDKAMPAGNE
"Wir brauchen gemeinsame Anstrengungen"
Erstmals wird in diesem Jahr im Rahmen der Gemeinsamen Sparkassenwerbung (GSW)
eine bundesweite Verbundkampagne durchgeführt. Ziele, Wirkung, Marketing und Motive
erläutert Dr. LotharWeissenberger, LeiterWerbung des Deutschen Sparkassen- und
Giroverbandes in Berlin. |
12 |
VERKAUFSFÖRDERUNG
Sparkassen-Shop im Wal-Mart
Praxisbericht über den Erfolg einer etwas anderen Service- und Verkaufsstelle
der Sparkasse Aachen. |
14 |
DSV S-LINE (TEIL 1)
Vom neuen Corporate Design zum Point of better Sale
Einrichtung und Ausstattung der Sparkasse bis hin zu den einzelnen Gestaltungselementen
wie dem Sparkassen-S machen die Marke Sparkasse sichtbar und erlebbar. Interview
mit Elke Dieter und Dieter Opitz, Deutscher Sparkassen Verlag (DSV). |
16 |
EXISTENZGRÜNDUNG
Berater als professioneller Wegbegleiter
Existenzgründung ist ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung.
Die Sparkasse Rhein-Nahe möchte durch eine fundierte Beratung auch künftig die
regionale Entwicklung der Wirtschaft begleiten. |
18 |
KUNDENBINDUNG
So messen Sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden
Die Faktoren Kundenbindung und Kundenzufriedenheit lassen sich mithilfe subjektiver
und objektiver Methoden messen. |
20 |
MIT ALLEN SINNEN VERKAUFEN
(11)
Auf gleicher Wellenlänge mit dem Kunden
Menschen haben unterschiedliche Wertesysteme im Kopf und setzen daher verschiedene
Prioritäten bei der Wahrnehmung von Gesprächsinhalten. |
24 |
FIRMENKUNDENMARKETING
Breites Leistungsspektrum für erfolgreiches Miteinander
In den Strategischen Leitlinien 2010 sind die Firmenkunden als Kernzielgruppe
fest verankert. Ein Beitrag mit aktuellen Aspekten und nützlichen Tipps für die
praktische Anwendung. |
26 |
PRODUKTVERKAUF IM INTERNET
Vertriebserfolg ist abhängig von Design und Integrationstiefe
Das lokale Finanzportal der Sparkassen Informatik bietet die Möglichkeit, den
eigenen Internetauftritt ohne Programmierkenntnisse selbst zu gestalten und Webanwendungen
vollständig in die Backend-Systeme des IT-Dienstleisters zu integrieren. |
30 |
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| MÄRKTE |
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ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(2)
Leasing als attraktive Finanzierung
Teil 2 der Serie zeigt, dass Leasing eine Alternative zum Bankkredit sein kann,
wenn alle Besonderheiten beachtet werden. |
32 |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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KUNDENKOMMUNIKATION
Warum Public Relations an Bedeutung gewinnt
Jeder Kommunikationsweg hat sowohl Stärken als auch Schwächen. Mit genauem Blick
auf die spezifischen Anforderungen erfolgreicher Kundenkommunikation lassen sich
daraus Profile für die einzelnen Kommunikationskanäle entwickeln. |
34 |
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| PARTNER
IM VERBUND |
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SOLVIVA FERIENIMMOBILIEN
GMBH
Auslandsimmobilien aus kompetenter Hand
Die SolViva Ferienimmobilien GmbH ist der neue Auslandsimmobilienspezialist innerhalb
der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Bündelung der Aktivitäten in einer Gesellschaft
erhöht das Vertriebspotenzial, auch für die Sparkassen. |
36 |
HEDGEFONDS
Auf die Strategie kommt es an
Seit Beginn des Jahres 2004 steht den deutschen Privatanlegern eine neue Investmentklasse
offen. |
38 |
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Wer die Welt will, braucht die Heimat.
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37 |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
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Sparkasse
Baden-Baden erhält E-Mail-Oscar
Gute und schnelle Antworten |
43 |
Planspiel
Börse
Künftig auf CD |
43 |
Wachstum
durch Reformen
Mittelstandsforum der Sparkassen |
43 |
Sparkasse
Koblenz
Alarmgeräte für Schulen |
44 |
Sparkasse
Leipzig
Medienpreis verliehen |
44 |
Sparkasse
Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem
Sparkassenstiftung |
44 |
Stadtsparkasse
München
Studentin gefördert |
44 |
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| CURRENT ACCOUNT |
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Improving
Productivity through Mobile Working
Mobile, or remote, working is having a big impact on the way work is done. |
45 |
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| PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN |
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S-Card
Service
Exklusiver Info-Pool
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46 |
Produktinformation
Interaktive Display-Lösungen
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46 |
Präsentationssysteme
Individuelle
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46 |
Informatikzentrum
Umsetzung der S-Finanz-Nomenklatur
l
|
46 |
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MARKTSTUDIEN
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| Aktuelle Studien und Arbeitsmaterialien
zu Finanzmärkten, Märkte, Freizeitverhalten und Zielgruppen |
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Inhalt
Sparkassen-Markt 1/2004
| Editorial |
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3 |
| Qualität
sichert die Zukunft |
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| MAGAZIN |
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Meine
Werbe-News
Annegret Becker.
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6 |
Auswahlkriterien
für Geldinstitute
Was Kunden wichtig ist.
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6 |
Aufgefallen
Besser als erwartet.
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6 |
Direkter
geht nicht
Neues Werbemittel.
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6 |
Sparkassen
und Wettbewerber
Wo die Sympathien liegen.
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7 |
IHK-Zeitschriften
Vom Blättchen zum Magazin.
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7 |
Teenies
und Twens
Junge Leute in der Schuldenfalle.
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7 |
Direktmarketing
Dienstleister auf einen
Blick.
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7 |
Plakate
und Spots
Datenbank im Internet.
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7 |
Neue
Model-Agentur
Schicke Omas.
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7 |
PROFI-TIPP
Gudrun Kämmer.
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7 |
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| MITTELSTAND |
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MITTELSTANDSFINANZIERUNG
Existenzsicherung mit Krediten nach Maß
Bankkredite sind die wichtigste Finanzierungsquelle der mittelständischen Unternehmen
in Deutschland. Der Finanzierungsbedarf wird in Zukunft noch steigen. |
8 |
SPARKASSEN-FORUM DEUTSCHER
MITTELSTAND
Durch Reformen zum Wachstum
Das Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand (10. und 11. März 2004) bietet eine
günstige Plattform, um zu den politisch relevanten Problemen kleiner und mittelständischer
Unternehmen in Deutschland Stellung zu beziehen. |
11 |
Kundenorientierung
Geldinstitute haben Nachholbedarf |
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Schreiben
Sie uns!
Zum Thema "Mittelstandsförderung" |
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MITTELSTANDSFÖRDERUNG
"Zukunftsinitiative Handwerk und Mittelstand"
Die Kreissparkasse Ostalb hat für ihre mittelständischen Kunden ein umfassendes
Gesamtkonzept entwickelt, das weit über die Finanzierungsfragen hinausreicht.
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12 |
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(1)
Gute Chancen für den deutschen Mittelstand
Der deutsche Mittelstand ist von der derzeitigen Wirtschaftsentwicklung besonders
betroffen. Die Ursachen werden neben der schwachen Konjunktur auch in Basel II
gesehen. In diesem Umfeld bedeutet der Einsatz von Finanzierungsalternativen eine
besondere Chance. |
16 |
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| MARKETING |
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MARKTANALYSE IM PRAXISEINSATZ
BEI DER SPARKASSE BIELEFELD
Kleinräumige Analyse für großen Erfolg
"Sage mir, wo du wohnst, und ich sage dir, wer du bist" - auf dieser Basis werden
die potenziellen Kunden nach ihrem Wohnort ausgewertet und erfolgversprechende
Adressen ermittelt. |
18 |
S-CAMPUS STUDENTENSERVICE
Betreuungskonzept für Studenten und angehende Akademiker
Studenten werden von den Sparkassen meist stiefmütterlich behandelt. Die mittelfränkischen
Sparkassen haben ein ganzheitliches Konzept entwickelt, um das Image der Sparkassen
bei dieser Zielgruppe langfristig zu verbessern. |
20 |
DEKO-SYSTEME
Ideen mit Mehrwert für den Point of Sale
Interesse wecken und den Verkauf aktiv unterstützen und fördern. Interview mit
Wilfried Massa, Landesbank Baden-Württemberg, Wilfried Hörmann, Sparkasse Allgäu,
Elke Dieter und Dieter Opitz, Deutscher Sparkassen Verlag (DSV). |
21 |
KUNDENBINDUNG
Neues Planspiel
Das Börsenspiel für Erwachsene: Portfolio-Count-Down. |
23 |
MIT ALLEN SINNEN VERKAUFEN
(10)
Mehr Anschaulichkeit - Erhöhte Gefühlsansprache
Ist die Stimmung im Verkaufsgespräch positiv, dann wird auch die positive Reaktion
nicht lange auf sich warten lassen. Denn: Kunden und Berater reagieren emotional.
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24 |
JUNGE ERWACHSENE
Gute ins Töpfchen, Schlechte ins Kröpfchen
Damit die vermögenden Kunden von morgen aus der Altersgruppe herausgefiltert werden
können, har die Stadtsparkasse Remscheid "Mit.finanz" entwickelt. |
26 |
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| MÄRKTE |
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PRODUKT- UND PREISGESTALTUNG
Ertrags- und Kostensituation verbessern
In der Produkt- und Sortimentspolitik ist der Trend erkennbar, das Sortiment gezielt
auf die Bedürfnisse und den Nutzen des Kunden auszurichten. |
27 |
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| MESSEN |
|
Sales-Marketing-Messe
mit neuem Standort
21. bis 22. Januar 2004 in der München Arena. |
31 |
Call
Center World mit Kongress-Seminaren
9. bis 12. Februar 2004 in Berlin. |
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Paperworld
- Office-Schauplatz
31.1. bis 4.2. 2004 in Frankfurt am Main. |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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NEUE TRENDS IN DER IMAGEKOMMUNIKATION
Die Werbung der kreditwirtschaftlichen Konkurrenz
Der Trend zur Imagekommunikation ist bei den Wettbewerbern ganz deutlich erkennbar.
Dabei rückt für die meisten Banken die individuelle Beratungsleistung in den Vordergrund.
. |
32 |
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| PARTNER
IM SPARKASSEN-VERBUND |
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INVESTMENTGESCHÄFT
Erfolgsfaktor für Private Banking
Die DekaBank kann Sparkassen bei der Erschließung des Private Banking-Marktes
unterstützen - mit ihrem Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie bei der Umsetzung
eines profitablen Geschäftsansatzes. |
34 |
LEASING
Innovatives Instrument für den Mittelstand
Ein gutes Leasing-Unternehmen ist von der Planung und Beschaffung bis hin zur
Verwertung Servicedienstleister und Kompetenzcenter rund um das Investitionsgut.
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35 |
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Rote Stifte, starke Chefs: Kosten-Management.
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37 |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
75
Jahre LBS in Baden-Württemberg
Zukunft gestalten. |
38 |
Surrealismus
in der Sparkasse Gera-Greiz
Entführung in mythische Welten |
39 |
Jörg
Kachelmann bei der Sparkasse Rastatt-Gernsbach
Vom wilden Wetter |
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Ostdeutsche
Sparkassenstiftung fördert Kunst in Ostdeutschland
Das "Andere Stipendium" |
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| CURRENT ACCOUNT |
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Anxiety
at the Top
Research shows that anxiety plays a big part in the lives of senior executives. |
40 |
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| PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN |
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Kartensysteme
Wanderausstellung
"Der Chip im Alltag"
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41 |
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MARKTSTUDIEN
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| -Benchmarking
der eSales-Aktivitäten deutscher Banken 2003 |
42 |
-Unternehmensfinanzierung
im Fokus
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-Bankenreport
2003
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-Youngcom! Branchenstudie
Jugend & Finanzen 2003
|
|
-Konsolidierung im europäischen
Bankenmarkt
|
|
-Vertriebsunterstützung
in der Bankenbranche
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-Zielgruppe 30 bis 40:
Vermögensverwaltung und Geldanlage
|
|
-Inside Young Minds Vol.
6
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