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Inhalt
Sparkassen-Markt 6/2005
| Editorial |
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3 |
| Für
das Alter richtig vorsorgen |
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| MAGAZIN |
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Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
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6 |
Zielgruppe
45 plus
Lebensfreude
vermitteln.
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6 |
Verbraucheranalyse
Und Kinder
lesen doch!
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6 |
Luxus-Konsum
Viele offene
Wünsche.
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6 |
Werbeartikel
Kleine Geschenke.
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7 |
Fachzeitschriften
Pflichtlektüre
für Führungskräfte
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7 |
Werbung
per E-Mail
Hohe Wahrnehmung.
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7 |
Senioren
Neue Anlageformen
nötig.
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7 |
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| ALTERSVORSORGE |
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ALTERSVORSORGE
Neue Maßstäbe im Geschäftsfeld
der Zukunft
Mit den strukturierten Vertriebskonzepten im Privat- und Individualkundenbereich
setzt die Sparkassen-Finanzgruppe einen neuen Qualitätsmaßstab
in Sachen Service- und Betreuungsleistungen im Zukunftsgeschäftsfeld
Altersvorsorge.
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8 |
VERMÖGENSMANAGEMENT
Erben und Vererben
Im Segment der vermögenden Privatkunden kommt dem Thema "Erben
und Vererben" durch den demografischen Wandel eine sehr sensible
und nicht zuletzt geschäftspolitische Bedeutung zu.
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10 |
WOHNEN MIT ZUKUNFT
Eigenheim statt Altersheim
Die ältere Generation setzt zunehmend auf attraktives Wohneigentum
mit begleitenden Service-Leistungen. Lebenslange Wohnselbstständigkeit
in den eigenen vier Wänden lautet die Devise.
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12 |
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| MARKETING |
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EXISTENZGRÜNDUNG
Gründer und Sparkassen
Sparkassen müssen Gründer und junge Unternehmen mit überdurchschnittlichen
Ertrags- und Wachstumsraten systematisch als Kunden gewinnen und binden,
um mittel- und langfristig die Qualität des Firmenkundenbestandes
zu stabilisieren.
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14 |
STARTUP-INITIATIVE
Wegweisend für eine neue Gründungskultur
Erfolgreiche Jungunternehmer leisten einen Beitrag zum Wirtschaftswachstum
und schaffen Arbeitsplätze. Im Durchschnitt schafft jeder Gründer
drei bis vier neue Stellen; die Besten des StartUp-Wettbewerbs schaffen
mit 9,7 Arbeitsplätzen noch mehr.
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16 |
BEDÜRFNISORIENTIERTE
BERATUNG
Frauen-Banking
Wie die Sparkassen Frauen als Geschäftspartnerinnen gewinnen
und langfristig an sich binden wollen, beschreibt das Momente-Konzept
der Sparkasse Heidelberg. Uwe Kampp erläutert das Konzept.
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18 |
JUGENDMARKT
Jugendliche sparen
Die dargestellten Ergebnisse basieren auf der Grundlagenuntersuchung
Jugend-FMDS. Dafür wurden 3000 junge deutsche Erwachsene im Alter
von 14 bis 29 Jahren repräsentativ zu ihren finanzbezogenen Bedürfnissen
sowie zu ihrem Verhalten im Finanzmarkt befragt.
|
20 |
MIT ALLEN SINNEN
VERKAUFEN (17)
Transfer in den Alltag
Zum Ende der Serie geht es darum, wie das Gelernte systematisch in
die Praxis umzusetzen ist. Erst die Verbindung von Wissen und persönlicher
Erfahrung führt zum Erfolg.
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22 |
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| MÄRKTE |
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UNTERNEHMENSGESCHÄFT
IN DER EU (4)
Praxisprobleme
Wenn es dem Unternehmer bewusst ist, dass er bei seinen EU-weiten
Geschäften auf unterschiedliche Rechtsordnungen trifft, stellt
sich die Frage, welche Auswirkungen das auf die konkreten Tagesgeschäfte
hat. Hier setzt die Akquisitionsmöglichkeit für betreuende
Kreditinstitute ein. |
24 |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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STRATEGISCHE
BAUSTELLEN DER UNTERNEHMENS-KOMMUNIKATION
Entwicklungen in den DAX-Unternehmen
Die Unternehmenskommunikation befindet sich im Umbruch. Wie kann sie
unter diesen Bedingungen Werte schaffen und den Geschäftserfolg
unterstützen? . |
26 |
SCHLOSS NEUHARDENBERG
Kultur als Wellness für den Geist
Das Kulturprogramm der Stiftung Schloss Neuhardenberg GmbH, deren
Alleingesellschafter der Deutsche Sparkassen-und Giroverband ist,
zeigt sich äußerst vielseitig. |
30 |
INTERNE KOMMUNIKATION
Mitarbeiterportal
Die wesentlichen Faktoren bei der Erstellung eines Mitarbeiterportals
sind: Einfachheit, Komfort, Unterstützung anstelle von Informationsüberfluss,
Komplexität und Statik. |
32 |
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| PARTNER
IM VERBUND |
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DEKABANK
Fondsratings als Wegweiser
Immer mehr Sparer entdecken die Attraktivität von Investmentfonds
für ihre Geldanlage. Fondsratings können bei der Suche nach
dem richtigen Pfad eine erste Orientierungshilfe sein. |
34 |
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| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
100 % Ökonomie = 100 % Unsinn. |
37 |
| |
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| AKTIONEN,
VERANSTALTUNGEN |
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Stadtsparkasse
Bad Honnef
Bunte Blinkis für i-Dötzchen. |
38 |
Sparkasse
Mainfranken
Der Hai ist los. |
38 |
Sparkasse
Ostprignitz-Ruppin
Erleuchtung. |
38 |
Kreissparkasse
Esslingen-Nürtingen
TÜV geprüft. |
39 |
Sparkasse
Koblenz
EU-Geschäfte. |
39 |
Sparkasse
Iserlohn
"Echt krass - Theater 4 you" |
39 |
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
The
Glass Ceiling - Is It Still There?
Many women in senior corporate positions still feel like outsiders. |
40 |
| |
|
| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Das modulare System Square-Line. |
41 |
Verband
öffentlicher Versicherer
Bürgschaft per Mausklick. |
41 |
| |
|
| MARKTSTUDIEN |
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| - Generation
Internet - die 10- bis 19-Jährigen im Netz |
|
- MasterInsights
Europe
|
|
| - Kundenbindung
in der Versicherungswirtschaft |
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| - Der Finanzmarkt |
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- GfK Spar-
und Anlageklima, Welle I 2005
|
|
| - Balanced Scorecard
Studie 2005 |
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Inhalt
Sparkassen-Markt Sonderheft 2/2005 Best Practice Marketing
| Editorial |
|
3 |
| Anders
und kreativ denken lohnt sich |
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| MARKETINGPRAXIS |
|
DIE JUNGENDMARKTKONZEPTION
DER SPARKASSE ZOLLERNALB
Kundenbindung durch Erlebnis
Studienergebnisse und Geschäftsentwicklungen bringen es an den
Tag: Jugendliche und Junge Erwachsene werden aufgrund der demografischen
Entwicklung zum "knappen Gut", um welches im Bankenmarkt
hart gekämpft wird. Junge Kunden von Geburt an zu begleiten,
sie als vollwertige Kunden zu behandeln und durch eine "erzieherische
Erlebniswelt" ans Haus zu binden, ist Ziel der Jugendmarkt-Konzeption
der Sparkasse Zollernalb.
|
6 |
DIE JUGENDMARKT-KONZEPTION
DER SPARKASSE PFORZHEIM CALW
Lohnende Investition
Der Jugendmarkt ist der Privatkundenmarkt von morgen. Deshalb kann
man mit Kundengewinnung und -bindung gar nicht früh genug anfangen.
Wobei natürlich zuerst einmal die Eltern der Kunden in spe überzeugt
werden müssen.
|
8 |
JUGENDMARKETING
MIT DEM SPARKASSEN-SCHULSERVICE
Den Bildungsauftrag erfolgreich umsetzen
Der Sparkassen-SchulService der DSV-Gruppe schafft mit seinem breit
gefächerten Angebot ideale Voraussetzungen, um den Bildungsauftrag
der Sparkassen zu erfüllen. Wie dieser konkret und vor allem
erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigen zahllose Beispiele in den
Sparkassen vor Ort - dort, wo der direkte Kontakt zu den Schulen besteht
und damit genau die richtige Zielgruppe erreicht wird.
|
10 |
SPARKASSE
BERCHTESGADENER LAND
Kampagne Autofrühling
Die ungewöhnliche Mailing-Aktion der Sparkasse Berchtesgadener
Land wurde beim Mailingwettbewerb der Deutschen Post AG ausgezeichnet.
Grundidee war ein auf lederähnliches Papier gedruckter Flyer,
der ein auf Fensterleder gedrucktes persönliches Anschreiben
mit Neuwagenduft enthält.
|
12 |
SPARKASSE LEIPZIG
Ostalgie, Kultur und Action beim Kinosommer
Die Sparkasse Leipzig hat sich dieses Jahr etwas Besonderes einfallen
lassen. Das Open-Air-Kino der Sparkasse wanderte von Ort zu Ort. Der
Kinosommer ist Teil des umfassenden Konzepts "Geld fürs
Leben".
|
14 |
GIROKAMPAGNE
DER BERLINER SPARKASSE
Crossmedialer Ansatz als Erfolgsfaktor
Die Wettbewerbssituation im Girobereich ist schwierig. Immer kostenbewusstere
Kunden und der Preiskampf bei Direkt- und auch Filialbanken führen
zu sinkenden Marktanteilsquoten. Genau dieser Entwicklung entgegenzuwirken,
war das Ziel des Arbeitskreises Giro der Berliner Sparkasse Anfang
2005.
|
16 |
| |
|
| PRODUKT-
UND PREISPOLITIK |
|
AKTIVES PRODUKT-MARKETING
BEI DER SPARKASSE HAGEN
Es wächst und wächst und wächst
Insbesondere die Sparkassen sehen sich derzeit einem immer intensiveren
Wettbewerb um Einlagen und kurzfristige Finanzierungen ausgesetzt.
Im Vordergrund stehen dabei aggressiv kommunizierte Angebote, die
klar auf uns als Marktführer zielen.
|
18 |
ZINS- UND WÄHRUNGS-MANAGEMENT
Vertriebsansätze im erfolgreichen Zinsmanagement
Die Produkte des modernen Zins- und Währungsmanagements haben
in den letzten Jahren erfolgreich in das Betreuungs- und Beratungsangebot
im anspruchsvollen Firmenkundengeschäft der Sparkassen-Finanzgruppe
Eingang gefunden.
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20 |
| |
|
| VERTRIEB |
|
BAUSPARVERTRÄGE
LBS-Verträge fallabschließend
verkaufen
Bausparverträge versprechen provisionsträchtige Geschäfte
für Sparkassen. Dank moderner Informationstechnologie kann dabei
jetzt auf den ungeliebten Papierkram verzichtet werden.
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22 |
SPARKASSE FORCHHEIM
Geschäftsstelle des Jahres 2005
Ein attraktiver Erlebnisraum und eine ideale Akquisitionsplattform
sind das Ergebnis des lebendigen Geschäftsstellenkonzepts der
Sparkasse Forchheim. Unter insgesamt 22 Bewerbern konnte sich die
Sparkasse Forchheim mit der Weiterentwicklung ihrer Hauptstelle zur
"Finanz-Bühne" beim Wettbewerb "Geschäftsstelle
des Jahres 2005" durchsetzen. Das zukunftsweisende Konzept überzeugte
die Jury. Sie vergab die noch nie erreichte Bestnote von 1,31 im mittlerweile
zehnten Jahr des Wettbewerbs.
|
24 |
| |
|
| KOMMUNIKATION |
|
SPARKASSE GIFHORN-WOLFSBURG
INFORMIERTE EINMAL GANZ ANDERS
Mitarbeiter von Neuerungen begeistern
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
wurden auf eine Informationsreise geschickt. Auf sieben Stationen
wurden die wesentlichen Neuerungen für alle Sinne erfahrbar dargestellt.
|
26 |
| |
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| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKABANK
Erfolgreiches Dialogmarketing
Der Wettbewerb um die Gewinnung von hoch vermögenden Kunden im
Private-Banking-Markt wird von Jahr zu Jahr härter. Auf unterschiedlichsten
Ansprache-Kanälen werden in immer kürzeren Zeitabständen
neue Anlageangebote an die Zielgruppe mit hohem freien liquiden Vermögen
herangetragen. Die DekaBank hat nun erfolgreich bewiesen, dass Dialogmarketing
auch bei dieser Klientel ein erfolgreicher Bestandteil der Kundenansprache
sein sollte. |
30 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Deine Rede sei irgendwie ganz klar. |
33 |
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
Marketing:
an investment or a cost?
Marketing was once seen as the engine of corporate growth. Is it now
losing its position inside the company? |
34 |
| |
|
 |
|
 |
Inhalt
Sparkassen-Markt 5/2005
| Editorial |
|
3 |
| Strukturierte
Vermögensberatung |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Werbedisziplinen
Künftig
mehr Events.
|
6 |
Werbewirtschaft
Positive
Signale.
|
6 |
Verbraucherverhalten
Nicht billig,
sondern wertorientiert.
|
6 |
Kommunikation
Besser verkaufen
mit Gesten.
|
7 |
Erfolgskontrolle
Was bringt
Sponsoring wirklich?
|
7 |
Wirtschaftspresse
Was Manager
lesen.
|
7 |
Corporate
Blogging
Entwicklungsland
Deutschland.
|
7 |
PROFI-TIPP
Marcus Vogel.
|
7 |
| |
|
| PRIVATE
FINANZPLANUNG |
|
DSGV-PROJEKT
Sparkassen Vermögensmanagement
Die aktuellen Diskussionen zeigen mehr denn je, dass der Privatkunde
im Fokus der Vertriebsanstrengungen vieler Kreditinstitute steht.
Dabei sind insbesondere die so genannten Individualkunden auf Grund
ihres Potenziales ein sehr attraktives und damit intensiv umworbenes
Klientel.
|
8 |
VERTRIEBSUNTERSTÜTZUNG
"WERTPAPIERE" DER SPARKASSE HAGEN
Die Mischung macht's
Mit der Forcierung des Wertpapiergeschäfts stellt sich die Sparkassen-Finanzgruppe
dem auch hier schärfer gewordenen Wettbewerb. An die Konzeption
und Koordination der Vertriebsmaßnahmen sind entsprechende Anforderungen
zu stellen.
|
10 |
NORDWEST-FINANZ
Die Symphonie für das Vermögen
Durch den Einsatz der Privaten Finanzplanung können Fehlplanungen
vermieden werden. Der Finanzplaner bringt die verschiedenen Vermögensbausteine
in Einklang.
|
12 |
STRATEGISCHE
ASSET ALLOCATION
Basis für den langfristigen Anlageerfolg
Noch vor ein paar Jahren kauften Kunden zum Vermögensaufbau die
"Geheimtipps" des Nachbarn. Allerdings erwies sich nicht
jeder Geheimtipp als solcher. Heute wollen Ihre Kunden alles richtig
machen und vertrauen Ihrer Expertenempfehlung. Doch wie gehen Sie
vor?
|
14 |
| |
|
| MARKETING |
|
PRODUKTINNOVATIONEN
Bewerten und beurteilen
Ein wichtiger Aspekt des Marketing-Mix sollte nicht vernachlässigt
werden: Der Markterfolg kundenorientierter Strategien wird zu einem
erheblichen Teil vom Produktangebot bestimmt. Deshalb sollten Sparkassen
in ihrem Produktmanagement eine systematische Möglichkeit schaffen,
Produktinnovativen für den Markterfolg zu generieren.
|
16 |
KOMMUNALE
WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG IM UMBRUCH
Neue Aufgaben für Sparkassen
In Zukunft wird es bei der kommunalen Wirtschaftsförderung mehr
darum gehen, die Leistungsfähigkeit der ortsansässigen Unternehmen
zu erhöhen und so die Wirtschaftskraft der Kommune zu stärken.
Darin liegen für die Sparkassen als lokale und regionale Finanzinstitute
neue Möglichkeiten, die sie geschäftlich nutzen sollten.
|
19 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
UNTERNEHMENSGESCHÄFTE
IN DER EU (3)
Forderungsmanagement
Jedes zweite Liefergeschäft deutscher Unternehmen an Abnehmer
im Europäischen Binnenmarkt wird zum Ärgernis, weil der
ausländische Abnehmer eine schleppende Zahlungsmoral hat und
damit den deutschen Lieferanten in Liquiditätsengpässe bringt. |
22 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
WEITERBILDUNG
ALS INVESTMENT
Optimierung des "Return on Training"
Investitionen in die "Human Resources" können eine
noch bessere Rendite abwerfen, wenn sie richtig eingesetzt werden. |
24 |
GESCHÄFTSBERICHT
ALS KOMMUNIKATIONS- UND MARKETINGINSTRUMENT
Alle Jahre wieder ...
Der jährliche Geschäftsbericht ist Ihre Visitenkarte, und
er könnte eine wichtige Brücke zu Ihren Kunden sein, ein
hervorragendes Kommunikationsinstrument. |
26 |
ONLINEBERATUNG
Finanz-Check
Mit dem neuen Modul "Finanz-Check" können sich Kunden
rheinländischer Sparkassen vor einem persönlichen Treffen
mit einem Kundenberater selbst vorab im Internet mit Basisinformationen
versorgen. Entwickler haben eine innovative und intuitiv zu bedienende
Anwendung erstellt, die sich kostengünstig an die Vorstellungen
der einzelnen Sparkasse anpassen lässt. |
28 |
| |
|
| MESSEN |
|
Digital
Management Solutions
27. bis 29. September 2005 in Essen. |
29 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKA-ZIELFONDS
Ein Konzept, das sich auszahlen
wird Seit Juli bietet der zentrale Fondsdienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe
eine weitere Anlagealternative, die auf einem breiten Fundament steht:
Deka-Zielfonds. |
30 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Kleine Kerle kosten Kleingeld. |
33 |
| |
|
| AKTIONEN,
VERANSTALTUNGEN |
|
SFZE
Neue Info-Tour. |
34 |
Stiftung
der Sparkasse Rastatt-Gernsbach
Musikwettbewerb. |
34 |
Sparkasse
Pforzheim Calw
After Work Party. |
34 |
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
A
flexible approach to age
Mature workers are being persuaded to retire later by a growing number
of companies. |
35 |
| |
|
| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Aqamore macht Wasser zum Genuss. |
36 |
Produktinformation
Dekorationskonzepte. |
36 |
Verband
öffentlicher Versicherer
Haftplicht für Hundehalter. |
36 |
Produktinformation
Sparkassen Anzeigen-Service. |
37 |
Produktinformation
Bilder für die Sinne. |
37 |
| |
|
| MARKTSTUDIEN |
39 |
| - Neuwagenfinanzierung
in Deutschland 2005 |
|
- Leasing
|
|
- Private Altersvorsorge
- Trends und Prognosen
|
|
| - Innovationen
im Retail Banking |
|
- Management
operationeller IT-Risiken in Banken
|
|
| - Die Anti-Aging-Gesellschaft |
|
| |
|
 |
|
 |
Inhalt
Sparkassen-Markt 4/2005
| Editorial |
|
3 |
| Kulturförderung
stärkt die Regionen |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
ibi
Website Rating
Ausgezeichnete
Sparkassenseiten.
|
6 |
Werbewirkung
Werbung
für Frauen.
|
6 |
Die
besten Marken
Sparkassen
im Spitzenfeld.
|
7 |
Abonnenten-Gewinnung
Was bringen
teure Prämien?
|
7 |
Sparkassenwerbung
Publikumsliebling.
|
7 |
Messen
und Ausstellungen
Geschäft
erholt sich.
|
7 |
PROFI-TIPP
Marion Bucksch.
|
7 |
| |
|
| REGIONALES
ENGAGEMENT |
|
FÖRDERENGAGEMENT
Die Zukunft aktiv mitgestalten
Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der größte nichtstaatliche
Kulturförderer und übernimmt so gesellschaftliche Verantwortung.
Gefördert werden kulturelle, sportliche, soziale, wissenschaftliche
und ökologische Aktivitäten.
|
8 |
STIFTUNGEN DER
FINANZGRUPPE ONLINE
Transparente Förderleistungen
Das gemeinsame Internetportal www.sparkassenstiftungen.de bündelt
Informationen zu Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe. Den einzelnen
Stiftungen wird die Möglichkeit einer eigenen Homepage sowie
eines internen Austausches über ein Diskussionsforum geboten.
Das Portal wurde vom Arbeitskreis Stiftungen initiiert.
|
11 |
PARTNERSCHAFT
DER SPARKASSEN-FINANZGRUPPE
Engagement für das Ehrenamt
In Deutschland engagieren sich mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich.
Einer der größten Unterstützer dieses Engagements
sind die Sparkassen. Diese Partnerschaft unterstreicht die Sparkassen-Finanzgruppe
mit der Initiative "für mich, für uns, für alle".
|
12 |
| |
|
| MARKETING |
|
BUDGETANALYSE
Finanzen des Haushalts auf dem Prüfstand
Mit der neuen, webbasierten BudgetAnalyse bietet der Beratungsdienst
Geld und Haushalt Verbrauchern ein Instrument, das zur Stabilisierung
der Haushaltsfinanzen ebenso beiträgt wie zur Vorbereitung finanzieller
Pläne.
|
14 |
JUGENDMARKT
Junge Kunden und Banking
Ein Vergleich der Ergebnisse einer Befragung von Marketingleitern
und der Spiegel-studie "Soll & Haben 6" zeigt, dass
die Sparkassen mit dem ganzheitlichen Beratungs-ansatz auf dem richtigen
Weg sind.
|
16 |
ZUFRIEDENHEITSMANAGEMENT
Durch Zuhören dazulernen
Ob Beschwerdemanagement oder Messung der Kundenzufriedenheit - im
Zufriedenheitsmanagement liegen gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten enorme Chancen.
|
18 |
KOMPETENTE KUNDEN-BERATUNG
PER TELEFON
Richtiger Draht zum Kunden
Call-Center stehen bei Sparkassen hoch im Kurs. Integrierte Wissensmanagement-Systeme
sorgen dabei für einen schnellen Zugriff auf relevante Informationen.
|
20 |
SPARKASSE VOGTLAND
Erste TÜV-Zertifizierung
Sparkassen haben schon häufig die Zufriedenheit ihrer Kunden
getestet. Die Sparkasse Vogtland entschied sich für die Prüfung
nach dem Konzept des TÜV Saarland und erhielt nun als erste Sparkasse
die Auszeichnung "TÜV Service tested".
|
21 |
SENIORENMARKETING
When I'm sixty-four ...
Senioren gehören zu der einzig wachsenden Kundengruppe. Es ist
höchste Zeit, sich mit der Zielgruppe vertraut zu machen. Sie
zählen zu den wichtigsten Privatkunden.
|
22 |
VERTRIEBSKAMPAGNEN-PROJEKT
Versicherungskompetenz
Sparkassen werden als kompetenter Ansprechpartner für Versicherungen
kaum wahrgenommen. Ein geeignetes Mittel, um Kunden in die Beratung
zu führen, sind zielgerichtete Vertriebskampagnen.
|
24 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
UNTERNEHMENSGESCHÄFTE
IN DER EU (2)
EU-Binnenmarkt
Die "Rechtsvereinheitlichung" in der Europäischen Union
lässt noch lange auf sich warten. Der Artikel beschreibt die
Gründe dafür und zeigt auf, wie aus Unternehmersicht darauf
zu reagieren ist. |
26 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
LESERUMFRAGE
Brücke zum Dialog
Kompetent, aktuell und von großem Nutzen - so bewerten die Leser
von Profits das Firmenkunden-Magazin der Sparkassen in einer Umfrage,
deren Auswertung jetzt vorliegt. |
28 |
AUSGEZEICHNETE
KOMMUNIKATION
Arno 2005
Im Mai dieses Jahres startete der Kommunikationswettbewerb ARNO bereits
zum siebten Mal. Bis zum 12. August 2005 haben alle Sparkassen, Verbundpartner
und Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe die Möglichkeit, am
Wettbewerb teilzunehmen. |
29 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Wir wollen Wachstum. |
31 |
| |
|
| AKTIONEN,
VERANSTALTUNGEN |
|
Sparkasse
Rastatt-Gernsbach
Ehrenamt an Schulen. |
32 |
Sparkasse
Forchheim
"Finanz-Bühne". |
32 |
Sparkasse
Iserlohn
"S-Info-Point". |
32 |
Sparkasse
Berchtesgadener Land
Preisgekrönte Kampagne. |
33 |
Ostdeutscher
Sparkassen- und Giroverband
Vertriebs-Award. |
33 |
1.
Journalistenpreis
Bezahlen mit Karte im Alltag. |
34 |
StartUp-Werkstatt
Bundessieger geehrt. |
34 |
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
Europe's
best workplaces
Companies that do well in employee satisfaction surveys share many
features regardless of where they are. |
35 |
| |
|
| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Medien-Tower Enterprise. |
36 |
Produktinformation
Multitalent für die Poststelle. |
36 |
Multikanalvertrieb
Kundenservice-Center. |
37 |
LBS
Kunden-Center
Neues EDV-System. |
37 |
| |
|
| MARKTSTUDIEN |
39 |
| - Bankeninnovationen |
|
- E-Commerce
im Handel
|
|
- Onlinebanking
|
|
| - Der Markt der
Finanzanlagen |
|
- Banken TrendCheck
2005
|
|
| - BRAVO Faktor
Märkte "Geld & Finanzen" |
|
| - Sparen 2005 |
|
| |
|
 |
|
 |
Inhalt
Sparkassen-Markt 3/2005
| Editorial |
|
3 |
| Kunden
frühzeitig binden |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Zielgruppe
Anleger
Finanzbildung
verbessern.
|
6 |
Werbekampagnen
Werbung
muss zumutbar bleiben.
|
6 |
Markenwerbung
Werben mit
Promifaktor.
|
6 |
Zielgruppe
Schwule
Eher feminine
Muster.
|
6 |
Psychologie
Frauen meiden
Finanzthemen.
|
7 |
Mobiles
Medium
Smarts als
Werbeträger.
|
7 |
Werbeagenturen
Starkes
Umsatzplus.
|
7 |
PROFI-TIPP
Marcus Vogel.
|
7 |
| |
|
| JUNGE
ERWACHSENE |
|
JUGENDMARKT
Von Best Practice zu Next Practice
Aus den in Ausgabe 6/2004 des Sparkassen-Markt vorgestellten Ergebnissen
der SVBW-Jugendmarktstudie 2003 wurde ein Handlungsleitfaden erarbeitet,
der die Erfolge der Best Practice-Sparkassen berücksichtigt.
Wer frühzeitig Kundenbindung betreibt, investiert in die Zukunft.
|
8 |
PLANSPIEL BÖRSE
Londonreise für OSGV-Sieger
Direkt von der Preisverleihung aus konnten die vier Landessiegerteams
des 22. Planspiels Börse aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen und Sachsen-Anhalt nach London aufbrechen. Die Reise war der
verdiente Lohn für ihre erfolgreichen Börsenspekulationen.
|
13 |
| |
|
| MARKETING |
|
WELTSPARTAG
2005
Auf die Wünsche, fertig, los!
Mit neuem Konzept unter dem Motto "Der Weltspartag, Ihr Wunschstarttag."
soll der "Feiertag der Sparkassen" neue Zielgruppen ansprechen
und Beratungsanlässe ermöglichen.
|
14 |
NEUE WEGE DES
CUSTOMER RELATIONSHIP-MARKETINGS
Wenn der Kunde Ihr Marketing übernimmt
Sind Ihre Kunden bereit, Ihr Institut weiterzuempfehlen? Profitieren
Sie von kostenloser Institutswerbung durch die Nutzung positiver Mundpropaganda
ihrer Kunden.
|
16 |
PLATKATWERBUNG
Ein modernes Werbemedium
Ob Litfaßsäule oder City-Light-Plakat, Plakate sind als
Außenwerbung effizient und effektiv. Die Standortqualität
alleine reicht für eine werbewirksame Kommunikation nicht aus.
Für die Gestaltung von Plakaten gelten einige spezifische Regeln.
|
18 |
"INNENGESTALTUNG
VON GESCHÄFTSSTELLEN"
Projekt gestartet
Mit dem Projekt "Innengestaltung von Geschäftsstellen"
ist der letzte größere Umsetzungsbaustein des Markenprojekts
gestartet.
|
21 |
MIT ALLEN SINNEN
VERKAUFEN (16)
Test - Welcher Typ bin ich?
Um im Verkauf zu bestehen und den Kunden einschätzen zu können,
sollte der Verkäufer zuerst wissen, zu welchem Typ bzw. Mischtyp
er tendiert.
|
22 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
24 UNTERNEHMENSGESCHÄFTE
IN DER EU (Teil 1)
Geschäfte im Binnenmarkt
Der Europäische Binnenmarkt boomt. Im Jahr 2004 haben deutsche
Exporteure bereits über 56 Prozent ihrer weltweiten Liefergeschäfte
in EU-Mitgliedsstaaten erbracht - Tendenz: weiter steigend. |
24 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
KUNDENMAGAZINE
Traumergebnisse für Treffpunkt
"Treffpunkt - Das Privatkundenmagazin der Sparkassen-Finanzgruppe"
hat in einer erstmals durchgeführten Leser-/Nicht-Leser-Analyse
beeindruckende Resultate erzielt. |
26 |
SPARKASSE AURICH-NORDEN
Gebündelter Service
Im Zuge ihrer Filialstrukturnetz-Optimierung hat die Sparkasse Aurich-Norden
ihr Kundenbetreuungskonzept grundlegend verändert. Die Qualität
im Kundenservice konnte, trotz der Straffung des Filialnetzes, nachgewiesen
werden. |
28 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
VIEL VERSPRECHENDE
ERFAHRUNGEN
Sparkassen-Auto-Kredit
Ende Februar wurde die erste Pilotphase für den Sparkassen-Auto-Kredit
vario erfolgreich abgeschlossen. Fazit: Mit dem neuen Verbundprodukt
haben die Sparkassen gute Chancen, verlorene Marktanteile in der Autofinanzierung
bei Privatkunden zurückzugewinnen und die Kundenbindung zu festigen. |
30 |
DEKAFONDS
Großer Fonds für Kleinanleger
Trudbert Merkel ist seit 1991 für das Fondsmanagement des DekaFonds
verantwortlich. Sparkassen-Markt sprach mit ihm über seine Anlagestrategie. |
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| AKTIONEN,
VERANSTALTUNGEN |
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Sparkasse
Oberhausen
Kundenansprache. |
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Sparkasse
Nürnberg
Gut-Kampagne. |
36 |
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| CURRENT
ACCOUNT |
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Does
business success contain the seeds of failure?
Many successful companies seem unable to adapt to change. |
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| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
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Zielgruppe
Junge Erwachsene
Neues Online-Gewinnspiel. |
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Produktinformation
Who is who. |
38 |
Produktinformation
Werbegeschenke. |
38 |
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| MARKTSTUDIEN |
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- Bank &
Zukunft 2005 - Trends und Entwicklungen
im Front- und Back-Office-Bereich |
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- Die Industrialisierung
des Bankbetriebs
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- VerbraucherAnalyse
2004: "Youngster und Best Ager"
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| - Trends im Werbe-
und Medienmarkt |
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- Das Geheimnis
guter Slogans - Ergebnisse
zur Untersuchung zu Werbeslogans
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- Beschwerdemanagement
in der Praxis -
Kundenkritik als Chance nutzen |
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Inhalt
Sparkassen-Markt Sonderheft 1/2005 Vertriebsoffensive und Service
| Editorial |
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3 |
| Verbesserung
der Vertriebskultur |
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| MARKETING |
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NETWORKING
Marketing zum Nulltarif
Marketing hat sehr viel Ähnlichkeit mit der Fähigkeit, zwischenmenschliche
Beziehungen aufzubauen. Networking nutzt gezielt "Mund-zu-Mund-Propaganda".
Es basiert auf den Grundsätzen von gegenseitigem Vertrauen und
Ehre. Grundbedingung für erfolgreiches Networking ist der Bekanntheitsgrad
des Unternehmens und die Qualität seiner Produkte.
|
6 |
VERTRIEBSKAMPAGNEN.DE
Statusbericht
Der im Frühjahr 2004 online gegangene Kampagnenpool hat das Ziel,
durch eine praxisorientierte, die Regionen übergreifende Generierung
und Bereitstellung von Database-Marketing-Kampagnen die Vertriebserträge
der Sparkassen nachhaltig zu steigern. Knapp ein Jahr, nachdem der
Kampagnenpool online geschaltet wurde, lässt sich ein positives
Resümee ziehen.
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8 |
PROFI-TIPP
Marcus Vogel.
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| MÄRKTE |
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JUNGE ERWACHSENE
Neue Impulse für den Vertrieb
Das Kundensegment der Jungen Erwachsenen stellt Sparkassen seit Jahren
vor eine große Herausforderung: Die starke Verbundenheit der
Kunden mit ihrer Sparkasse während der Schul- und Ausbildungszeit
lässt mit dem Einstieg in das Berufsleben nach. Für die
Sparkassen stehen damit wichtige, zukunftsorientierte Ertragspotenziale
auf dem Spiel. |
9 |
AUSLANDSGESCHÄFT
Grenzenloser Service
Die Begleitung von Firmenkunden ins und im Ausland ist für Sparkassen
ein Schlüssel für die Bindung wachstumsorientierter und
ertragsstarker Kunden sowie Teil eines effizienten Risikomanagements.
Daher setzen viele Sparkassen das gesamte Instrumentarium für
das internationale Firmenkundengeschäft ein. |
10 |
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| VERTRIEB |
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VERTRIEBSOFFENSIVE
Aktive Vertriebskultur
Die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sind gut im Markt aufgestellt.
Dennoch dürfen diese guten Rahmenbedingungen kein Anlass zum
Ausruhen sein. Analysen zeigen: Die starke Marktstellung der Sparkassen
wird von verschiedenen Seiten bedroht. Der Privatkundenausschuss des
Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hat daher im letzten Jahr
das Startzeichen für eine Vertriebsoffensive gesetzt. |
14 |
INTERNETVERTRIEB
FÜR FIRMENKUNDEN
Multikanalansatz
Durch das DSGV-Projekt Firmenkunden-Internetvertrieb wird der Multikanalgedanke
nun auch im Firmenkundenbereich ausgebaut. Ziel des Projektes ist
es, in den Instituten ein wettbewerbsfähiges transaktionsorientiertes
Internetangebot für den mittelständischen Firmenkunden im
Rahmen des Multikanalansatzes zu etablieren. |
16 |
FIRMENBETREUUNG
Ganzheitliches Konzept
Das vom Deutschen Sparkassenverlag entwickelte ganzheitliche Betreuungskonzept
für Firmenkunden sorgt für frischen Wind in der Firmenbetreuung.
Erste Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass der ganzheitliche Ansatz
bislang ungenutzte Potenziale zu erschließen hilft und neue
Erträge generiert. |
18 |
VERTRIEBSSTRATEGIE
Auf dem Weg zur Vertriebskultur
Kunden gewinnen, Geschäftspartner halten, Umsatz forcieren, Kosten
reduzieren, Erträge steigern, intensivieren, expandieren, optimieren
- Leitgedanken und Elemente, wie sie heutzutage in einer Vielzahl
von Vertriebsstrategien zu finden sind. Wie sieht der Weg von der
Vertriebsstrategie zur Vertriebskultur aus? |
20 |
"BEST PRACTICE
VERTRIEBSUND AKTIVITÄTENCONTROLLING"
Transparenz der Vertriebsleistung
Um über ein verbessertes Vertriebs- und Aktivitätencontrolling
die Ertragspotenziale der Strategie 2010 zielgerichteter ausschöpfen
zu können, wurde Anfang des Jahres das DSGV-Projekt "Best
Practice Vertriebs- und Aktivitätencontrolling" gestartet. |
23 |
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| KOMMUNIKATION |
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VERKAUFSPRAXIS
Das 7 x 7 des Verkaufens
Die Sparkassen sind aus dem Paradies des bequemen Bringgeschäftes
vertrieben worden. Aktives Verkaufen ist längst zu einem Muss
geworden. Hier erhalten Sie wichtige Anregungen, Altbewährtes
neu zu überdenken. |
24 |
KUNDENKOMMUNIKATION
Überzeugend präsentieren
Kontakte sind nicht alles, doch ohne Kontakte ist alles nichts. Und
wo ist es leichter, Kontakte zu knüpfen, als dort, wo sich an
einer Sache interessierte Personen locker die Hand reichen? |
26 |
BUCHREZENSION
Personalmanagement in der Vertriebssparkasse |
28 |
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| MESSEN |
|
Marketing
Services - Internationale Fachmesse für Marketing und Kommunikation
4
10. bis 12. Mai 2005 in Frankfurt am Main. |
27 |
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| PARTNER
IM VERBUND |
|
PROVINZIALRHEINLAND
VERSICHERUNG
Verbundpartner integriert
Mit dem Vertrieb von Verbundpartnerprodukten haben Sparkassen ein
weites Feld, auf dem sie provisionsträchtige Zusatzgeschäfte
generieren können. Die Potenziale werden aber nicht immer ausgeschöpft,
denn die Beratung solcher Produkte ist anspruchsvoll und oft zeitintensiv. |
29 |
DEUTSCHE LEASING
Auto-Kredit vario
Seit März läuft für das neue Verbundprodukt der Deutschen
Leasing die erweiterte Pilotierung mit bundesweit rund 50 Sparkassen,
das den Sparkassen helfen kann, verlorenes Terrain in der privaten
Autofinanzierung und damit im Konsumentenkreditgeschäft zurückzugewinnen. |
30 |
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| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Herren können keinen Service.
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33 |
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| CURRENT
ACCOUNT |
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Under
the microscope - the case for responsible business
Companies are increasingly expected to be 'good corporate citizens'.
They are beginning to take this role seriously. |
34 |
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Inhalt
Sparkassen-Markt 2/2005
| Editorial |
|
3 |
| Ganzheitliche
Finanzberatung |
|
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| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Kultursponsoring
Sparkassen
größte Förderer.
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6 |
Kooperationsmarketing
MasterCard.
|
6 |
Sparverhalten
Mittlere
Generation im Stress.
|
6 |
Wertewandel
Hilfsbereitschaft
nimmt zu.
|
7 |
Best
Ager
Gefühl
gefragt.
|
7 |
DSGV-Projekt
Konzept
für die Innengestaltung.
|
7 |
Erfolgreiche
Werbung
Helikopter-Spot.
|
7 |
Kreativ-Ranking
Sparkassen-Agentur
auf Platz 1.
|
7 |
Psychologie
Der zufriedene
Kunde kauft nicht.
|
7 |
PROFI-TIPP
Bettina
Neumann.
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7 |
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| SPARKASSEN-FINANZKONZEPT |
|
SPARKASSEN-FINANZKONZEPT
Für jede Lebensphase die richtige Lösung
Laut einer aktuellen Bankenstudie besteht bei der Kundenberatung im
Filialgeschäft akuter Handlungsbedarf. Das Sparkassen- Finanzkonzept
bietet als ganzheitliches Beratungskonzept sehr gute Lösungsansätze
für die von der Studie angesprochenen Probleme. Die Erfahrungen
von Mitarbeitern und Kunden sind durchweg positiv. |
8 |
STANDARDISIERTE
BERATUNG
Stärkung des Vertriebs
Mit dem Sparkassen-Finanzkonzept entstand eine umfassende Vertriebskonzeption
für das Standardkundensegment, in der die geschäftspolitischen
Ziele Steigerung der Vertriebsleistung, Senkung der Beratungskosten
in den Filialen und Standardisierung der Beratung von Filialkunden
umgesetzt werden konnten. Im OSGV-Geschäftsgebiet wird das Sparkassen-Finanzkonzept
im Jahr 2005 nahezu flächendeckend im Einsatz sein. |
10 |
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| MARKETING |
|
DSV S-LINE (7)
Konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis
Wettbewerbsfähigkeit umschließt viel mehr als nur Rabattierungen
und Sonderkonditionen. Erfolgsentscheidend sind vor allem auch Qualität,
Service, Beratung, Kompetenz und Mehrleistung zu einem Preis, der
jedem Vergleich standhält. So das Komplettprogramm der DSV S-Line. |
12 |
MIT ALLEN SINNEN
VERKAUFEN (15)
Kombination der sinnlichen Systeme
Neben den drei klassischen Typen gibt es Mischtypen, die sich auf
zwei große Systeme spezialisiert haben. In den letzten drei
Teilen der Serie wurden die drei "Haupttypen" vorgestellt.
In diesem Beitrag wird die Kombination der sinnlichen Systeme besprochen. |
14 |
DEMOGRAFISCHER
WANDEL UND STANDORTQUALITÄT
Die Zeit drängt zum gemeinsamen Handeln
Der Bevölkerungsrückgang schafft vollkommen neue Voraussetzungen
für Kommunen und Sparkassen. Diese bergen aber auch Chancen für
das Standortmarketing. |
16 |
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| MÄRKTE |
|
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(8)
Venture Capital
Venture Capital ist vor allem für junge, innovative Unternehmen
interessant. Venture Capital-Gesellschaften beteiligen sich an diesen
Unternehmen meist mit 49 Prozent oder weniger. Die Beschreibung des
Venture Capital schließt diese Serie ab. |
20 |
DEVISENOPTIONEN
CLEVER BÜNDELN
"Kleinvieh macht auch Mist"
Die Marktsituation im Firmenkundengeschäft stellt sich aktuell
besonders herausfordernd dar. In der Sparkassen-Finanzgruppe ist die
Einnahmesituation im Firmenkundengeschäft nahezu vollständig
vom zins- (und damit risiko-)tragenden Kreditgeschäft dominiert.
Es sind noch längst nicht alle Ertragspotenziale im Geschäft
mit mittelständischen Kunden gehoben. |
22 |
| |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
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WERBUNG DER
KREDITWIRTSCHAFT
Werbemarkt 2004
Auch im Bankbereich nahmen die klassischen Werbeaufwendungen im Jahr
2004 nochmals zu. Dieser Fachbeitrag informiert darüber, wie
die wichtigsten kommunikativen Wettbewerber der Sparkassen ihre Werbung
im Jahr 2004 gestaltet haben. |
24 |
INTERNET
Weblogs - Potenzial für Marketing und
PR?
Das Interesse an so genannten "Weblogs" hat in der letzten
Zeit deutlich zugenommen. Was es mit den werbewirksamen Internet-Tagebüchern
auf sich hat und wie Sie ihr Potenzial nutzen können, erfahren
Sie hier. |
28 |
WEBDESIGN
Gestaltungsregeln
Für jedes marketingorientierte Unternehmen ist der Betrieb einer
Website heute nicht mehr wegzudenken. Eine Website ist eine komplizierte
Angelegenheit, sie will wohl durchdacht sein. Dabei sollten einige
Grundregeln beachtet werden. |
30 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKASTRUKTUR:
4
Viele neue Extras für ein bewährtes
Produkt
Wer regelmäßig kleine Beträge anlegt, hat gute Chancen,
langfristig eine hübsche Summe anzusparen. Besonders einfach
und bequem ist der langfristige Vermögensaufbau mit DekaStruktur:
4, der neuen Dachfonds-Generation des DekaBank-Konzerns. Drei Produktneuheiten
bieten innovative Vorteile für Sparkassenkunden. |
32 |
G8-SPARKASSEN
Neue Wege zur Einlagensteigerung
Eine Expertenrunde der größten Sparkassen hat Gegenmaßnahmen
zum Abfluss von Kundeneinlagen erarbeitet, die in diesem Artikel vorgestellt
werden. |
34 |
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.
|
36 |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
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Kreissparkasse
Esslingen-Nürtingen
Entwicklungshilfe |
37 |
Planspiel
Börse
Erfolgsstory Ost |
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Weltspartag
2005
Neue Botschaft, neues Konzept |
|
Firmenwettbewerb
Initiative "Mittelstandslöwe HochFranken" |
38 |
Sparkasse
Zollernalb
Party-Night zum Weltspartag |
|
Sparkasse
Koblenz
Gegen das Vergessen |
39 |
Sparkasse
Iserlohn
Iserlohner Kunstpreis |
|
StartUp-Werkstatt
Rekordbeteiligung |
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| |
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| CURRENT
ACCOUNT |
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E-tailing
- Alive and Well
E-tailing didn't disappear with the collapse of the technology bubble.
But today it's the traditional retailers who are having the biggest
success. |
40 |
| |
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| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Kleinkunst
Dr.
Musikus
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41 |
Produktinformation
SparkassenBilderwelt
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Leitsysteme,
Leuchtwerbung, POS, Displays
Innovatives
Design
|
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MARKTSTUDIEN
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- Branchen &
Visionen 2010 - Finanzkommunikation,
erfolgreich Werte vermitteln |
42 |
- Die Finanzkraft
der 13- bis 20-Jährigen in der
Bundesrepublik Deutschland 2004
|
|
- Effektive Werbe-E-Mails
- Gestaltung von Bild und Text
|
|
| - Freizeitmonitor
2004 |
|
- Kartenmarkt-Statistik
Deutschland 1994-2003
|
|
| - New Business
- Was Kunden wirklich wollen |
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Inhalt
Sparkassen-Markt 1/2005
| Editorial |
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3 |
| Dem
Mittelstand Zukunft bieten |
|
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| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Frauen
um 30
Bedürfnis
nach Anerkennung.
|
6 |
Einstellungen
zum Konsum
Werbung
gewinnt Gewicht.
|
6 |
Werbegemeinschaften
Erfolgskriterien.
|
6 |
Werbeagentur
Feine Unterschiede
erspüren.
|
7 |
Konsum
Kommunikation
zählt.
|
7 |
Ost-West-Vergleiche
Geprüfte
Online-Reichweiten.
|
7 |
E-Mail-Werbung
Die besten
Zeiten.
|
7 |
Frühstücksmedien
Gedruckt
geht vor.
|
7 |
Merchandising-Produkte
Invasion
im Kinderzimmer.
|
7 |
GWA-AdZyklopädie
Spots aus
dem Web.
|
7 |
PROFI-TIPP
Bettina
Neumann.
|
7 |
| |
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| MITTELSTAND |
|
MITTELSTANDSFÖRDERUNG
Gezielter Wissenstransfer
Die Bereitstellung von Finanzierungsmitteln reicht zur Stärkung
des Mittelstandes nicht aus. Der von der Kreissparkasse Ostalb gestiftete
Lehrstuhl "Existenzgründung, Betriebsübernahme, Existenzsicherung"
an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Aalen hat in Zusammenarbeit
mit der Kreissparkasse Ostalb das Konzept der "Gründer-
und Nachfolgewerkstatt" entwickelt, das den Wissenstransfer zwischen
Gründern und Übernehmern/Übergebern, Hochschule und
Bankberatern intensivieren soll. |
8 |
SPARKASSEN-ZIELGRUPPE
"LANDWIRTE"
Ländlicher Raum im Wandel
Die Erfolgsaussichten einer Diversifizierung hin zu nicht landwirtschaftlichen
Tätigkeiten lassen sich erheblich verbessern, wenn landwirtschaftliche
Unternehmen durch einen funktionierenden kommunalen Standortmarketingprozess
unterstützt werden. |
10 |
SPARKASSEN-FORUM
DEUTSCHER MITTELSTAND
Zukunft durch Innovationen
Unter dem Motto "Zukunft durch Innovationen" lädt der
Deutsche Sparkassen- und Giroverband am 2. und 3. März 2005 zum
5. Sparkassen- Forum Deutscher Mittelstand nach Berlin ein. |
12 |
| |
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| MARKETING |
|
DSV S-LINE (6)
Die Vorteile einer ganzheitlichen Lösung
Durchgängigkeit ist gerade am Point of Sale ein zentraler Faktor.
Das Komplett-System der DSV S-Line verzahnt Außen- und Innenbereiche.
Dabei entsteht eine POS-Welt, die die Kunden "verkaufsaktivierend"
führt. |
14 |
KUNDENBINDUNG
Spielend mehr Erfolg
Planspiele werden von den Sparkassen seit Jahrzehnten als Instrument
zur Kundenbindung eingesetzt. Der Beitrag informiert, worauf bei ihrem
Einsatz zu achten ist und welche Strategien Erfolg versprechen. |
16 |
| |
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| MÄRKTE |
|
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN
(7)
Private Equity
Bei der Private Equity-Finanzierung geht es um eine direkte Beteiligung
am Eigenkapital (Equity) eines nicht börsennotierten (privaten)
Unternehmens. Diese Finanzierungsform wird in Deutschland zunehmend
bekannter. |
18 |
| |
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| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
KULTUR &
WIRTSCHAFT
Zwei Interessen - ein Nenner
Im Kultursponsoring bilden Wirtschaft und Kultur im Idealfall eine
Partnerschaft mit gegenseitigem Nutzen. Kultursponsoring ist nicht
nur ein effektives Instrument zur Imagegewinnung, Kundenbindung oder
Mitarbeitermotivation. |
20 |
STIFTUNGEN DER
FINANZGRUPPE ONLINE
Gemeinsames Internetportal
Über das gemeinsame Internetportal www.sparkassenstiftungen.de
soll zukünftig das gesamte Spektrum der Stiftungen der Sparkassen-
Finanzgruppe informiert werden. Den einzelnen Stiftungen wird die
Möglichkeit einer eigenen Homepage sowie eines internen Austausches
geboten. |
22 |
KULTURFORDERUNG
Sparkassenstiftung Freising
Die Sparkassenstiftung Freising fördert Kunst und Kultur, Denkmalpflege,
Heimatpflege und Brauchtum im gesamten Geschäftsbereich der Sparkasse
Freising. |
23 |
WERBUNG
Herausforderungen für das Jahr 2005
Dr. LotharWeissenberger, Werbeleiter des Deutschen Sparkassen- und
Giroverbands, berichtet über Herausforderungen, Schwerpunkte
in der Markenführung und Werbung im neuen Jahr. |
24 |
MITPUNCTO! DIE
WEICHEN FÜR MORGEN STELLEN
Erfolgsgarant im Zukunftsmarkt
Die Sparkassen-Erfahrungen zwischen 16 und 18 Jahren sind prägend
für die Wahl des zukünftigen Finanzdienstleisters. Deshalb
bietet der Deutsche Sparkassenverlag mit dem Jugendwirtschaftsmagazin
Puncto! ein Marketinginstrument an, das die Sparkassen im Dialog mit
den Nachwuchskunden nachhaltig unterstützt. |
25 |
HERAUSRAGENDES
ENGAGEMENT GEWÜRDIGT
Der Bürgerpreis im Zeichen der Nachbarschaft
Das zweite Jahr der Initiative "für mich, für uns,
für alle" fand am 2. Dezember 2004 mit der Bürgerpreis-Verleihung
an ehrenamtlich Engagierte seinen feierlichen Höhepunkt. |
26 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
BÜRGER-ENGAGEMENT
Initiativ sein für eine Initiative
Die Sparkasse Groß-Gerau engagiert sich öffentlich wirksam
für die Initiative "für mich, für uns, für
alle". |
28 |
SPARKASSEN COMFORTDEPOT
Das Produkt Wertpapier aus einer Hand
In Zusammenarbeit mit Sparkassen und dem OSGV hat der Sparkassen Broker
das Produkt "ComfortDepot" entwickelt. Es löste bereits
Mitte 2004 bei 13 Sparkassen das alte Wertpapier-Depot ab und gibt
die Möglichkeit, interne Strukturen zu verschlanken und gleichzeitig
das Leistungs- und Produktangebot rund um das Thema Wertpapiere zu
steigern. |
29 |
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| MESSEN |
|
Paperworld
26. bis 30. Januar 2005 in Frankfurt am Main.
|
33 |
Sales-Marketing-Messe
16. und 17. Februar 2005 in München.
|
|
Call
CenterWorld 2005
22. und 23. Februar 2005 in Berlin.
|
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| MANAGEMENT |
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C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!
|
34 |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
Stadtsparkasse
Oberhausen
Kreativer Wettbewerb. |
35 |
Sparkasse
Darmstadt
Ehrung von 19 jungen Sportlern |
|
SK
Mecklenburg-Strelitz
Gemalte Lyrik |
|
Stadtsparkasse
Köln
Neue Imagekampagne |
|
Sparkasse
Iserlohn
Doppelt GUTfür Iserlohn |
36 |
Kommunikationsoffensive
2005
Kampagne für Junge Erwachsene |
|
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
What
Makes a Successful Entrepreneur?
Can entrepreneurial talent be spotted at an early stage? Can it be
taught or learnt, or are some people just born with it? |
37 |
| |
|
| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Display-Systeme
Präsentation
leicht gemacht
|
38 |
Produktinformation
Frische
Deko-Ideen
|
|
Produktinformation
Trend
zu Silber
|
|
| |
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MARKTSTUDIEN
|
|
| - Fonds Rating
Studie |
42 |
- IJF Taschengeldkalender
2004
|
|
- Internet-Zahlungssysteme
aus Sicht der Händler
|
|
- Jugend und
Versicherungen 2004, Youngcom!-Branchenstudie
|
|
- Kundenkommunikationstrend
|
|
- Lebenszyklus
bei Personen ab 18 Jahre
im Finanzdienstleistungsbereich
|
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- Soll und Haben
6
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