Inhaltsverzeichnis 2005
Inhaltsverzeichnisse
Inhaltsverzeichnis 6/2005
Inhaltsverzeichnis Sonderheft 02
Inhaltsverzeichnis 5/2005
Inhaltsverzeichnis 4/2005
Inhaltsverzeichnis 3/2005
Inhaltsverzeichnis Sonderheft 01
Inhaltsverzeichnis 2/2005
Inhaltsverzeichnis 1/2005



Inhalt Sparkassen-Markt 6/2005

Editorial   3
Für das Alter richtig vorsorgen  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Zielgruppe 45 plus
Lebensfreude vermitteln.
6
Verbraucheranalyse
Und Kinder lesen doch!
6
Luxus-Konsum
Viele offene Wünsche.
6
Werbeartikel
Kleine Geschenke.
7
Fachzeitschriften
Pflichtlektüre für Führungskräfte
7
Werbung per E-Mail
Hohe Wahrnehmung.
7
Senioren
Neue Anlageformen nötig.
7
   
ALTERSVORSORGE  
ALTERSVORSORGE
Neue Maßstäbe im Geschäftsfeld der Zukunft
Mit den strukturierten Vertriebskonzepten im Privat- und Individualkundenbereich setzt die Sparkassen-Finanzgruppe einen neuen Qualitätsmaßstab in Sachen Service- und Betreuungsleistungen im Zukunftsgeschäftsfeld Altersvorsorge.

8
VERMÖGENSMANAGEMENT
Erben und Vererben
Im Segment der vermögenden Privatkunden kommt dem Thema "Erben und Vererben" durch den demografischen Wandel eine sehr sensible und nicht zuletzt geschäftspolitische Bedeutung zu.

10
WOHNEN MIT ZUKUNFT
Eigenheim statt Altersheim
Die ältere Generation setzt zunehmend auf attraktives Wohneigentum mit begleitenden Service-Leistungen. Lebenslange Wohnselbstständigkeit in den eigenen vier Wänden lautet die Devise.

12
   
MARKETING  
EXISTENZGRÜNDUNG
Gründer und Sparkassen
Sparkassen müssen Gründer und junge Unternehmen mit überdurchschnittlichen Ertrags- und Wachstumsraten systematisch als Kunden gewinnen und binden, um mittel- und langfristig die Qualität des Firmenkundenbestandes zu stabilisieren.

14
STARTUP-INITIATIVE
Wegweisend für eine neue Gründungskultur
Erfolgreiche Jungunternehmer leisten einen Beitrag zum Wirtschaftswachstum und schaffen Arbeitsplätze. Im Durchschnitt schafft jeder Gründer drei bis vier neue Stellen; die Besten des StartUp-Wettbewerbs schaffen mit 9,7 Arbeitsplätzen noch mehr.

16
BEDÜRFNISORIENTIERTE BERATUNG
Frauen-Banking

Wie die Sparkassen Frauen als Geschäftspartnerinnen gewinnen und langfristig an sich binden wollen, beschreibt das Momente-Konzept der Sparkasse Heidelberg. Uwe Kampp erläutert das Konzept.

18
JUGENDMARKT
Jugendliche sparen
Die dargestellten Ergebnisse basieren auf der Grundlagenuntersuchung Jugend-FMDS. Dafür wurden 3000 junge deutsche Erwachsene im Alter von 14 bis 29 Jahren repräsentativ zu ihren finanzbezogenen Bedürfnissen sowie zu ihrem Verhalten im Finanzmarkt befragt.

20
MIT ALLEN SINNEN VERKAUFEN (17)
Transfer in den Alltag
Zum Ende der Serie geht es darum, wie das Gelernte systematisch in die Praxis umzusetzen ist. Erst die Verbindung von Wissen und persönlicher Erfahrung führt zum Erfolg.

22
   
MÄRKTE  
UNTERNEHMENSGESCHÄFT IN DER EU (4)
Praxisprobleme
Wenn es dem Unternehmer bewusst ist, dass er bei seinen EU-weiten Geschäften auf unterschiedliche Rechtsordnungen trifft, stellt sich die Frage, welche Auswirkungen das auf die konkreten Tagesgeschäfte hat. Hier setzt die Akquisitionsmöglichkeit für betreuende Kreditinstitute ein.
24
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
STRATEGISCHE BAUSTELLEN DER UNTERNEHMENS-KOMMUNIKATION
Entwicklungen in den DAX-Unternehmen
Die Unternehmenskommunikation befindet sich im Umbruch. Wie kann sie unter diesen Bedingungen Werte schaffen und den Geschäftserfolg unterstützen? .
26
SCHLOSS NEUHARDENBERG
Kultur als Wellness für den Geist
Das Kulturprogramm der Stiftung Schloss Neuhardenberg GmbH, deren Alleingesellschafter der Deutsche Sparkassen-und Giroverband ist, zeigt sich äußerst vielseitig.
30
INTERNE KOMMUNIKATION
Mitarbeiterportal
Die wesentlichen Faktoren bei der Erstellung eines Mitarbeiterportals sind: Einfachheit, Komfort, Unterstützung anstelle von Informationsüberfluss, Komplexität und Statik.
32
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKABANK
Fondsratings als Wegweiser
Immer mehr Sparer entdecken die Attraktivität von Investmentfonds für ihre Geldanlage. Fondsratings können bei der Suche nach dem richtigen Pfad eine erste Orientierungshilfe sein.
34
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
100 % Ökonomie = 100 % Unsinn.
37
   
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Stadtsparkasse Bad Honnef
Bunte Blinkis für i-Dötzchen.
38
Sparkasse Mainfranken
Der Hai ist los.
38
Sparkasse Ostprignitz-Ruppin
Erleuchtung.
38
Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
TÜV geprüft.
39
Sparkasse Koblenz
EU-Geschäfte.
39
Sparkasse Iserlohn
"Echt krass - Theater 4 you"
39
   
CURRENT ACCOUNT  
The Glass Ceiling - Is It Still There?
Many women in senior corporate positions still feel like outsiders.
40
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Produktinformation
Das modulare System Square-Line.
41
Verband öffentlicher Versicherer
Bürgschaft per Mausklick.
41
   
MARKTSTUDIEN  
- Generation Internet - die 10- bis 19-Jährigen im Netz  
- MasterInsights Europe
 
- Kundenbindung in der Versicherungswirtschaft  
- Der Finanzmarkt  
- GfK Spar- und Anlageklima, Welle I 2005
 
- Balanced Scorecard Studie 2005  
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt Sonderheft 2/2005 Best Practice Marketing

Editorial   3
Anders und kreativ denken lohnt sich  
   
MARKETINGPRAXIS  
DIE JUNGENDMARKTKONZEPTION DER SPARKASSE ZOLLERNALB
Kundenbindung durch Erlebnis
Studienergebnisse und Geschäftsentwicklungen bringen es an den Tag: Jugendliche und Junge Erwachsene werden aufgrund der demografischen Entwicklung zum "knappen Gut", um welches im Bankenmarkt hart gekämpft wird. Junge Kunden von Geburt an zu begleiten, sie als vollwertige Kunden zu behandeln und durch eine "erzieherische Erlebniswelt" ans Haus zu binden, ist Ziel der Jugendmarkt-Konzeption der Sparkasse Zollernalb.

6
DIE JUGENDMARKT-KONZEPTION DER SPARKASSE PFORZHEIM CALW
Lohnende Investition
Der Jugendmarkt ist der Privatkundenmarkt von morgen. Deshalb kann man mit Kundengewinnung und -bindung gar nicht früh genug anfangen. Wobei natürlich zuerst einmal die Eltern der Kunden in spe überzeugt werden müssen.

8
JUGENDMARKETING MIT DEM SPARKASSEN-SCHULSERVICE
Den Bildungsauftrag erfolgreich umsetzen
Der Sparkassen-SchulService der DSV-Gruppe schafft mit seinem breit gefächerten Angebot ideale Voraussetzungen, um den Bildungsauftrag der Sparkassen zu erfüllen. Wie dieser konkret und vor allem erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigen zahllose Beispiele in den Sparkassen vor Ort - dort, wo der direkte Kontakt zu den Schulen besteht und damit genau die richtige Zielgruppe erreicht wird.

10
SPARKASSE BERCHTESGADENER LAND
Kampagne Autofrühling

Die ungewöhnliche Mailing-Aktion der Sparkasse Berchtesgadener Land wurde beim Mailingwettbewerb der Deutschen Post AG ausgezeichnet. Grundidee war ein auf lederähnliches Papier gedruckter Flyer, der ein auf Fensterleder gedrucktes persönliches Anschreiben mit Neuwagenduft enthält.

12
SPARKASSE LEIPZIG
Ostalgie, Kultur und Action beim Kinosommer
Die Sparkasse Leipzig hat sich dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Das Open-Air-Kino der Sparkasse wanderte von Ort zu Ort. Der Kinosommer ist Teil des umfassenden Konzepts "Geld fürs Leben".

14
GIROKAMPAGNE DER BERLINER SPARKASSE
Crossmedialer Ansatz als Erfolgsfaktor
Die Wettbewerbssituation im Girobereich ist schwierig. Immer kostenbewusstere Kunden und der Preiskampf bei Direkt- und auch Filialbanken führen zu sinkenden Marktanteilsquoten. Genau dieser Entwicklung entgegenzuwirken, war das Ziel des Arbeitskreises Giro der Berliner Sparkasse Anfang 2005.

16
   
PRODUKT- UND PREISPOLITIK  
AKTIVES PRODUKT-MARKETING BEI DER SPARKASSE HAGEN
Es wächst und wächst und wächst …
Insbesondere die Sparkassen sehen sich derzeit einem immer intensiveren Wettbewerb um Einlagen und kurzfristige Finanzierungen ausgesetzt. Im Vordergrund stehen dabei aggressiv kommunizierte Angebote, die klar auf uns als Marktführer zielen.

18
ZINS- UND WÄHRUNGS-MANAGEMENT
Vertriebsansätze im erfolgreichen Zinsmanagement
Die Produkte des modernen Zins- und Währungsmanagements haben in den letzten Jahren erfolgreich in das Betreuungs- und Beratungsangebot im anspruchsvollen Firmenkundengeschäft der Sparkassen-Finanzgruppe Eingang gefunden.

20
   
VERTRIEB  
BAUSPARVERTRÄGE
LBS-Verträge fallabschließend verkaufen
Bausparverträge versprechen provisionsträchtige Geschäfte für Sparkassen. Dank moderner Informationstechnologie kann dabei jetzt auf den ungeliebten Papierkram verzichtet werden.

22
SPARKASSE FORCHHEIM
Geschäftsstelle des Jahres 2005
Ein attraktiver Erlebnisraum und eine ideale Akquisitionsplattform sind das Ergebnis des lebendigen Geschäftsstellenkonzepts der Sparkasse Forchheim. Unter insgesamt 22 Bewerbern konnte sich die Sparkasse Forchheim mit der Weiterentwicklung ihrer Hauptstelle zur "Finanz-Bühne" beim Wettbewerb "Geschäftsstelle des Jahres 2005" durchsetzen. Das zukunftsweisende Konzept überzeugte die Jury. Sie vergab die noch nie erreichte Bestnote von 1,31 im mittlerweile zehnten Jahr des Wettbewerbs.

24
   
KOMMUNIKATION  
SPARKASSE GIFHORN-WOLFSBURG INFORMIERTE EINMAL GANZ ANDERS
Mitarbeiter von Neuerungen begeistern
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg wurden auf eine Informationsreise geschickt. Auf sieben Stationen wurden die wesentlichen Neuerungen für alle Sinne erfahrbar dargestellt.

26
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKABANK
Erfolgreiches Dialogmarketing
Der Wettbewerb um die Gewinnung von hoch vermögenden Kunden im Private-Banking-Markt wird von Jahr zu Jahr härter. Auf unterschiedlichsten Ansprache-Kanälen werden in immer kürzeren Zeitabständen neue Anlageangebote an die Zielgruppe mit hohem freien liquiden Vermögen herangetragen. Die DekaBank hat nun erfolgreich bewiesen, dass Dialogmarketing auch bei dieser Klientel ein erfolgreicher Bestandteil der Kundenansprache sein sollte.
30
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Deine Rede sei irgendwie ganz klar.
33
   
CURRENT ACCOUNT  
Marketing: an investment or a cost?
Marketing was once seen as the engine of corporate growth. Is it now losing its position inside the company?
34
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt 5/2005

Editorial   3
Strukturierte Vermögensberatung  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Werbedisziplinen
Künftig mehr Events.
6
Werbewirtschaft
Positive Signale.
6
Verbraucherverhalten
Nicht billig, sondern wertorientiert.
6
Kommunikation
Besser verkaufen mit Gesten.
7
Erfolgskontrolle
Was bringt Sponsoring wirklich?
7
Wirtschaftspresse
Was Manager lesen.
7
Corporate Blogging
Entwicklungsland Deutschland.
7
PROFI-TIPP
Marcus Vogel.
7
   
PRIVATE FINANZPLANUNG  
DSGV-PROJEKT
Sparkassen Vermögensmanagement
Die aktuellen Diskussionen zeigen mehr denn je, dass der Privatkunde im Fokus der Vertriebsanstrengungen vieler Kreditinstitute steht. Dabei sind insbesondere die so genannten Individualkunden auf Grund ihres Potenziales ein sehr attraktives und damit intensiv umworbenes Klientel.

8
VERTRIEBSUNTERSTÜTZUNG "WERTPAPIERE" DER SPARKASSE HAGEN
Die Mischung macht's
Mit der Forcierung des Wertpapiergeschäfts stellt sich die Sparkassen-Finanzgruppe dem auch hier schärfer gewordenen Wettbewerb. An die Konzeption und Koordination der Vertriebsmaßnahmen sind entsprechende Anforderungen zu stellen.

10
NORDWEST-FINANZ
Die Symphonie für das Vermögen
Durch den Einsatz der Privaten Finanzplanung können Fehlplanungen vermieden werden. Der Finanzplaner bringt die verschiedenen Vermögensbausteine in Einklang.

12
STRATEGISCHE ASSET ALLOCATION
Basis für den langfristigen Anlageerfolg
Noch vor ein paar Jahren kauften Kunden zum Vermögensaufbau die "Geheimtipps" des Nachbarn. Allerdings erwies sich nicht jeder Geheimtipp als solcher. Heute wollen Ihre Kunden alles richtig machen und vertrauen Ihrer Expertenempfehlung. Doch wie gehen Sie vor?

14
   
MARKETING  
PRODUKTINNOVATIONEN
Bewerten und beurteilen
Ein wichtiger Aspekt des Marketing-Mix sollte nicht vernachlässigt werden: Der Markterfolg kundenorientierter Strategien wird zu einem erheblichen Teil vom Produktangebot bestimmt. Deshalb sollten Sparkassen in ihrem Produktmanagement eine systematische Möglichkeit schaffen, Produktinnovativen für den Markterfolg zu generieren.

16
KOMMUNALE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG IM UMBRUCH
Neue Aufgaben für Sparkassen

In Zukunft wird es bei der kommunalen Wirtschaftsförderung mehr darum gehen, die Leistungsfähigkeit der ortsansässigen Unternehmen zu erhöhen und so die Wirtschaftskraft der Kommune zu stärken. Darin liegen für die Sparkassen als lokale und regionale Finanzinstitute neue Möglichkeiten, die sie geschäftlich nutzen sollten.

19
   
MÄRKTE  
UNTERNEHMENSGESCHÄFTE IN DER EU (3)
Forderungsmanagement
Jedes zweite Liefergeschäft deutscher Unternehmen an Abnehmer im Europäischen Binnenmarkt wird zum Ärgernis, weil der ausländische Abnehmer eine schleppende Zahlungsmoral hat und damit den deutschen Lieferanten in Liquiditätsengpässe bringt.
22
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
WEITERBILDUNG ALS INVESTMENT
Optimierung des "Return on Training"
Investitionen in die "Human Resources" können eine noch bessere Rendite abwerfen, wenn sie richtig eingesetzt werden.
24
GESCHÄFTSBERICHT ALS KOMMUNIKATIONS- UND MARKETINGINSTRUMENT
Alle Jahre wieder ...
Der jährliche Geschäftsbericht ist Ihre Visitenkarte, und er könnte eine wichtige Brücke zu Ihren Kunden sein, ein hervorragendes Kommunikationsinstrument.
26
ONLINEBERATUNG
Finanz-Check
Mit dem neuen Modul "Finanz-Check" können sich Kunden rheinländischer Sparkassen vor einem persönlichen Treffen mit einem Kundenberater selbst vorab im Internet mit Basisinformationen versorgen. Entwickler haben eine innovative und intuitiv zu bedienende Anwendung erstellt, die sich kostengünstig an die Vorstellungen der einzelnen Sparkasse anpassen lässt.
28
   
MESSEN  
Digital Management Solutions
27. bis 29. September 2005 in Essen.
29
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKA-ZIELFONDS
Ein Konzept, das sich auszahlen
wird Seit Juli bietet der zentrale Fondsdienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe eine weitere Anlagealternative, die auf einem breiten Fundament steht: Deka-Zielfonds.
30
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Kleine Kerle kosten Kleingeld.
33
   
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
SFZE
Neue Info-Tour.
34
Stiftung der Sparkasse Rastatt-Gernsbach
Musikwettbewerb.
34
Sparkasse Pforzheim Calw
After Work Party.
34
   
CURRENT ACCOUNT  
A flexible approach to age
Mature workers are being persuaded to retire later by a growing number of companies.
35
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Produktinformation
Aqamore macht Wasser zum Genuss.
36
Produktinformation
Dekorationskonzepte.
36
Verband öffentlicher Versicherer
Haftplicht für Hundehalter.
36
Produktinformation
Sparkassen Anzeigen-Service.
37
Produktinformation
Bilder für die Sinne.
37
   
MARKTSTUDIEN 39
- Neuwagenfinanzierung in Deutschland 2005  
- Leasing
 
- Private Altersvorsorge - Trends und Prognosen
 
- Innovationen im Retail Banking  
- Management operationeller IT-Risiken in Banken
 
- Die Anti-Aging-Gesellschaft  
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt 4/2005

Editorial   3
Kulturförderung stärkt die Regionen  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
ibi Website Rating
Ausgezeichnete Sparkassenseiten.
6
Werbewirkung
Werbung für Frauen.
6
Die besten Marken
Sparkassen im Spitzenfeld.
7
Abonnenten-Gewinnung
Was bringen teure Prämien?
7
Sparkassenwerbung
Publikumsliebling.
7
Messen und Ausstellungen
Geschäft erholt sich.
7
PROFI-TIPP
Marion Bucksch.
7
   
REGIONALES ENGAGEMENT  
FÖRDERENGAGEMENT
Die Zukunft aktiv mitgestalten
Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der größte nichtstaatliche Kulturförderer und übernimmt so gesellschaftliche Verantwortung. Gefördert werden kulturelle, sportliche, soziale, wissenschaftliche und ökologische Aktivitäten.

8
STIFTUNGEN DER FINANZGRUPPE ONLINE
Transparente Förderleistungen
Das gemeinsame Internetportal www.sparkassenstiftungen.de bündelt Informationen zu Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe. Den einzelnen Stiftungen wird die Möglichkeit einer eigenen Homepage sowie eines internen Austausches über ein Diskussionsforum geboten. Das Portal wurde vom Arbeitskreis Stiftungen initiiert.

11
PARTNERSCHAFT DER SPARKASSEN-FINANZGRUPPE
Engagement für das Ehrenamt
In Deutschland engagieren sich mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich. Einer der größten Unterstützer dieses Engagements sind die Sparkassen. Diese Partnerschaft unterstreicht die Sparkassen-Finanzgruppe mit der Initiative "für mich, für uns, für alle".

12
   
MARKETING  
BUDGETANALYSE
Finanzen des Haushalts auf dem Prüfstand
Mit der neuen, webbasierten BudgetAnalyse bietet der Beratungsdienst Geld und Haushalt Verbrauchern ein Instrument, das zur Stabilisierung der Haushaltsfinanzen ebenso beiträgt wie zur Vorbereitung finanzieller Pläne.

14
JUGENDMARKT
Junge Kunden und Banking
Ein Vergleich der Ergebnisse einer Befragung von Marketingleitern und der Spiegel-studie "Soll & Haben 6" zeigt, dass die Sparkassen mit dem ganzheitlichen Beratungs-ansatz auf dem richtigen Weg sind.

16
ZUFRIEDENHEITSMANAGEMENT
Durch Zuhören dazulernen

Ob Beschwerdemanagement oder Messung der Kundenzufriedenheit - im Zufriedenheitsmanagement liegen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten enorme Chancen.

18
KOMPETENTE KUNDEN-BERATUNG PER TELEFON
Richtiger Draht zum Kunden
Call-Center stehen bei Sparkassen hoch im Kurs. Integrierte Wissensmanagement-Systeme sorgen dabei für einen schnellen Zugriff auf relevante Informationen.

20
SPARKASSE VOGTLAND
Erste TÜV-Zertifizierung
Sparkassen haben schon häufig die Zufriedenheit ihrer Kunden getestet. Die Sparkasse Vogtland entschied sich für die Prüfung nach dem Konzept des TÜV Saarland und erhielt nun als erste Sparkasse die Auszeichnung "TÜV Service tested".

21
SENIORENMARKETING
When I'm sixty-four ...
Senioren gehören zu der einzig wachsenden Kundengruppe. Es ist höchste Zeit, sich mit der Zielgruppe vertraut zu machen. Sie zählen zu den wichtigsten Privatkunden.

22
VERTRIEBSKAMPAGNEN-PROJEKT
Versicherungskompetenz
Sparkassen werden als kompetenter Ansprechpartner für Versicherungen kaum wahrgenommen. Ein geeignetes Mittel, um Kunden in die Beratung zu führen, sind zielgerichtete Vertriebskampagnen.

24
   
MÄRKTE  
UNTERNEHMENSGESCHÄFTE IN DER EU (2)
EU-Binnenmarkt
Die "Rechtsvereinheitlichung" in der Europäischen Union lässt noch lange auf sich warten. Der Artikel beschreibt die Gründe dafür und zeigt auf, wie aus Unternehmersicht darauf zu reagieren ist.
26
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
LESERUMFRAGE
Brücke zum Dialog
Kompetent, aktuell und von großem Nutzen - so bewerten die Leser von Profits das Firmenkunden-Magazin der Sparkassen in einer Umfrage, deren Auswertung jetzt vorliegt.
28
AUSGEZEICHNETE KOMMUNIKATION
Arno 2005
Im Mai dieses Jahres startete der Kommunikationswettbewerb ARNO bereits zum siebten Mal. Bis zum 12. August 2005 haben alle Sparkassen, Verbundpartner und Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe die Möglichkeit, am Wettbewerb teilzunehmen.
29
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Wir wollen Wachstum.
31
   
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Sparkasse Rastatt-Gernsbach
Ehrenamt an Schulen.
32
Sparkasse Forchheim
"Finanz-Bühne".
32
Sparkasse Iserlohn
"S-Info-Point".
32
Sparkasse Berchtesgadener Land
Preisgekrönte Kampagne.
33
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband
Vertriebs-Award.
33
1. Journalistenpreis
Bezahlen mit Karte im Alltag.
34
StartUp-Werkstatt
Bundessieger geehrt.
34
   
CURRENT ACCOUNT  
Europe's best workplaces
Companies that do well in employee satisfaction surveys share many features regardless of where they are.
35
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Produktinformation
Medien-Tower Enterprise.
36
Produktinformation
Multitalent für die Poststelle.
36
Multikanalvertrieb
Kundenservice-Center.
37
LBS Kunden-Center
Neues EDV-System.
37
   
MARKTSTUDIEN 39
- Bankeninnovationen  
- E-Commerce im Handel
 
- Onlinebanking
 
- Der Markt der Finanzanlagen  
- Banken TrendCheck 2005
 
- BRAVO Faktor Märkte "Geld & Finanzen"  
- Sparen 2005  
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt 3/2005

Editorial   3
Kunden frühzeitig binden  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Zielgruppe Anleger
Finanzbildung verbessern.
6
Werbekampagnen
Werbung muss zumutbar bleiben.
6
Markenwerbung
Werben mit Promifaktor.
6
Zielgruppe Schwule
Eher feminine Muster.
6
Psychologie
Frauen meiden Finanzthemen.
7
Mobiles Medium
Smarts als Werbeträger.
7
Werbeagenturen
Starkes Umsatzplus.
7
PROFI-TIPP
Marcus Vogel.
7
   
JUNGE ERWACHSENE  
JUGENDMARKT
Von Best Practice zu Next Practice
Aus den in Ausgabe 6/2004 des Sparkassen-Markt vorgestellten Ergebnissen der SVBW-Jugendmarktstudie 2003 wurde ein Handlungsleitfaden erarbeitet, der die Erfolge der Best Practice-Sparkassen berücksichtigt. Wer frühzeitig Kundenbindung betreibt, investiert in die Zukunft.

8
PLANSPIEL BÖRSE
Londonreise für OSGV-Sieger
Direkt von der Preisverleihung aus konnten die vier Landessiegerteams des 22. Planspiels Börse aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt nach London aufbrechen. Die Reise war der verdiente Lohn für ihre erfolgreichen Börsenspekulationen.

13
   
MARKETING  
WELTSPARTAG 2005
Auf die Wünsche, fertig, los!

Mit neuem Konzept unter dem Motto "Der Weltspartag, Ihr Wunschstarttag." soll der "Feiertag der Sparkassen" neue Zielgruppen ansprechen und Beratungsanlässe ermöglichen.

14
NEUE WEGE DES CUSTOMER RELATIONSHIP-MARKETINGS
Wenn der Kunde Ihr Marketing übernimmt
Sind Ihre Kunden bereit, Ihr Institut weiterzuempfehlen? Profitieren Sie von kostenloser Institutswerbung durch die Nutzung positiver Mundpropaganda ihrer Kunden.

16
PLATKATWERBUNG
Ein modernes Werbemedium
Ob Litfaßsäule oder City-Light-Plakat, Plakate sind als Außenwerbung effizient und effektiv. Die Standortqualität alleine reicht für eine werbewirksame Kommunikation nicht aus. Für die Gestaltung von Plakaten gelten einige spezifische Regeln.

18
"INNENGESTALTUNG VON GESCHÄFTSSTELLEN"
Projekt gestartet
Mit dem Projekt "Innengestaltung von Geschäftsstellen" ist der letzte größere Umsetzungsbaustein des Markenprojekts gestartet.

21
MIT ALLEN SINNEN VERKAUFEN (16)
Test - Welcher Typ bin ich?
Um im Verkauf zu bestehen und den Kunden einschätzen zu können, sollte der Verkäufer zuerst wissen, zu welchem Typ bzw. Mischtyp er tendiert.

22
   
MÄRKTE  
24 UNTERNEHMENSGESCHÄFTE IN DER EU (Teil 1)
Geschäfte im Binnenmarkt
Der Europäische Binnenmarkt boomt. Im Jahr 2004 haben deutsche Exporteure bereits über 56 Prozent ihrer weltweiten Liefergeschäfte in EU-Mitgliedsstaaten erbracht - Tendenz: weiter steigend.
24
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
KUNDENMAGAZINE
Traumergebnisse für Treffpunkt
"Treffpunkt - Das Privatkundenmagazin der Sparkassen-Finanzgruppe" hat in einer erstmals durchgeführten Leser-/Nicht-Leser-Analyse beeindruckende Resultate erzielt.
26
SPARKASSE AURICH-NORDEN
Gebündelter Service
Im Zuge ihrer Filialstrukturnetz-Optimierung hat die Sparkasse Aurich-Norden ihr Kundenbetreuungskonzept grundlegend verändert. Die Qualität im Kundenservice konnte, trotz der Straffung des Filialnetzes, nachgewiesen werden.
28
   
PARTNER IM VERBUND  
VIEL VERSPRECHENDE ERFAHRUNGEN
Sparkassen-Auto-Kredit
Ende Februar wurde die erste Pilotphase für den Sparkassen-Auto-Kredit vario erfolgreich abgeschlossen. Fazit: Mit dem neuen Verbundprodukt haben die Sparkassen gute Chancen, verlorene Marktanteile in der Autofinanzierung bei Privatkunden zurückzugewinnen und die Kundenbindung zu festigen.
30
DEKAFONDS
Großer Fonds für Kleinanleger
Trudbert Merkel ist seit 1991 für das Fondsmanagement des DekaFonds verantwortlich. Sparkassen-Markt sprach mit ihm über seine Anlagestrategie.
32
   
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Sparkasse Oberhausen
Kundenansprache.
36
Sparkasse Nürnberg
Gut-Kampagne.
36
   
CURRENT ACCOUNT  
Does business success contain the seeds of failure?
Many successful companies seem unable to adapt to change.
37
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Zielgruppe Junge Erwachsene
Neues Online-Gewinnspiel.
38
Produktinformation
Who is who.
38
Produktinformation
Werbegeschenke.
38
   
MARKTSTUDIEN 39
- Bank & Zukunft 2005 - Trends und Entwicklungen
  im Front- und Back-Office-Bereich
 
- Die Industrialisierung des Bankbetriebs
 
- VerbraucherAnalyse 2004: "Youngster und Best Ager"
 
- Trends im Werbe- und Medienmarkt  
- Das Geheimnis guter Slogans - Ergebnisse
  zur Untersuchung zu Werbeslogans
 
- Beschwerdemanagement in der Praxis -
  Kundenkritik als Chance nutzen
 
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt Sonderheft 1/2005 Vertriebsoffensive und Service

Editorial   3
Verbesserung der Vertriebskultur  
   
MARKETING  
NETWORKING
Marketing zum Nulltarif
Marketing hat sehr viel Ähnlichkeit mit der Fähigkeit, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Networking nutzt gezielt "Mund-zu-Mund-Propaganda". Es basiert auf den Grundsätzen von gegenseitigem Vertrauen und Ehre. Grundbedingung für erfolgreiches Networking ist der Bekanntheitsgrad des Unternehmens und die Qualität seiner Produkte.

6
VERTRIEBSKAMPAGNEN.DE
Statusbericht
Der im Frühjahr 2004 online gegangene Kampagnenpool hat das Ziel, durch eine praxisorientierte, die Regionen übergreifende Generierung und Bereitstellung von Database-Marketing-Kampagnen die Vertriebserträge der Sparkassen nachhaltig zu steigern. Knapp ein Jahr, nachdem der Kampagnenpool online geschaltet wurde, lässt sich ein positives Resümee ziehen.

8
PROFI-TIPP
Marcus Vogel.
 
   
MÄRKTE  
JUNGE ERWACHSENE
Neue Impulse für den Vertrieb
Das Kundensegment der Jungen Erwachsenen stellt Sparkassen seit Jahren vor eine große Herausforderung: Die starke Verbundenheit der Kunden mit ihrer Sparkasse während der Schul- und Ausbildungszeit lässt mit dem Einstieg in das Berufsleben nach. Für die Sparkassen stehen damit wichtige, zukunftsorientierte Ertragspotenziale auf dem Spiel.
9
AUSLANDSGESCHÄFT
Grenzenloser Service
Die Begleitung von Firmenkunden ins und im Ausland ist für Sparkassen ein Schlüssel für die Bindung wachstumsorientierter und ertragsstarker Kunden sowie Teil eines effizienten Risikomanagements. Daher setzen viele Sparkassen das gesamte Instrumentarium für das internationale Firmenkundengeschäft ein.
10
   
VERTRIEB  
VERTRIEBSOFFENSIVE
Aktive Vertriebskultur
Die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sind gut im Markt aufgestellt. Dennoch dürfen diese guten Rahmenbedingungen kein Anlass zum Ausruhen sein. Analysen zeigen: Die starke Marktstellung der Sparkassen wird von verschiedenen Seiten bedroht. Der Privatkundenausschuss des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hat daher im letzten Jahr das Startzeichen für eine Vertriebsoffensive gesetzt.
14
INTERNETVERTRIEB FÜR FIRMENKUNDEN
Multikanalansatz

Durch das DSGV-Projekt Firmenkunden-Internetvertrieb wird der Multikanalgedanke nun auch im Firmenkundenbereich ausgebaut. Ziel des Projektes ist es, in den Instituten ein wettbewerbsfähiges transaktionsorientiertes Internetangebot für den mittelständischen Firmenkunden im Rahmen des Multikanalansatzes zu etablieren.
16
FIRMENBETREUUNG
Ganzheitliches Konzept
Das vom Deutschen Sparkassenverlag entwickelte ganzheitliche Betreuungskonzept für Firmenkunden sorgt für frischen Wind in der Firmenbetreuung. Erste Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass der ganzheitliche Ansatz bislang ungenutzte Potenziale zu erschließen hilft und neue Erträge generiert.
18
VERTRIEBSSTRATEGIE
Auf dem Weg zur Vertriebskultur
Kunden gewinnen, Geschäftspartner halten, Umsatz forcieren, Kosten reduzieren, Erträge steigern, intensivieren, expandieren, optimieren - Leitgedanken und Elemente, wie sie heutzutage in einer Vielzahl von Vertriebsstrategien zu finden sind. Wie sieht der Weg von der Vertriebsstrategie zur Vertriebskultur aus?
20
"BEST PRACTICE VERTRIEBSUND AKTIVITÄTENCONTROLLING"
Transparenz der Vertriebsleistung
Um über ein verbessertes Vertriebs- und Aktivitätencontrolling die Ertragspotenziale der Strategie 2010 zielgerichteter ausschöpfen zu können, wurde Anfang des Jahres das DSGV-Projekt "Best Practice Vertriebs- und Aktivitätencontrolling" gestartet.
23
   
KOMMUNIKATION  
VERKAUFSPRAXIS
Das 7 x 7 des Verkaufens
Die Sparkassen sind aus dem Paradies des bequemen Bringgeschäftes vertrieben worden. Aktives Verkaufen ist längst zu einem Muss geworden. Hier erhalten Sie wichtige Anregungen, Altbewährtes neu zu überdenken.
24
KUNDENKOMMUNIKATION
Überzeugend präsentieren
Kontakte sind nicht alles, doch ohne Kontakte ist alles nichts. Und wo ist es leichter, Kontakte zu knüpfen, als dort, wo sich an einer Sache interessierte Personen locker die Hand reichen?
26
BUCHREZENSION
Personalmanagement in der Vertriebssparkasse
28
   
MESSEN  
Marketing Services - Internationale Fachmesse für Marketing und Kommunikation 4
10. bis 12. Mai 2005 in Frankfurt am Main.
27
   
PARTNER IM VERBUND  
PROVINZIALRHEINLAND VERSICHERUNG
Verbundpartner integriert
Mit dem Vertrieb von Verbundpartnerprodukten haben Sparkassen ein weites Feld, auf dem sie provisionsträchtige Zusatzgeschäfte generieren können. Die Potenziale werden aber nicht immer ausgeschöpft, denn die Beratung solcher Produkte ist anspruchsvoll und oft zeitintensiv.
29
DEUTSCHE LEASING
Auto-Kredit vario
Seit März läuft für das neue Verbundprodukt der Deutschen Leasing die erweiterte Pilotierung mit bundesweit rund 50 Sparkassen, das den Sparkassen helfen kann, verlorenes Terrain in der privaten Autofinanzierung und damit im Konsumentenkreditgeschäft zurückzugewinnen.
30
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Herren können keinen Service.
33
   
CURRENT ACCOUNT  
Under the microscope - the case for responsible business
Companies are increasingly expected to be 'good corporate citizens'. They are beginning to take this role seriously.
34
   
 
 


 
Inhalt Sparkassen-Markt 2/2005

Editorial   3
Ganzheitliche Finanzberatung  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Kultursponsoring
Sparkassen größte Förderer.
6
Kooperationsmarketing
MasterCard.
6
Sparverhalten
Mittlere Generation im Stress.
6
Wertewandel
Hilfsbereitschaft nimmt zu.
7
Best Ager
Gefühl gefragt.
7
DSGV-Projekt
Konzept für die Innengestaltung.
7
Erfolgreiche Werbung
Helikopter-Spot.
7
Kreativ-Ranking
Sparkassen-Agentur auf Platz 1.
7
Psychologie
Der zufriedene Kunde kauft nicht.
7
PROFI-TIPP
Bettina Neumann.
7
   
SPARKASSEN-FINANZKONZEPT  
SPARKASSEN-FINANZKONZEPT
Für jede Lebensphase die richtige Lösung
Laut einer aktuellen Bankenstudie besteht bei der Kundenberatung im Filialgeschäft akuter Handlungsbedarf. Das Sparkassen- Finanzkonzept bietet als ganzheitliches Beratungskonzept sehr gute Lösungsansätze für die von der Studie angesprochenen Probleme. Die Erfahrungen von Mitarbeitern und Kunden sind durchweg positiv.
8
STANDARDISIERTE BERATUNG
Stärkung des Vertriebs
Mit dem Sparkassen-Finanzkonzept entstand eine umfassende Vertriebskonzeption für das Standardkundensegment, in der die geschäftspolitischen Ziele Steigerung der Vertriebsleistung, Senkung der Beratungskosten in den Filialen und Standardisierung der Beratung von Filialkunden umgesetzt werden konnten. Im OSGV-Geschäftsgebiet wird das Sparkassen-Finanzkonzept im Jahr 2005 nahezu flächendeckend im Einsatz sein.
10
   
MARKETING  
DSV S-LINE (7)
Konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis
Wettbewerbsfähigkeit umschließt viel mehr als nur Rabattierungen und Sonderkonditionen. Erfolgsentscheidend sind vor allem auch Qualität, Service, Beratung, Kompetenz und Mehrleistung zu einem Preis, der jedem Vergleich standhält. So das Komplettprogramm der DSV S-Line.
12
MIT ALLEN SINNEN VERKAUFEN (15)
Kombination der sinnlichen Systeme
Neben den drei klassischen Typen gibt es Mischtypen, die sich auf zwei große Systeme spezialisiert haben. In den letzten drei Teilen der Serie wurden die drei "Haupttypen" vorgestellt. In diesem Beitrag wird die Kombination der sinnlichen Systeme besprochen.
14
DEMOGRAFISCHER WANDEL UND STANDORTQUALITÄT
Die Zeit drängt zum gemeinsamen Handeln
Der Bevölkerungsrückgang schafft vollkommen neue Voraussetzungen für Kommunen und Sparkassen. Diese bergen aber auch Chancen für das Standortmarketing.
16
   
MÄRKTE  
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN (8)
Venture Capital
Venture Capital ist vor allem für junge, innovative Unternehmen interessant. Venture Capital-Gesellschaften beteiligen sich an diesen Unternehmen meist mit 49 Prozent oder weniger. Die Beschreibung des Venture Capital schließt diese Serie ab.
20
DEVISENOPTIONEN CLEVER BÜNDELN
"Kleinvieh macht auch Mist"
Die Marktsituation im Firmenkundengeschäft stellt sich aktuell besonders herausfordernd dar. In der Sparkassen-Finanzgruppe ist die Einnahmesituation im Firmenkundengeschäft nahezu vollständig vom zins- (und damit risiko-)tragenden Kreditgeschäft dominiert. Es sind noch längst nicht alle Ertragspotenziale im Geschäft mit mittelständischen Kunden gehoben.
22
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
WERBUNG DER KREDITWIRTSCHAFT
Werbemarkt 2004
Auch im Bankbereich nahmen die klassischen Werbeaufwendungen im Jahr 2004 nochmals zu. Dieser Fachbeitrag informiert darüber, wie die wichtigsten kommunikativen Wettbewerber der Sparkassen ihre Werbung im Jahr 2004 gestaltet haben.
24
INTERNET
Weblogs - Potenzial für Marketing und PR?
Das Interesse an so genannten "Weblogs" hat in der letzten Zeit deutlich zugenommen. Was es mit den werbewirksamen Internet-Tagebüchern auf sich hat und wie Sie ihr Potenzial nutzen können, erfahren Sie hier.
28
WEBDESIGN
Gestaltungsregeln
Für jedes marketingorientierte Unternehmen ist der Betrieb einer Website heute nicht mehr wegzudenken. Eine Website ist eine komplizierte Angelegenheit, sie will wohl durchdacht sein. Dabei sollten einige Grundregeln beachtet werden.
30
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKASTRUKTUR: 4
Viele neue Extras für ein bewährtes Produkt
Wer regelmäßig kleine Beträge anlegt, hat gute Chancen, langfristig eine hübsche Summe anzusparen. Besonders einfach und bequem ist der langfristige Vermögensaufbau mit DekaStruktur: 4, der neuen Dachfonds-Generation des DekaBank-Konzerns. Drei Produktneuheiten bieten innovative Vorteile für Sparkassenkunden.
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G8-SPARKASSEN
Neue Wege zur Einlagensteigerung

Eine Expertenrunde der größten Sparkassen hat Gegenmaßnahmen zum Abfluss von Kundeneinlagen erarbeitet, die in diesem Artikel vorgestellt werden.
34
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.
36
   
KOMPAKT  
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
Entwicklungshilfe
37
Planspiel Börse
Erfolgsstory Ost
 
Weltspartag 2005
Neue Botschaft, neues Konzept
 
Firmenwettbewerb
Initiative "Mittelstandslöwe HochFranken"
38
Sparkasse Zollernalb
Party-Night zum Weltspartag
 
Sparkasse Koblenz
Gegen das Vergessen
39
Sparkasse Iserlohn
Iserlohner Kunstpreis
 
StartUp-Werkstatt
Rekordbeteiligung
 
   
CURRENT ACCOUNT  
E-tailing - Alive and Well
E-tailing didn't disappear with the collapse of the technology bubble. But today it's the traditional retailers who are having the biggest success.
40
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Kleinkunst
Dr. Musikus
41
Produktinformation
SparkassenBilderwelt
 
Leitsysteme, Leuchtwerbung, POS, Displays
Innovatives Design
 
   
MARKTSTUDIEN
 
- Branchen & Visionen 2010 - Finanzkommunikation,
  erfolgreich Werte vermitteln
42
- Die Finanzkraft der 13- bis 20-Jährigen in der
  Bundesrepublik Deutschland 2004
 
- Effektive Werbe-E-Mails - Gestaltung von Bild und Text
 
- Freizeitmonitor 2004  
- Kartenmarkt-Statistik Deutschland 1994-2003
 
- New Business - Was Kunden wirklich wollen  
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt 1/2005

Editorial   3
Dem Mittelstand Zukunft bieten  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Frauen um 30
Bedürfnis nach Anerkennung.
6
Einstellungen zum Konsum
Werbung gewinnt Gewicht.
6
Werbegemeinschaften
Erfolgskriterien.
6
Werbeagentur
Feine Unterschiede erspüren.
7
Konsum
Kommunikation zählt.
7
Ost-West-Vergleiche
Geprüfte Online-Reichweiten.
7
E-Mail-Werbung
Die besten Zeiten.
7
Frühstücksmedien
Gedruckt geht vor.
7
Merchandising-Produkte
Invasion im Kinderzimmer.
7
GWA-AdZyklopädie
Spots aus dem Web.
7
PROFI-TIPP
Bettina Neumann.
7
   
MITTELSTAND  
MITTELSTANDSFÖRDERUNG
Gezielter Wissenstransfer
Die Bereitstellung von Finanzierungsmitteln reicht zur Stärkung des Mittelstandes nicht aus. Der von der Kreissparkasse Ostalb gestiftete Lehrstuhl "Existenzgründung, Betriebsübernahme, Existenzsicherung" an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Aalen hat in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Ostalb das Konzept der "Gründer- und Nachfolgewerkstatt" entwickelt, das den Wissenstransfer zwischen Gründern und Übernehmern/Übergebern, Hochschule und Bankberatern intensivieren soll.
8
SPARKASSEN-ZIELGRUPPE "LANDWIRTE"
Ländlicher Raum im Wandel
Die Erfolgsaussichten einer Diversifizierung hin zu nicht landwirtschaftlichen Tätigkeiten lassen sich erheblich verbessern, wenn landwirtschaftliche Unternehmen durch einen funktionierenden kommunalen Standortmarketingprozess unterstützt werden.
10
SPARKASSEN-FORUM DEUTSCHER MITTELSTAND
Zukunft durch Innovationen
Unter dem Motto "Zukunft durch Innovationen" lädt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband am 2. und 3. März 2005 zum 5. Sparkassen- Forum Deutscher Mittelstand nach Berlin ein.
12
   
MARKETING  
DSV S-LINE (6)
Die Vorteile einer ganzheitlichen Lösung
Durchgängigkeit ist gerade am Point of Sale ein zentraler Faktor. Das Komplett-System der DSV S-Line verzahnt Außen- und Innenbereiche. Dabei entsteht eine POS-Welt, die die Kunden "verkaufsaktivierend" führt.
14
KUNDENBINDUNG
Spielend mehr Erfolg

Planspiele werden von den Sparkassen seit Jahrzehnten als Instrument zur Kundenbindung eingesetzt. Der Beitrag informiert, worauf bei ihrem Einsatz zu achten ist und welche Strategien Erfolg versprechen.
16
   
MÄRKTE  
ALTERNATIVE FINANZIERUNGEN (7)
Private Equity
Bei der Private Equity-Finanzierung geht es um eine direkte Beteiligung am Eigenkapital (Equity) eines nicht börsennotierten (privaten) Unternehmens. Diese Finanzierungsform wird in Deutschland zunehmend bekannter.
18
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
KULTUR & WIRTSCHAFT
Zwei Interessen - ein Nenner
Im Kultursponsoring bilden Wirtschaft und Kultur im Idealfall eine Partnerschaft mit gegenseitigem Nutzen. Kultursponsoring ist nicht nur ein effektives Instrument zur Imagegewinnung, Kundenbindung oder Mitarbeitermotivation.
20
STIFTUNGEN DER FINANZGRUPPE ONLINE
Gemeinsames Internetportal
Über das gemeinsame Internetportal www.sparkassenstiftungen.de soll zukünftig das gesamte Spektrum der Stiftungen der Sparkassen- Finanzgruppe informiert werden. Den einzelnen Stiftungen wird die Möglichkeit einer eigenen Homepage sowie eines internen Austausches geboten.
22
KULTURFORDERUNG
Sparkassenstiftung Freising
Die Sparkassenstiftung Freising fördert Kunst und Kultur, Denkmalpflege, Heimatpflege und Brauchtum im gesamten Geschäftsbereich der Sparkasse Freising.
23
WERBUNG
Herausforderungen für das Jahr 2005
Dr. LotharWeissenberger, Werbeleiter des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, berichtet über Herausforderungen, Schwerpunkte in der Markenführung und Werbung im neuen Jahr.
24
MITPUNCTO! DIE WEICHEN FÜR MORGEN STELLEN
Erfolgsgarant im Zukunftsmarkt
Die Sparkassen-Erfahrungen zwischen 16 und 18 Jahren sind prägend für die Wahl des zukünftigen Finanzdienstleisters. Deshalb bietet der Deutsche Sparkassenverlag mit dem Jugendwirtschaftsmagazin Puncto! ein Marketinginstrument an, das die Sparkassen im Dialog mit den Nachwuchskunden nachhaltig unterstützt.
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HERAUSRAGENDES ENGAGEMENT GEWÜRDIGT
Der Bürgerpreis im Zeichen der Nachbarschaft
Das zweite Jahr der Initiative "für mich, für uns, für alle" fand am 2. Dezember 2004 mit der Bürgerpreis-Verleihung an ehrenamtlich Engagierte seinen feierlichen Höhepunkt.
26
   
PARTNER IM VERBUND  
BÜRGER-ENGAGEMENT
Initiativ sein für eine Initiative
Die Sparkasse Groß-Gerau engagiert sich öffentlich wirksam für die Initiative "für mich, für uns, für alle".
28
SPARKASSEN COMFORTDEPOT
Das Produkt Wertpapier aus einer Hand
In Zusammenarbeit mit Sparkassen und dem OSGV hat der Sparkassen Broker das Produkt "ComfortDepot" entwickelt. Es löste bereits Mitte 2004 bei 13 Sparkassen das alte Wertpapier-Depot ab und gibt die Möglichkeit, interne Strukturen zu verschlanken und gleichzeitig das Leistungs- und Produktangebot rund um das Thema Wertpapiere zu steigern.
29
   
MESSEN  
Paperworld
26. bis 30. Januar 2005 in Frankfurt am Main.
33
Sales-Marketing-Messe
16. und 17. Februar 2005 in München.
 
Call CenterWorld 2005
22. und 23. Februar 2005 in Berlin.
 
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!
34
   
KOMPAKT  
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Stadtsparkasse Oberhausen
Kreativer Wettbewerb.
35
Sparkasse Darmstadt
Ehrung von 19 jungen Sportlern
 
SK Mecklenburg-Strelitz
Gemalte Lyrik
 
Stadtsparkasse Köln
Neue Imagekampagne
 
Sparkasse Iserlohn
Doppelt GUTfür Iserlohn
36
Kommunikationsoffensive 2005
Kampagne für Junge Erwachsene
 
   
CURRENT ACCOUNT  
What Makes a Successful Entrepreneur?
Can entrepreneurial talent be spotted at an early stage? Can it be taught or learnt, or are some people just born with it?
37
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Display-Systeme
Präsentation leicht gemacht
38
Produktinformation
Frische Deko-Ideen
 
Produktinformation
Trend zu Silber
 
   
MARKTSTUDIEN
 
- Fonds Rating Studie 42
- IJF Taschengeldkalender 2004
 
- Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler
 
- Jugend und Versicherungen 2004, Youngcom!-Branchenstudie
 
- Kundenkommunikationstrend
 
- Lebenszyklus bei Personen ab 18 Jahre
  im Finanzdienstleistungsbereich
 
- Soll und Haben 6