| Editorial |
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3 |
| Aktive
Beratung junger Kunden |
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| MAGAZIN |
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Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
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6 |
Kundenmanagement
Bankkunden
wollen wechseln.
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6 |
Werbemarkt
Deutschland
Es geht
aufwärts.
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6 |
Mediennutzung
Wer am meisten
Radio hört.
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6 |
Ruheständler
Wann man
wirklich alt ist.
|
6 |
Jugend
und Werbung
SMS und
Banner nerven.
|
7 |
Zielgruppe
Senioren
Chance für
Werber.
|
7 |
Markenpräferenzen
2006
Sparkasse
bleibt Spitze.
|
7 |
Regionalmarketing
Der Osten
bleibt arm.
|
7 |
PROFI-TIPP
Würfel
Set Junge Erwachsene.
|
7 |
| |
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| JUNGE
ERWACHSENE |
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ZIELGRUPPE STUDENTEN
Zukunftskunden binden
In der Vergangenheit waren eine gezielte Vertriebsansprache, Maßnahmen
zur langfristigen Bindung oder eine umfassende Beratung von Studenten
eher die Ausnahme. Sie sind jedoch die Individualkunden von morgen. |
8 |
JUNGE KUNDEN
Orientierung bieten
Die Unsicherheit junger Kunden in Finanzfragen muss im Interesse der
Sparkassen vermindert werden. Ein persönlicher Berater sollte
Informationslücken schließen und auf die persönlichen
Wünsche und Ziele in den einzelnen Lebensphasen eingehen. |
10 |
| |
|
| MARKETING |
|
ELECTRONIC CASH
Vermarktungsinitiative
Mit der "Vermarktungsinitiative electronic cash" forciert
der DSGV das ertragsorientierte, kartengestützte Zahlungs-verfahren. |
12 |
VERLEIHUNG
DES DSV S-LINE PREISES
Ausgezeichnetes Markendesign
Erstmals prämierte die DSV-Gruppe in einem Wettbewerb drei Institute,
die das DSV S-Line-Konzept markenkonform umsetzen. |
14 |
PRÄSENTATIONSTECHNIKEN
Kleider machen Leute
Ob in der Filiale, auf Messen, Ausstellungen oder Tagungen, Gestaltung
und Art einer Präsentation entscheiden über den Erfolg. |
16 |
PROJEKTMANAGEMENT
Projekte planen und durchführen
Das Strategische Projektmanagement-Office beim Deutschen Sparkassen-
und Giroverband ist ein Erfolgsmodell. |
18 |
SERVICE-CENTER
(3)
Akzeptanz bei Mitarbeitern schaffen
Was können Sie tun, um im Haus die notwendige Akzeptanz für
ein Service-Center zu schaffen und zu erhalten? |
20 |
VERTRIEBSKONZEPTE
Plus für Sparkassen
Der Sparkassen-Vertrieb lebt von der Präsenz vor Ort und persönlichem
Service. Moderne Geschäftsstellenkonzepte zielen daher darauf
ab, das flächendeckende Filialnetz zu wirtschaftlich vertretbaren
Konditionen zu erhalten. |
22 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
VON DER TRANSAKTIONSPLATTFORM
ZUM KUNDENBINDUNGSINSTRUMENT
Internet-Vertrieb
Die Online-Banking-Strategie der Sparkassen Informatik zielt auf eine
sukzessive Zusammenführung der Plattformen für Online-Banking
und Internetauftritt einer Sparkasse ab. |
24 |
PROFESSIONELLE
MASSNAHMEN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
ARNO 2006
Auch dieses Jahr vergibt der DSGV den ARNO - die Auszeichnung für
nachhaltige und richtungsweisende Öffentlichkeitsarbeit. |
25 |
KUNDENORIENTIERTE
KOMMUNIKATION
Kunde König
Alle reden vom Kunden als König, und dennoch wird Deutschland
als Dienstleistungswüste Nummer 1 bezeichnet. Der Wille allein,
den Kunden ins Zentrum zu setzen, reicht nicht aus, um wirtschaftlichen
Erfolg zu sichern. |
26 |
BEZIEHUNGSMARKETING
Beratung verstärken
Wie die Sparkasse KölnBonn ihre Marktposition in einem aggressiven
Konkurrenzumfeld festigen und ausbauen will, verrät ihr Vorstandsvorsitzender
Gustav-Adolf Schröder im Interview. |
27 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKABANK
Relaunch von deka.de
Ende März startete der neue Internetauftritt von Deka Investment-
fonds mit modernem Design, verbesserter Nutzerführung und einer
übersichtlicheren Darstellung des Informationsangebots. |
28 |
ZINS- UND WÄHRUNGS-
MANAGEMENT
Mit ClientPlus Zeit und Geld sparen!
Durch eine klare Aufgabenteilung und eine effiziente Abwicklung ist
die Derivatekooperation ClientPlus das optimale Verbundmodell, um
ertragreich Zins- und Währungsinstrumente im Firmenkundengeschäft
einzusetzen. |
30 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Gestern für Morgen, extra poliert
|
33 |
| |
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| KOMPAKT |
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| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
Stiftungsprojekte
der Sparkassen-Finanzgruppe
DAVID 2006 |
34 |
Sparkasse
Pforzheim Calw Brach alle Rekorde
MaxX |
|
Engagement
für Kultur
Bürgerpreis |
35 |
LBS
West startete Verkaufsoffensive
"Volltreffer" |
|
Hamburger
Sparkasse
SchülerBanking |
36 |
Sparkasse
Iserlohn
Tresorsuche |
|
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
Measuring
management skills
Corporate success depends on managers who manage properly |
37 |
| |
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MARKTSTUDIEN
|
|
| - Wirtschaftslage
und Finanzierung im Mittelstand |
|
- Bevölkerung
Deutschland bis 2050
|
|
- Werbetrend
2005
|
|
- Tourismusanalyse
2006
|
|
- Finanzen und
Geldanlagen
|
|
- KIM (Kinder
und Medien) 2005
|
|
- Verbrauchs-
und Medienanalyse 2006
|
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| |
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 |
| Editorial |
|
3 |
| Dem
Wettbewerb eins voraus bleiben |
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| |
|
| MARKETING |
|
VERTRIEBSOFFENSIVE
Wir können mehr!
Der Wettbewerb
um Bankkunden in Deutschland hat in den vergangenen Jahren zugenommen.
Spezialanbieter, Direktbanken, Allfinanzanbieter und Strukturvertriebe
- sie alle versuchen verstärkt, gerade auch Sparkassenkunden
zu gewinnen. Grund genug für die Sparkassen, im Vertrieb in die
Offensive zu gehen.
|
6 |
KREDITKARTEN
Vertriebsturbo
Eine verstärkte
Aufnahme der Kreditkarte in die Vertriebsziele kann dazu beitragen,
den Sparkassen-Marktanteil im Kreditkartengeschäft deutlich zu
erhöhen und so enorme Ertragspotenziale für das einzelne
Institut zu generieren.
|
8 |
SPARKASSEN. GUT
FÜR DEUTSCHLAND
"Das Beste" für Geschäftsstellen
Ab Anfang
Mai haben Kunden überall in Deutschland einen zusätzlichen,
starken Anreiz, Geschäftsstellen ihrer Sparkasse zu besuchen.
Dafür sorgt eine Kooperation zwischen dem DSGV und dem Verleger
Dr. Florian Langenscheidt.
|
9 |
KAMPAGNENPOOL
- VERTRIEBSKAMPAGNEN.DE
Refresh06
Seit zwei
Jahren fördert der Kampagnenpool als bundesweites Forum für
ertragsorientierte Vertriebskampagnen den Austausch der Institute
untereinander. Im Februar wurde der neue Auftritt des Kampagnenpools
mit neuer Struktur und neuen Inhalten online geschaltet.
|
11 |
KUNDENBINDUNG
DURCH INNOVATIVEN SERVICE
Online zahlt man giropay
Das Internet
ist für viele Sparkassen ein wichtiger Vertriebsweg. Neben Online-Banking
und Brokerage sind direkte Produktverkäufe im medialen Vertrieb
keine Seltenheit mehr. Mit giropay bietet die Sparkassen-Finanzgruppe
ihren Kunden ein neues Online-Bezahlverfahren.
|
12 |
VERTRIEBSEFFIZIENZ
STEIGERN
Mehrwert durch Marktforschung
Am Beispiel
der in Sparkassen gängigsten Standardinstrumente und allgemein
zugänglichen Markt- und Umfeldinformationen wird der Mehrwert
der Markterforschung für den Vertrieb dargestellt.
|
14 |
CASH & GO
- BEI SPARKASSEN HANDYGUTHABEN AUFLADEN
Der Geldautomat als "Tankstelle"
Ein Geldautomat
kann heutzutage mehr als nur Bargeld auszahlen. Als "Tankstelle"
für das Aufladen von Handyguthaben bildet der GAA eine sinnvolle
Symbiose von Technik, Mehrwert für den Kunden und Ertragsbringer
für die Sparkassen-Finanzgruppe.
|
19 |
KUNDENBINDUNG
FÜR DIE ALTERSGRUPPE DER 30- BIS 50-JÄHRIGEN
Churn Management
Was muss
der Vertrieb gegenüber einer Generation leisten, die nicht mehr
vor einem Bankschalter, sondern vor einem Geldautomaten groß
geworden ist?
|
20 |
| |
|
| VERTRIEB |
|
ERFOLGREICHER
VERTRIEB IM GEWERBLICHEN KUNDENGESCHÄFT
Ganzheitliche Beratung
Eine ganzheitliche und strukturierte Beratung mit dem Sparkassen-Finanzkonzept
ermöglicht auch im gewerblichen Kundengeschäft einen erfolgreichen
Vertrieb. |
22 |
DSGV PROJEKT
VERTRIEBS-OFFENSIVE SPARKASSEN-VERMÖGENSMANAGEMENT
Erfolgreiche Pilotierung
Entscheidend für den Erfolg der Sparkassen am Markt ist die Beratungsqualität.
Dies gilt insbesondere für die hohen Ansprüche der Individualkunden. |
25 |
INTERNATIONALES
FIRMEN-KUNDENGESCHÄFT
Chancen nutzen
Sparkassen sind der kreditwirtschaftliche Partner Nummer eins des
Mittelstands. Aufgrund ihrer überragenden Marktstellung haben
sie große Chancen im internationalen Firmenkundengeschäft.
Diese gilt es zu nutzen. |
26 |
MULTIKANALSTRATEGIE
Intensivierung Online-Vertrieb
Die Nachfrage nach leistungsfähigen Online-Angeboten steigt zunehmend.
Der Online-Vertrieb sollte intensiviert werden. Die Sparkassen-Finanzgruppe
hat daher das Ge-
meinschaftsprojekt "Intensivierung Online-Vertrieb" gestartet. |
28 |
NEUROMARKETING
Hirnforschung für mehr Verkauf
Unternehmen, die wachsen wollen, müssen mehr verkaufen. Neue,
faszinierende Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, wie Kunden ticken,
wie sie zum Kauf verführt werden und wann das Gehirn auf Kaufautomatik
schaltet. |
30 |
| |
|
| KOMMUNIKATION |
|
TRAININGS- UND
COACHING-MASSNAHMEN
Basis des Vertriebserfolgs
Ziel des Moduls Training und Coaching ist es, die Mitarbeiter für
die Vertriebssparkasse und die Herausforderungen eines härter
werdenden Wettbewerbs fit zu machen. |
32 |
KAPITAL "KUNDENNÄHE"
Kundenbindung in der Fläche
Nur durch gelebtes Kundenbeziehungsmanagement gelingt der Brückenschlag
zwischen regionaler. |
34 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Der alten Kaiser neue Kleider
|
37 |
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
Customer
feedback - a strategic tool for improvement
More companies are taking complaints seriously |
38 |
| |
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|
 |
| Editorial |
|
3 |
| Große
Wünsche finanzieren |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Werbeaufwendungen
2005
Investitionen
steigen wieder.
|
6 |
Werbeziele
Traditionelle
Werte.
|
6 |
Hirnforschung
Warum Werbung
mit Promis wirkt.
|
6 |
Info-Tipp
Slogometer
hilft.
|
6 |
Markenartikel
Die Mitte
lebt!
|
7 |
Bankenwerbung
Sparkasse
punktet bei den Jungen.
|
7 |
Imageprofile
2006
Spitzenplatz
für Sparkassen.
|
7 |
PROFI-TIPP
Daniel Grüner.
|
7 |
| |
|
| PRIVATKREDIT |
|
SPARKASSEN-PRIVATKREDIT
Aktiv vor Ort umsetzen
2006 werden erstmals drei Leuchtturmprodukte sowie die Kreditkarte
zentral beworben. Den Anfang macht der Sparkassen-Privatkredit, der
im Rahmen des DSGV-Projekts "Neupositionierung Konsumentenkreditgeschäft"
umfassend bearbeitet und erfolgreich pilotiert wurde. |
8 |
OSTSÄCHSISCHE
SPARKASSE DRESDEN
Mailingaktion
Im Rahmen des DSGV-Projekts zur Neupositionierung des Konsumentenkredits
machte die Pilotsparkasse Ostsächsische Sparkasse Dresden beste
Erfahrungen mit dem Direct Mailing des Deutschen Sparkassenverlags. |
9 |
| |
|
| MARKETING |
|
MARKETING-OUTSOURCING
Geld sparen
Wie viel Sinn macht Marketing-Outcourcing? |
11 |
POTENZIALE FÜR
MEHR ERTRAG IM MITTELSTAND
Strukturierte Finanzierungen
Für Sparkassen bietet das Geschäftsfeld Strukturierte Finanzierungen
erhebliche Ertragspotenziale, die bisher nur in geringem Umfang genutzt
werden. |
12 |
WERBEMARKT DER
KREDITWIRTSCHAFT
Werbejahr 2005
Wie haben die wichtigsten kommunikativen Wettbewerber der Sparkassen
ihre Werbung im Jahr 2005 gestaltet? |
14 |
SERVICE-CENTER
(2)
Inhouse oder Outsourcing?
Bei der Entscheidung für oder gegen ein eigenes Service-Center
gibt es eine Vielzahl an Faktoren zu berücksichtigen. |
18 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
UNTERNEHMENSGESCHÄFT
IN DER EU (6)
Sicherung der Zahlung
Wer in andere EU-Staaten liefert, wartet auf den Zahlungseingang -
und hat damit ein Forderungsausfallrisiko. |
20 |
SCHIFFSFONDS
(2)
Einflussfaktoren zur Auswahl
Wichtigste Kriterien bei der Anlageentscheidung sind für Privatanleger
die Sicherheit und die Rentabilität der ausgewählten unternehmerischen
Beteiligung. |
22 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
TAGUNGSHOTELS
Veranstaltungen organisieren
Besprechung, Kongress, Seminar oder Outdoortraining - der zentrale
Erfolgsfaktor ist das Tagungshotel. |
24 |
OPTIMIERTER
VERTRIEB IM VERBUND
Moderne IT-Architektur
Moderne IT-Architekturen ermöglichen es, Geschäftsprozesse
im Verbund unternehmensübergreifend zu realisieren und IT-gestützt
effizient abzuwickeln. |
26 |
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKABANK
Investmentfonds im Jahr 2005
Rückblick auf das Investmentjahr 2005 und Ausblick auf 2006:
Der deutsche Aktienmarkt erlebte 2005 eine bemerkenswerte Renaissance. |
28 |
LBS IMMOBILIEN
GMBH
Umfassender Service
Die Immobilienmärkte werden immer differenzierter und komplexer,
die Immobilienvermittlung muss sich auf gravierende strukturelle Veränderungen
einstellen. Dem hat auch die LBS Immobilien GmbH in Münster Rechnung
getragen und sich personell und inhaltlich neu positioniert. |
30 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Gegenwärtig sein
|
33 |
| |
|
| KOMPAKT |
|
| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
Kreissparkasse
Augsburg
Luftbilder |
34 |
Sparkasse
Iserlohn
Initiative |
|
Kreissparkasse
Euskirchen
Mobile Filiale |
|
Sparkasse
Koblenz
Gewinner |
35 |
Stadtsparkasse
Remscheid
Dekoration |
|
City-Marketing
Oberursel City Card |
|
Verband
öffentlicher Versicherer
Schutz für Vereine |
36 |
6.
Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand
"Neue Märkte, neue Chancen" |
|
Sparkasse
Darmstadt
"Jugend musiziert" |
|
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
The
Importance of Sustainable Banking
Environmental and social responsibility are playing a bigger role
in investment decisions |
37 |
| |
|
| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Präsentation
|
38 |
Service-Center
in Sparkassen
Fachtagung in Kassel
|
|
Individualkunden
Exklusive Ansprache
|
|
| |
|
MARKTSTUDIEN
|
|
| - Generation
Woman |
|
- Mehr Vertrieb
- aber wie?
|
|
- Mind 04: Mittelstand
in Deutschland
|
|
- Dunkelziffer
der Armut
|
|
- IJF Taschengeldkalender
2005
|
|
- Wirtschaftslage
und Finanzierung im Mittelstand (Herbst 2005)
|
|
- Bevölkerung
Deutschlands bis 2050
|
|
| |
|
 |
|
 |
| Editorial |
|
3 |
| Chancen
rund um den WM-Kick |
|
| |
|
| MAGAZIN |
|
Meine
Werbe-News
Annegret
Becker.
|
6 |
Kommunikation
der Zukunft
Neuer Umgang
mit Konsumenten.
|
6 |
Marken
Profile 11
Traumnoten
für die Sparkassen.
|
6 |
Suchmaschinen
Bei Google
ganz oben stehen.
|
6 |
Studie
MIND 04
Mittelstand
- neue Märkte.
|
7 |
Alternative
Werbeformen
Finanzielle
Zurückhaltung.
|
7 |
Markenverband
Kampf den
Markenpiraten.
|
7 |
PROFI-TIPP
Bettina
Neumann.
|
7 |
| |
|
| KREDITKARTENOFFENSIVE |
|
GEMEINSAME KREDITKARTENOFFENSIVE
ZUR FIFA WM 2006 TM
Eine Karte für die Sparkassen
In diesem Jahr schaut die Welt auf Deutschland: Auf die FIFA WM 2006
TM, das Top-Sportereignis des Jahres mit packendem, dramatischem Fußball.
Die Sparkassen-Finanzgruppe hat die Chance, aus der FIFA WM 2006 TM
schon vor dem Anpfiff zum Eröffnungsspiel einen vollen Erfolg
zu machen. |
8 |
MIT MASTERCARD
UND SPARKASSE ZUR FIFA WM 2006
Eine einmalige Chance
Die FIFA WM 2006 wird das sportliche Jahrhundertereignis für
Deutschland: hochemotional, spannend und begeisternd für Jung
und Alt. Die Kooperation mit MasterCard als offizieller Partner der
FIFA WM 2006 macht dieses Top-Event nun auch für die Institute
der Sparkassen-Finanzgruppe erlebbar. |
9 |
| |
|
| MARKETING |
|
STARTUP
Existenzgründer fördern
Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bremen, Jürgen Oltmann,
erläutert im Interview die Herausforderungen, die sich in der
Betreuung der Existenzgründer stellen sowie die Vorteile, die
der StartUp-Wettbewerb für die Sparkasse bietet. |
10 |
KUNDEN- UND WERBEGESCHENKE
Hilfe! Geschenke!
Wir bekommen viele kleine und große, brauchbare und weniger
sinnvolle Kundengeschenke - und was schenken Sie Ihren Kunden? |
12 |
SERVICE-CENTER
Mode oder Vertriebskanal mit Zukunft?
Der moderne Sparkassenkunde von heute will seine Angelegenheiten schnell,
bequem und einfach von zu Hause aus erledigen. Eine Lösung kann
ein Service-Center sein. |
14 |
SPARKASSEN-CALL
CENTER
Elektronische Erfassung
Wichtige Kundenkontakt-Informationen für den Kundenservice bleiben
ungenutzt. Schnellerfassungsmodule helfen, diese Informationslücke
zu schließen. |
16 |
FEUERSOZIETÄT
Neuer Markenauftritt
Mit der neuen Imagekampagne demonstriert die Feuersozietät die
Einheit von Zugehörigkeit zur Sparkassen-Finanzgruppe und Individualität. |
17 |
| |
|
| MÄRKTE |
|
UNTERNEHMENSGESCHÄFT
IN DER EU (5)
UN-Kaufrecht
Für grenzüberschreitende Kaufverträge gibt es weltweit
in derzeit insgesamt 64 Staaten ein einheitliches und inhaltlich identisches
"Kaufrecht". |
18 |
SCHIFFSFONDS
Geldanlage mit Steuervorteilen
Schiffsbeteiligungen sind aufgrund ihrer Sicherheit, Rentabilität
sowie flexiblen finanziellen Verfügbarkeit beim Kapitalanleger
sehr beliebt. |
20 |
| |
|
| MEDIEN/KOMMUNIKATION |
|
BÜRGER-ENGAGEMENT
Bürgerpreis 2006
Am 5. Dezember 2005 erreichten die Aktivitäten der Initiative
"für mich, für uns, für alle" ihren Höhepunkt.
Der Bürgerpreis 2006 steht unter dem Motto "Kultur verbindet". |
22 |
KUNDENANSPRACHE
Erfolg in der Kombination
Die Stadtsparkasse München lässt in einem Newsletter Betreuungseinheiten
zu Wort kommen. In Kombination mit persönlicher Ansprache wurden
so Kontakte intensiviert und zusätzliche Erträge realisiert. |
22 |
| |
|
| MESSEN |
|
Paperworld
25. bis 29. Januar 2006 in Frankfurt am Main.
|
25 |
Sales-Marketing-Messe
15. und 16. Februar 2006 in München.
|
|
Int.
Kongressmesse für Call Center Management
13. bis 16. Februar 2006 in Berlin.
|
|
| |
|
| PARTNER
IM VERBUND |
|
DEKA INVESTMENT
CUP 2006
"Perspektiven entdecken"
Zeigen Sie Ihren Kunden die Renditechancen mit Deka Investmentfonds
auf und genießen Sie dann drei Tage in Paris. |
26 |
ZINS- UND WÄHRUNGSMANAGEMENT
Erträge steigern
Mit der Derivatekooperation ClientPlus bietet die Helaba ein Instrument
für ein aktives Zins- und Währungsmanagement. |
28 |
SPARKASSEN UND
ÖRAG
Rechtsschutz
Die Kasseler Sparkasse hat gemeinsam mit der ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG
unter dem Motto "Alles was Recht ist" Rechtsschutz-Beratungswochen
veranstaltet. |
31 |
| |
|
| MANAGEMENT |
|
C.
P. Seibts Kolumne für Kompetente
Ende oder Eliten
|
33 |
| |
|
| KOMPAKT |
|
| AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN |
|
6.
Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand
Mittelstand im Wettbewerb. |
34 |
Fußballjahr
2006
Sparkassen Soccer Cup |
|
Planspiel
Börse 2006
Gewinner |
35 |
Wettbewerb
für kleinere Stiftungsprojekte
David 2006 |
|
Frankfurter
Sparkasse
Leuchtende Werbewand |
|
| |
|
| CURRENT
ACCOUNT |
|
The
Most Respected Companies
The new economy once again overtakes the old |
36 |
| |
|
| PRODUKTE
UND DIENSTLEISTUNGEN |
|
Produktinformation
Die Welt der Dekoration
|
37 |
Produktinformation
Klemmleisten
|
|
LBS
West
Jazz-CD
|
|
| |
|
MARKTSTUDIEN
|
|
| - Jugend &
Finanzen 2005 |
|
- Erbschaften
2005
|
|
- Family Finance
2005
|
|
- Kommunikation
50plus
|
|
- Trend Tracking
Kids 2005
|
|
- Rentenlücken
und Lebenserwartung
|
|
| |
|
 |
|
 |