Inhaltsverzeichnis 2006
Inhaltsverzeichnisse
Inhaltsverzeichnis 3/2006
Inhaltsverzeichnis Sonderheft 01
Inhaltsverzeichnis 2/2006
Inhaltsverzeichnis 1/2006



Inhalt Sparkassen-Markt 3/2006

Editorial   3
Aktive Beratung junger Kunden  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Kundenmanagement
Bankkunden wollen wechseln.
6
Werbemarkt Deutschland
Es geht aufwärts.
6
Mediennutzung
Wer am meisten Radio hört.
6
Ruheständler
Wann man wirklich alt ist.
6
Jugend und Werbung
SMS und Banner nerven.
7
Zielgruppe Senioren
Chance für Werber.
7
Markenpräferenzen 2006
Sparkasse bleibt Spitze.
7
Regionalmarketing
Der Osten bleibt arm.
7
PROFI-TIPP
Würfel Set Junge Erwachsene.
7
   
JUNGE ERWACHSENE  
ZIELGRUPPE STUDENTEN
Zukunftskunden binden
In der Vergangenheit waren eine gezielte Vertriebsansprache, Maßnahmen zur langfristigen Bindung oder eine umfassende Beratung von Studenten eher die Ausnahme. Sie sind jedoch die Individualkunden von morgen.
8
JUNGE KUNDEN
Orientierung bieten
Die Unsicherheit junger Kunden in Finanzfragen muss im Interesse der Sparkassen vermindert werden. Ein persönlicher Berater sollte Informationslücken schließen und auf die persönlichen Wünsche und Ziele in den einzelnen Lebensphasen eingehen.
10
   
MARKETING  
ELECTRONIC CASH
Vermarktungsinitiative
Mit der "Vermarktungsinitiative electronic cash" forciert der DSGV das ertragsorientierte, kartengestützte Zahlungs-verfahren.
12
VERLEIHUNG DES DSV S-LINE PREISES
Ausgezeichnetes Markendesign

Erstmals prämierte die DSV-Gruppe in einem Wettbewerb drei Institute, die das DSV S-Line-Konzept markenkonform umsetzen.
14
PRÄSENTATIONSTECHNIKEN
Kleider machen Leute
Ob in der Filiale, auf Messen, Ausstellungen oder Tagungen, Gestaltung und Art einer Präsentation entscheiden über den Erfolg.
16
PROJEKTMANAGEMENT
Projekte planen und durchführen
Das Strategische Projektmanagement-Office beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband ist ein Erfolgsmodell.
18
SERVICE-CENTER (3)
Akzeptanz bei Mitarbeitern schaffen
Was können Sie tun, um im Haus die notwendige Akzeptanz für ein Service-Center zu schaffen und zu erhalten?
20
VERTRIEBSKONZEPTE
Plus für Sparkassen
Der Sparkassen-Vertrieb lebt von der Präsenz vor Ort und persönlichem Service. Moderne Geschäftsstellenkonzepte zielen daher darauf ab, das flächendeckende Filialnetz zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen zu erhalten.
22
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
VON DER TRANSAKTIONSPLATTFORM ZUM KUNDENBINDUNGSINSTRUMENT
Internet-Vertrieb
Die Online-Banking-Strategie der Sparkassen Informatik zielt auf eine sukzessive Zusammenführung der Plattformen für Online-Banking und Internetauftritt einer Sparkasse ab.
24
PROFESSIONELLE MASSNAHMEN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
ARNO 2006
Auch dieses Jahr vergibt der DSGV den ARNO - die Auszeichnung für nachhaltige und richtungsweisende Öffentlichkeitsarbeit.
25
KUNDENORIENTIERTE KOMMUNIKATION
Kunde König
Alle reden vom Kunden als König, und dennoch wird Deutschland als Dienstleistungswüste Nummer 1 bezeichnet. Der Wille allein, den Kunden ins Zentrum zu setzen, reicht nicht aus, um wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.
26
BEZIEHUNGSMARKETING
Beratung verstärken
Wie die Sparkasse KölnBonn ihre Marktposition in einem aggressiven Konkurrenzumfeld festigen und ausbauen will, verrät ihr Vorstandsvorsitzender Gustav-Adolf Schröder im Interview.
27
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKABANK
Relaunch von deka.de
Ende März startete der neue Internetauftritt von Deka Investment- fonds mit modernem Design, verbesserter Nutzerführung und einer übersichtlicheren Darstellung des Informationsangebots.
28
ZINS- UND WÄHRUNGS- MANAGEMENT
Mit ClientPlus Zeit und Geld sparen!
Durch eine klare Aufgabenteilung und eine effiziente Abwicklung ist die Derivatekooperation ClientPlus das optimale Verbundmodell, um ertragreich Zins- und Währungsinstrumente im Firmenkundengeschäft einzusetzen.
30
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Gestern für Morgen, extra poliert
33
   
KOMPAKT  
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Stiftungsprojekte der Sparkassen-Finanzgruppe
DAVID 2006
34
Sparkasse Pforzheim Calw Brach alle Rekorde
MaxX
 
Engagement für Kultur
Bürgerpreis
35
LBS West startete Verkaufsoffensive
"Volltreffer"
 
Hamburger Sparkasse
SchülerBanking
36
Sparkasse Iserlohn
Tresorsuche
 
   
CURRENT ACCOUNT  
Measuring management skills
Corporate success depends on managers who manage properly
37
   
MARKTSTUDIEN
 
- Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand  
- Bevölkerung Deutschland bis 2050
 
- Werbetrend 2005
 
- Tourismusanalyse 2006
 
- Finanzen und Geldanlagen
 
- KIM (Kinder und Medien) 2005
 
- Verbrauchs- und Medienanalyse 2006
 
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt Sonderheft 1/2006: Vertriebsoffensive und Service

Editorial   3
Dem Wettbewerb eins voraus bleiben  
   
MARKETING  
VERTRIEBSOFFENSIVE
Wir können mehr!

Der Wettbewerb um Bankkunden in Deutschland hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Spezialanbieter, Direktbanken, Allfinanzanbieter und Strukturvertriebe - sie alle versuchen verstärkt, gerade auch Sparkassenkunden zu gewinnen. Grund genug für die Sparkassen, im Vertrieb in die Offensive zu gehen.
6
KREDITKARTEN
Vertriebsturbo

Eine verstärkte Aufnahme der Kreditkarte in die Vertriebsziele kann dazu beitragen, den Sparkassen-Marktanteil im Kreditkartengeschäft deutlich zu erhöhen und so enorme Ertragspotenziale für das einzelne Institut zu generieren.
8
SPARKASSEN. GUT FÜR DEUTSCHLAND
"Das Beste" für Geschäftsstellen

Ab Anfang Mai haben Kunden überall in Deutschland einen zusätzlichen, starken Anreiz, Geschäftsstellen ihrer Sparkasse zu besuchen. Dafür sorgt eine Kooperation zwischen dem DSGV und dem Verleger Dr. Florian Langenscheidt.
9
KAMPAGNENPOOL - VERTRIEBSKAMPAGNEN.DE
Refresh06

Seit zwei Jahren fördert der Kampagnenpool als bundesweites Forum für ertragsorientierte Vertriebskampagnen den Austausch der Institute untereinander. Im Februar wurde der neue Auftritt des Kampagnenpools mit neuer Struktur und neuen Inhalten online geschaltet.
11
KUNDENBINDUNG DURCH INNOVATIVEN SERVICE
Online zahlt man giropay

Das Internet ist für viele Sparkassen ein wichtiger Vertriebsweg. Neben Online-Banking und Brokerage sind direkte Produktverkäufe im medialen Vertrieb keine Seltenheit mehr. Mit giropay bietet die Sparkassen-Finanzgruppe ihren Kunden ein neues Online-Bezahlverfahren.
12
VERTRIEBSEFFIZIENZ STEIGERN
Mehrwert durch Marktforschung

Am Beispiel der in Sparkassen gängigsten Standardinstrumente und allgemein zugänglichen Markt- und Umfeldinformationen wird der Mehrwert der Markterforschung für den Vertrieb dargestellt.
14
CASH & GO - BEI SPARKASSEN HANDYGUTHABEN AUFLADEN
Der Geldautomat als "Tankstelle"

Ein Geldautomat kann heutzutage mehr als nur Bargeld auszahlen. Als "Tankstelle" für das Aufladen von Handyguthaben bildet der GAA eine sinnvolle Symbiose von Technik, Mehrwert für den Kunden und Ertragsbringer für die Sparkassen-Finanzgruppe.
19
KUNDENBINDUNG FÜR DIE ALTERSGRUPPE DER 30- BIS 50-JÄHRIGEN
Churn Management

Was muss der Vertrieb gegenüber einer Generation leisten, die nicht mehr vor einem Bankschalter, sondern vor einem Geldautomaten groß geworden ist?
20
   
VERTRIEB  
ERFOLGREICHER VERTRIEB IM GEWERBLICHEN KUNDENGESCHÄFT
Ganzheitliche Beratung
Eine ganzheitliche und strukturierte Beratung mit dem Sparkassen-Finanzkonzept ermöglicht auch im gewerblichen Kundengeschäft einen erfolgreichen Vertrieb.
22
DSGV PROJEKT VERTRIEBS-OFFENSIVE SPARKASSEN-VERMÖGENSMANAGEMENT
Erfolgreiche Pilotierung
Entscheidend für den Erfolg der Sparkassen am Markt ist die Beratungsqualität. Dies gilt insbesondere für die hohen Ansprüche der Individualkunden.
25
INTERNATIONALES FIRMEN-KUNDENGESCHÄFT
Chancen nutzen
Sparkassen sind der kreditwirtschaftliche Partner Nummer eins des Mittelstands. Aufgrund ihrer überragenden Marktstellung haben sie große Chancen im internationalen Firmenkundengeschäft. Diese gilt es zu nutzen.
26
MULTIKANALSTRATEGIE
Intensivierung Online-Vertrieb
Die Nachfrage nach leistungsfähigen Online-Angeboten steigt zunehmend. Der Online-Vertrieb sollte intensiviert werden. Die Sparkassen-Finanzgruppe hat daher das Ge-
meinschaftsprojekt "Intensivierung Online-Vertrieb" gestartet.
28
NEUROMARKETING
Hirnforschung für mehr Verkauf
Unternehmen, die wachsen wollen, müssen mehr verkaufen. Neue, faszinierende Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, wie Kunden ticken, wie sie zum Kauf verführt werden und wann das Gehirn auf Kaufautomatik schaltet.
30
   
KOMMUNIKATION  
TRAININGS- UND COACHING-MASSNAHMEN
Basis des Vertriebserfolgs
Ziel des Moduls Training und Coaching ist es, die Mitarbeiter für die Vertriebssparkasse und die Herausforderungen eines härter werdenden Wettbewerbs fit zu machen.
32
KAPITAL "KUNDENNÄHE"
Kundenbindung in der Fläche
Nur durch gelebtes Kundenbeziehungsmanagement gelingt der Brückenschlag zwischen regionaler.
34
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Der alten Kaiser neue Kleider
37
   
CURRENT ACCOUNT  
Customer feedback - a strategic tool for improvement
More companies are taking complaints seriously
38
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt 2/2006

Editorial   3
Große Wünsche finanzieren  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Werbeaufwendungen 2005
Investitionen steigen wieder.
6
Werbeziele
Traditionelle Werte.
6
Hirnforschung
Warum Werbung mit Promis wirkt.
6
Info-Tipp
Slogometer hilft.
6
Markenartikel
Die Mitte lebt!
7
Bankenwerbung
Sparkasse punktet bei den Jungen.
7
Imageprofile 2006
Spitzenplatz für Sparkassen.
7
PROFI-TIPP
Daniel Grüner.
7
   
PRIVATKREDIT  
SPARKASSEN-PRIVATKREDIT
Aktiv vor Ort umsetzen
2006 werden erstmals drei Leuchtturmprodukte sowie die Kreditkarte zentral beworben. Den Anfang macht der Sparkassen-Privatkredit, der im Rahmen des DSGV-Projekts "Neupositionierung Konsumentenkreditgeschäft" umfassend bearbeitet und erfolgreich pilotiert wurde.
8
OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN
Mailingaktion
Im Rahmen des DSGV-Projekts zur Neupositionierung des Konsumentenkredits machte die Pilotsparkasse Ostsächsische Sparkasse Dresden beste Erfahrungen mit dem Direct Mailing des Deutschen Sparkassenverlags.
9
   
MARKETING  
MARKETING-OUTSOURCING
Geld sparen
Wie viel Sinn macht Marketing-Outcourcing?
11
POTENZIALE FÜR MEHR ERTRAG IM MITTELSTAND
Strukturierte Finanzierungen
Für Sparkassen bietet das Geschäftsfeld Strukturierte Finanzierungen erhebliche Ertragspotenziale, die bisher nur in geringem Umfang genutzt werden.
12
WERBEMARKT DER KREDITWIRTSCHAFT
Werbejahr 2005
Wie haben die wichtigsten kommunikativen Wettbewerber der Sparkassen ihre Werbung im Jahr 2005 gestaltet?
14
SERVICE-CENTER (2)
Inhouse oder Outsourcing?
Bei der Entscheidung für oder gegen ein eigenes Service-Center gibt es eine Vielzahl an Faktoren zu berücksichtigen.
18
   
MÄRKTE  
UNTERNEHMENSGESCHÄFT IN DER EU (6)
Sicherung der Zahlung
Wer in andere EU-Staaten liefert, wartet auf den Zahlungseingang - und hat damit ein Forderungsausfallrisiko.
20
SCHIFFSFONDS (2)
Einflussfaktoren zur Auswahl
Wichtigste Kriterien bei der Anlageentscheidung sind für Privatanleger die Sicherheit und die Rentabilität der ausgewählten unternehmerischen Beteiligung.
22
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
TAGUNGSHOTELS
Veranstaltungen organisieren

Besprechung, Kongress, Seminar oder Outdoortraining - der zentrale Erfolgsfaktor ist das Tagungshotel.
24
OPTIMIERTER VERTRIEB IM VERBUND
Moderne IT-Architektur
Moderne IT-Architekturen ermöglichen es, Geschäftsprozesse im Verbund unternehmensübergreifend zu realisieren und IT-gestützt effizient abzuwickeln.
26
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKABANK
Investmentfonds im Jahr 2005
Rückblick auf das Investmentjahr 2005 und Ausblick auf 2006: Der deutsche Aktienmarkt erlebte 2005 eine bemerkenswerte Renaissance.
28
LBS IMMOBILIEN GMBH
Umfassender Service
Die Immobilienmärkte werden immer differenzierter und komplexer, die Immobilienvermittlung muss sich auf gravierende strukturelle Veränderungen einstellen. Dem hat auch die LBS Immobilien GmbH in Münster Rechnung getragen und sich personell und inhaltlich neu positioniert.
30
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Gegenwärtig sein
33
   
KOMPAKT  
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
Kreissparkasse Augsburg
Luftbilder
34
Sparkasse Iserlohn
Initiative
 
Kreissparkasse Euskirchen
Mobile Filiale
 
Sparkasse Koblenz
Gewinner
35
Stadtsparkasse Remscheid
Dekoration
 
City-Marketing
Oberursel City Card
 
Verband öffentlicher Versicherer
Schutz für Vereine
36
6. Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand
"Neue Märkte, neue Chancen"
 
Sparkasse Darmstadt
"Jugend musiziert"
 
   
CURRENT ACCOUNT  
The Importance of Sustainable Banking
Environmental and social responsibility are playing a bigger role in investment decisions
37
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Produktinformation
Präsentation
38
Service-Center in Sparkassen
Fachtagung in Kassel
 
Individualkunden
Exklusive Ansprache
 
   
MARKTSTUDIEN
 
- Generation Woman  
- Mehr Vertrieb - aber wie?
 
- Mind 04: Mittelstand in Deutschland
 
- Dunkelziffer der Armut
 
- IJF Taschengeldkalender 2005
 
- Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand (Herbst 2005)
 
- Bevölkerung Deutschlands bis 2050
 
   
 
 



Inhalt Sparkassen-Markt 1/2006

Editorial   3
Chancen rund um den WM-Kick  
   
MAGAZIN  
Meine Werbe-News
Annegret Becker.
6
Kommunikation der Zukunft
Neuer Umgang mit Konsumenten.
6
Marken Profile 11
Traumnoten für die Sparkassen.
6
Suchmaschinen
Bei Google ganz oben stehen.
6
Studie MIND 04
Mittelstand - neue Märkte.
7
Alternative Werbeformen
Finanzielle Zurückhaltung.
7
Markenverband
Kampf den Markenpiraten.
7
PROFI-TIPP
Bettina Neumann.
7
   
KREDITKARTENOFFENSIVE  
GEMEINSAME KREDITKARTENOFFENSIVE ZUR FIFA WM 2006 TM
Eine Karte für die Sparkassen
In diesem Jahr schaut die Welt auf Deutschland: Auf die FIFA WM 2006 TM, das Top-Sportereignis des Jahres mit packendem, dramatischem Fußball. Die Sparkassen-Finanzgruppe hat die Chance, aus der FIFA WM 2006 TM schon vor dem Anpfiff zum Eröffnungsspiel einen vollen Erfolg zu machen.
8
MIT MASTERCARD UND SPARKASSE ZUR FIFA WM 2006 ™
Eine einmalige Chance
Die FIFA WM 2006 ™ wird das sportliche Jahrhundertereignis für Deutschland: hochemotional, spannend und begeisternd für Jung und Alt. Die Kooperation mit MasterCard als offizieller Partner der FIFA WM 2006 ™ macht dieses Top-Event nun auch für die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe erlebbar.
9
   
MARKETING  
STARTUP
Existenzgründer fördern

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bremen, Jürgen Oltmann, erläutert im Interview die Herausforderungen, die sich in der Betreuung der Existenzgründer stellen sowie die Vorteile, die der StartUp-Wettbewerb für die Sparkasse bietet.
10
KUNDEN- UND WERBEGESCHENKE
Hilfe! Geschenke!
Wir bekommen viele kleine und große, brauchbare und weniger sinnvolle Kundengeschenke - und was schenken Sie Ihren Kunden?
12
SERVICE-CENTER
Mode oder Vertriebskanal mit Zukunft?
Der moderne Sparkassenkunde von heute will seine Angelegenheiten schnell, bequem und einfach von zu Hause aus erledigen. Eine Lösung kann ein Service-Center sein.
14
SPARKASSEN-CALL CENTER
Elektronische Erfassung
Wichtige Kundenkontakt-Informationen für den Kundenservice bleiben ungenutzt. Schnellerfassungsmodule helfen, diese Informationslücke zu schließen.
16
FEUERSOZIETÄT
Neuer Markenauftritt
Mit der neuen Imagekampagne demonstriert die Feuersozietät die Einheit von Zugehörigkeit zur Sparkassen-Finanzgruppe und Individualität.
17
   
MÄRKTE  
UNTERNEHMENSGESCHÄFT IN DER EU (5)
UN-Kaufrecht
Für grenzüberschreitende Kaufverträge gibt es weltweit in derzeit insgesamt 64 Staaten ein einheitliches und inhaltlich identisches "Kaufrecht".
18
SCHIFFSFONDS
Geldanlage mit Steuervorteilen
Schiffsbeteiligungen sind aufgrund ihrer Sicherheit, Rentabilität sowie flexiblen finanziellen Verfügbarkeit beim Kapitalanleger sehr beliebt.
20
   
MEDIEN/KOMMUNIKATION  
BÜRGER-ENGAGEMENT
Bürgerpreis 2006
Am 5. Dezember 2005 erreichten die Aktivitäten der Initiative "für mich, für uns, für alle" ihren Höhepunkt. Der Bürgerpreis 2006 steht unter dem Motto "Kultur verbindet".
22
KUNDENANSPRACHE
Erfolg in der Kombination
Die Stadtsparkasse München lässt in einem Newsletter Betreuungseinheiten zu Wort kommen. In Kombination mit persönlicher Ansprache wurden so Kontakte intensiviert und zusätzliche Erträge realisiert.
22
   
MESSEN  
Paperworld
25. bis 29. Januar 2006 in Frankfurt am Main.
25
Sales-Marketing-Messe
15. und 16. Februar 2006 in München.
 
Int. Kongressmesse für Call Center Management
13. bis 16. Februar 2006 in Berlin.
 
   
PARTNER IM VERBUND  
DEKA INVESTMENT CUP 2006
"Perspektiven entdecken"
Zeigen Sie Ihren Kunden die Renditechancen mit Deka Investmentfonds auf und genießen Sie dann drei Tage in Paris.
26
ZINS- UND WÄHRUNGSMANAGEMENT
Erträge steigern
Mit der Derivatekooperation ClientPlus bietet die Helaba ein Instrument für ein aktives Zins- und Währungsmanagement.
28
SPARKASSEN UND ÖRAG
Rechtsschutz
Die Kasseler Sparkasse hat gemeinsam mit der ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG unter dem Motto "Alles was Recht ist" Rechtsschutz-Beratungswochen veranstaltet.
31
   
MANAGEMENT  
C. P. Seibts Kolumne für Kompetente
Ende oder Eliten
33
   
KOMPAKT  
AKTIONEN, VERANSTALTUNGEN  
6. Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand
Mittelstand im Wettbewerb.
34
Fußballjahr 2006
Sparkassen Soccer Cup
 
Planspiel Börse 2006
Gewinner
35
Wettbewerb für kleinere Stiftungsprojekte
David 2006
 
Frankfurter Sparkasse
Leuchtende Werbewand
 
   
CURRENT ACCOUNT  
The Most Respected Companies
The new economy once again overtakes the old
36
   
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN  
Produktinformation
Die Welt der Dekoration
37
Produktinformation
Klemmleisten
 
LBS West
Jazz-CD
 
   
MARKTSTUDIEN
 
- Jugend & Finanzen 2005  
- Erbschaften 2005
 
- Family Finance 2005
 
- Kommunikation 50plus
 
- Trend Tracking Kids 2005
 
- Rentenlücken und Lebenserwartung