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11. August 2017 - 08:31Berlin Hyp

Auf dem Weg zum schnellsten Immobilienfinanzierer

von Thomas Rosenhain

Vorstandschef Sascha Klaus erläutert gute Halbjahreszahlen und Zukunftspläne für die Bank. Im Interview mit der SparkassenZeitung erläutert Klaus seine Einschätzung zu den Märkten und mit welchen neuen Produkten seine Bank aktuell im Verbund überzeugen will.

Das Interview lesen Sie hier.
Eine schnelle Zinswende wird es nicht geben, sagt Berlin Hyp Chef Sascha Klaus. An die niedrigen Renditen müssten sich Investoren gewöhnen. (Berlin Hyp)
Die Berlin Hyp soll „der schnellste, effektivste und verlässlichste Immobilienfinanzierer in Deutschland werden“. Im Interview mit der SparkassenZeitung erläutert Vorstandschef Sascha Klaus seine Ziele für die Digitalisierungsstrategie seines Hauses.

Vor dem Hintergrund der Halbjahreszahlen ist der Optimismus von Klaus verständlich. Das Vorsteuerergebnis konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 41 Prozent auf 44,4 Millionen Euro gesteigert werden. Das Neugeschäftsvolumen erhöhte sich nochmals von 2,9 auf 3,1 Milliarden Euro, und das wichtige Emittentenrating von Moody‘s wurde auf A1 angehoben.
Trotz „punktueller Preisübertreibungen“ sagte Klaus, er sehe er keine generelle Überhitzung des deutschen Immobilienmarkts. „An die niedrigeren Renditen werden wir uns gewöhnen müssen“, fügt er jedoch hinzu. „Es wird keine schnelle und starke Zinswende geben.“
Im Verbundgeschäft wolle Klaus neben bestehenden Produkten aus dem Bereich Schuldschein- und Konsortialgeschäft nun Produkte zum Risikomanagement etablieren. Mit dem Immo-Aval solle Sparkassen ermöglicht werden, sich am Risiko der Berlin Hyp zu beteiligen. Umgekehrt soll sich auch die Berlin Hyp am Risiko einer Sparkasse beteiligen können.
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