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06. Dezember 2017 - 07:30Sparkasse von morgen

Azubis sagen ihre Meinung

von Thomas Schindler

Der Sparkassen-Nachwuchs will kreativ sein, flexibel arbeiten und sich wohl fühlen – im Dienst des Kunden.

Die Auszubildenden der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt skizzierten ihren perfekten Arbeitsplatz. (Peter Himsel)
Wie stellen sich Auszubildende die Arbeit in der Sparkasse von morgen vor? Hat jeder eigene Ideen, oder gibt es Gemeinsamkeiten? Im Arbeitskreis 3 der Fachtagung Personal mussten die Azubis der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt zahllose Fragen beantworten. Gespannt warteten die Personalverantwortlichen der Sparkassen-Finanzgruppe auf die Aussagen der Nachwuchskräfte, allesamt Gewinner des Payment-Azubi-Wettbewerbs 2017.
Beim Stichwort 'Arbeitsplatz von morgen' war sich der Nachwuchs einig. Alle wünschten sich mehr Flexibilität. "Es wäre schön, wenn die Arbeitszeiten nicht so starr wären, und ich problemlos von Zuhause aus arbeiten könnte", sagte die Auszubildende Sarah Vanessa Schmitz (21). Die Flexibilität, die sie für sich erhoffen, gestehen sie auch anderen zu: "Die Kunden erwarten zu recht schnelle Antworten auf ihre Fragen." Ein eigener fester Arbeitsplatz sei dagegen nicht entscheidend. "Offene Büros fördern das Arbeitsklima", sagte Lisa Müller (20). In Zukunft sollte noch mehr in die Individualität des Einzelnen investiert werden, forderte die 21-jährige Olga Giovanidis. Ausschlaggebend sei aber das Unternehmensklima: "Ich möchte mich auf meine Kollegen freuen, schließlich verbringe ich die meiste Zeit mit ihnen", so formulierte es Marina Snichowski (20), und die anderen im Gewinner-Team nickten.
Zentrales Bedürfnis der Azubis war es, sich entfalten zu können. "Nur wenn ich kreativ sein kann, wie beispielsweise beim Payment-Azubi-Wettbewerb, kann es zum Wow-Erlebnis kommen", so formulierte es Juleen Martel (20). Sicherheit und Sinn seien entscheidender als Geld, fasste Moderatorin Sabine Koch, Referentin der Management-Akademie, zusammen.
Die Azubis glauben einhellig, dass es die Sparkassen und ihre Filialen auch in Zukunft geben wird. "Prinzipiell wird die Sparkasse morgen wohl nicht überraschend anders aussehen als heute", zeigte sich Dominik Stefanidis (19) überzeugt. Vielleicht würden Online-Aktivitäten eine größere Rolle spielen, aber die Menschen bräuchten auch künftig einen festen Ansprechpartner. Banking werde nicht in den sozialen Medien verschwinden. Ein größerer Teil der Kunden sei auch künftig auf die Filialen angewiesen, argumentierte der Azubi aus dem Bergischen Land unwidersprochen. Kunden wollten in der Mehrzahl nicht von einem Computer beraten werden, wenn es um komplizierte Aufgabenstellungen gehe, ergänzte Moritz Prinz (20). Der Berater vor Ort oder vielleicht per Videoschaltung könne umfassender und individueller helfen und darüber hinaus mit mehr Feingefühl und Verständnis auf die Kunden eingehen.
Die Azubis der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt können sich allerdings vorstellen, dass sich die Angebotspalette der Sparkasse verbreitert. Vor allem Sicherheit sei eine Kernkompetenz der Sparkassen. Hier sind für die Azubis neue Produkte denkbar: Beispielsweise könnten die Kunden mithilfe einer Sparkassen-Dienstleistung ihre Identität im Netz nachweisen.
Hier geht's zur Marketing-Idee der Azubis für Paydirekt und die Preisverleihung im Payment-Azubi-Wettbewerb.
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