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| Stadtsparkasse München

Topwerte bei der Digitalisierung

Die Stadtsparkasse München führt erneut das Ranking unter den bayerischen Sparkassen in der Gesamtwertung an, wenn es um den Grad der Digitalisierung geht.

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Jedes Jahr wird mehrfach gemessen, wie weit die Digitalisierung in den drei Kategorien Sparkasse, Kunde und Mitarbeiter bei allen deutschen Sparkassen vorangeschritten ist. Damit wird aufgezeigt, wie weit sie bereits vorangekommen sind, um die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen.

Im Verhältnis zum Durchschnittswert aller Sparkassen lag die Stadtsparkasse München nach eigenen Angaben bei der entsprechenden Messung ein Drittel darüber. Bei der Anzahl der Digitalisierungspunkte, die das Institut gesammelt hatte, legte es im Vergleich zum Vorjahr sogar um ein Viertel zu. Bundesweit zählt die Stadtsparkasse München damit wieder zu den drei besten Sparkassen in Metropolregionen

„Wir sind mit diesem Abschneiden wieder sehr zufrieden und freuen uns über die Auszeichnung, die wir dazu vom Bayerischen Sparkassenverband erhalten haben", sagt der für die Digitalisierung zuständige Vorstand Bernd Hochberger. Da sich die gesamte Gesellschaft in einem tiefgreifenden Wandel durch die Digitalisierung befinde, sei es für das Institut sehr wichtig, diese Veränderung "aktiv an vorderster Stelle mitzugestalten und es unseren Kunden zu ermöglichen, optimal davon zu profitieren“, so Hochberger.

Großes Angebot von digitalen Produkten

👉 Ausschlaggebend für die zu erzielenden Digitalisierungspunkte war, wie viele digitale Produkte und Services am jeweiligen Standort vorhanden sind und angeboten werden (Kategorie Sparkasse).

👉 In der Kategorie Kunde wurde geprüft, wie viele Kunden in Relation zur Gesamtzahl aller Kunden bereits digitale Lösungen nutzen. Dazu zählt zum Beispiel die Anzahl der durchgeführten Echtzeit-Überweisungen oder die Klickrate der Kunden beim Öffnen von E-Mails der Sparkasse.

👉 In der Kategorie Mitarbeiter wird gemessen, wie viele digitale Produkte die Mitarbeiter bereits für sich selbst nutzen. Also die Anzahl der ePostfächer für elektronische Kontoauszüge oder die Zahl der aktiven Nutzer für das Bezahlverfahren „Kwitt“, bei dem per Smartphone sehr einfach Geld überwiesen werden kann. Auch die Anzahl der Registrierungen für das Onlinebezahlverfahren Paydirekt wurden in der Kategorie Mitarbeiter gewertet.

 
Das Foto zeigt (von links): Bernd Hochberger, Ralf Fleischer, Marlies Mirbeth und Stefan Hattenkofer mit dem Roboter „Pepper“. © Sparkasse