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| Mobilitätsstudie

Autofirmen drücken auf die Tube

Der Mobilitätswandel hat nach Einschätzung des LBBW Research an Fahrt aufgenommen und bietet Anlagemöglichkeiten.

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Viele Themen zur künftigen Mobilität sind noch nicht geklärt und entwickeln sich noch. Doch die regulatorischen Vorgaben für CO2-Werte und Fahrerlaubnisse in den großen Städten dieser Welt sind zu stark. Mit bestehenden Optimierungsmaßnahmen des Verbrennermotors alleine sind die Verschärfungen nicht mehr zu schaffen. Elektromobilität wird daher kommen.

 
Es geht voran: Auch wenn es hier anders aussieht, haben die Autohersteller gute Chancen und wollen diese nutzen – Investoren sollten die Branche nicht abschreiben. © LBBW

Das ist ein Fazits eines "Blickpunkts", mit dem die LBBW erklären will, wie sich die Mobilität wandelt, wer die Treiber sind - und wo und wie Investoren möglicherweise profitieren können. Weitere Erkenntnisse der LBBW-Researcher:

Während sich Investoren aus der Autobranche zurückziehen – sichtbar an der schwachen Aktienperformance, steigenden Risikoaufschlägen bei Anleihen, aber auch dem Rückzug von Private Equity bei M&A-Transaktionen, investieren viele Branchen wie Technologie, Halbleiter, Chemie, Rohstoffe sehr bewusst in die Autoindustrie.

 
© LBBW

Viele Branchen erwarten künftig neue Geschäftsmöglichkeiten. Das sollten dem LBBW-Experten zufolge Investoren berücksichtigen. Der Blick auf andere Unternehmen und deren Sicht auf die Mobilität von Morgen biete damit viele Chancen.

 
© LBBW

Mobilität der Zukunft sei mehr als nur das Elektroauto. Alternativen wie Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe werden weiter erforscht. Dazu kommt die Digitalisierung, die neue Formen der Mobilität ermöglicht. Und neue Mobilität braucht auch neue leistungsfähige Technologien.

Die vollständige Studie finden Sie unter https://www.lbbw.de/studie-2019-mobilitaet