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| Literatur

Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln

Schon seit einigen Jahren arbeitet Nils Hesse in verschiedenen Bereichen des Wirtschaftsjournalismus. Seine vielfältigen Erfahrungen sind in sein neues Buch „Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln“ eingeflossen. Ausgehend von der Frage, warum sich ökonomische Texte mitunter so schwer vermitteln lassen, gibt er zahlreiche Praxis-Tipps für besseres Schreiben für bestimmte Medien.

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„Viele Menschen fremdeln mit marktwirtschaftlichen Prozessen. Bürger, Journalisten, Unternehmer, Ökonomen, Politiker – viele fühlen sich unverstanden, und das meist zu Recht. Ökonomische Texte können dazu beitragen, dass wir die Wirtschaft und wir uns gegenseitig besser verstehen. Sie können hitzige Diskussionen versachlichen und geistige Gräben überwinden“, schreibt Nils Hesse im Vorwort zu seinem gerade erschienenen Buch: Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln.

Auf gerade einmal 171 Seiten legt der promovierte Volkswirt, Politikwissen­schaftler und Journalist in einem handlichen Taschenbuch dar, wie genau Texte dies leisten können. Dabei ist Hesses Ansatz, dies nicht in akademischer Manier zu tun, sondern zu versuchen, die Grund­regeln verständlichen Schreibens anhand von Beispielen aus der ökonomischen Praxis zu veranschaulichen. Die Bandbreite potentieller Einsatzgebiete ist dabei recht hoch, da wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge und Ergebnisse heutzutage in wissenschaftliche Papiere genauso einfließen wie in Reden, Artikel, Skripte, Pressemit­teilun­gen oder ganz aktuell in die neuen Medien Podcasts oder Blogs.

Auch wenn etwa Gräben zwischen Produkt und Kunde – ein interes­santer Punkt gerade für Banken und Sparkassen – oder zwischen Ge­schäftszahlen und Investoren überbrückt werden sollen, gibt das Buch konkrete Tipps. Im Kapitel 1 werden zunächst die wesentli­chen Hin­der­nisse des ökonomischen Wissenstransfers beschrieben. Mit einer verständlichen Sprache (Kapitel 2) und richtig präsentierten Zahlen (Kapitel 3) lassen sich in den jeweiligen Einsatzgebieten (Kapitel 4) diese Hindernisse überwinden.

Wirtschaftswissen transportieren

Gleich zu Beginn von Kapitel 1 bemängelt Hesse, dass viele ökono­mi­sche Inhalte noch immer in Texten verborgen bleiben, die kaum je­mand versteht, oder nur mit einem Aufwand, den kein Leser ohne Not erbringt. „Den Luxus, einen abgeschlossenen Diskurs zu führen, können sich Unternehmen, Finanzinstitute und Verwaltungen nicht länger leisten. Der Erfolg ihrer internen und externen Kommunikation hängt von ver­ständ­li­chen Texten ab. Verständliche Kommunikation schafft Vertrauen, Trans­parenz, Wertschätzung und stärkt die Reputation. Doch nicht in jedem Unternehmen hat sich herumgesprochen, dass verständliches Schreiben auch außerhalb der PR-Abteilung gefragt ist“, beschreibt Hesse treffend die Ausgangssituation.

Eindeutig hat sich für den Buchautor die Wirtschaftsberichterstat­tung in den vergangenen Jahren gewandelt: „Der Trend geht seit langem vom fakten- und zahlenbefrachteten Artikel zur lebendigen Geschichte. Anhand von Geschichten kann der Leser Ungerechtigkeiten, Sorgen und Nöte nachempfinden…“. Eine gleichsam lebendige und ausgewogene Berichterstattung hilft den Lesern und Zuschauern aus seiner Sicht, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und die Gründe für Fehlentwicklungen einzuordnen. Letztlich stehen alle schreibenden Ökonomen vor ähnlichen Aufgaben. Sie müssen ihre Botschaft und ihr Wissen verständlich vermitteln an:
  • Juristen, die im Ministerium an einem Gesetz schreiben.
  • Bankkunden, die eine Lebensversicherung abschließen wollen.
  • Politiker, die im Wahlkampf Wähler überzeugen wollen.
  • Lehrer, die ihren Schülern im Fach Wirtschaft Wissen und Kompetenzen vermitteln wollen.
  • Journalisten, die nur kurz prüfen, ob eine Pressemitteilung das Zeug zu einer Story hat.
  • Leser, die am Frühstückstisch auf der Suche nach dem Sportteil die Wirtschaftsseiten überfliegen.
Damit die Inhalte der Texte in gewünschter Form bei dem zuvor genann­ten Personenkreis auch ankommen, muss man sich als Ökonom auf diese Adressaten einstellen: „Wir müssen uns mühen, wir müssen uns verständlich machen“, beschreibt Hesse das folgerichtig, um gleich hinterherzuschieben, dass sich diese Anstrengungen lohnen. „Je mehr wir uns darum bemühen, einen klaren, verständlichen und strukturierten Text zu verfassen, umso klarer und strukturierter werden auch die Gedanken im Kopf.“ Und er ruft dem Leser in Erinnerung, dass oft ein einziger Aufsatz, manchmal sogar ein einziger Satz ausreicht, um eine Revolution auszulösen. Aus der Vielzahl der Beispiele, die das Buch an dieser Stelle aufführt, nur zwei aus der jüngeren Geschichte:
  • Die Ideen von Walter Eucken und Wilhelm Röpke haben den Weg für Ludwig Erhards soziale Marktwirtschaft geebnet.
  • Die Ideen Milton Friedmans haben seinerzeit Deng Xiaoping in China und Manmohan Singh in Indien dazu animiert, marktwirt­schaft­liche Reformen zuzulassen. Erst diese Reformen waren Grund­lage für die rasante wirtschaftliche Entwicklung der großen Schwellenländer.
Ein weiteres Problem sind die Adressaten von Wirtschaftsbotschaften selbst. Für viele Zeitungsleser ist der Wirtschaftsteil nach Hesses Erfahrung, „ungefähr so attraktiv wie ein Besuch beim Zahnarzt“. Eine Umfrage unter Zeitungslesern hat einmal ergeben, dass sich 78 Prozent der Befragten am Vortag den Lokalteil angesehen haben, aber nur 18 Prozent den Wirtschaftsteil – immerhin könnte man fast meinen. Ähnlich unbeliebt sind anscheinend nur das Feuilleton und die Wissen­schafts­seite. Viele Menschen wollen von Wirtschaft gar nicht viel verstehen. Bildungsbürger verstehen etwas von Philosophie, Geschichte, Kunst und Kultur: „Bei Zinseszins, Opportuni­täts­kosten, Steuererklärungen, Bausparverträgen und Leistungsbilanzen überlassen sie das Feld gerne anderen. Das ändert sich nur langsam.“

Doch Desinteresse an Wirtschaftstexten sollte nicht mit einem generellen Desinteresse an wirtschaftlichen Themen verwechselt werden. Wirt­schaft wird vor allem dann interessant, wenn Leser einen Bezug zur eigenen Lebenswirklichkeit erkennen. Dann werden sie neugierig. Zum Glück gibt es diesen Bezug an mehr Stellen, als es die Leser vermuten. Als Autor ökonomischer Texte hat man somit häufig die Aufgabe, Wissen zu transportieren, von dem viele potenzielle Abnehmer noch nicht wissen, dass es sie interessiert. Eine spannende Aufgabe! Hesse bringt es richtig auf den Punkt: Um Interesse zu wecken, muss ein Autor selbst interessiert und neugierig sein: „Nur begeisterte Ökonomen begeistern, nur informierte Ökonomen informieren.“

Als generelles Problem jedes Wirtschaftstexts erweist sich dabei das geringe Finanzwissen. In einer repräsentativen Umfrage aus dem Jahr 2016 konnten immerhin 89 Prozent der Befragten korrekt berechnen, dass aus 100 Euro Anlage bei fünf Prozent Zins nach einem Jahr 105 Euro werden (und nicht 100,50 oder 105,50 oder 150 Euro). Unsicherer waren sich die Befragten, welchen Effekt eine US-Dollar-Aufwertung auf die deutsche Wirtschaft haben könnte. 27 Prozent vermuten, dass die deut­schen Exporte sinken, zehn Prozent glauben, dass Rohstoffe für Deutschland günstiger würden. Nur etwas mehr als die Hälfte der Be­fragten hat die korrekte Antwort erkannt: Ölimporte werden durch eine US-Dollar-Aufwertung (die einer Euro-Abwertung entspricht) teurer. In anderen Studien konnten weniger als die Hälfte der Befragten die Inflationsrate richtig bestimmen oder den Unterschied zwischen festverzinslichen Wertpapieren und Aktien korrekt erklären.

 
Schon Schüler sollten eine gute Finanzbildung erhalten. © FLiP
Zusammengefasst bedeutet dies für Hesse, dass Ökonomen die wich­tigste Zutat liefern müssen, um die gravierendsten Bildungslücken zu schließen: verständliche, anschauliche und lebensnahe ökonomische Texte. Dazu sollten grundlegende ökonomische Zusammenhänge immer wieder erläutert und erklärt werden – etwa das Abwägen von Kosten (auch Opportunitätskosten) und Nutzen, die Unterscheidung realer und nominaler Größen, absoluter und relativer Werte, Brutto und Netto und die Wirkung von Wechselkursänderungen. Wie wichtig eine ökonomi­sche Grundbildung ist, hat Prof. Dr. Anton Schmoll kürzlich im BBL-Beitrag „Financial Life Park als Zukunftsmodell“ erläutert.

Ökonomen stoßen dabei jedoch schnell an ihre Grenzen, weil sie be­sonders große emotionale Hindernisse zu überwinden haben. Hesse glaubt, dass ökonomische Argumente meist kühl und berechnend wir­ken. „Oft treten Ökonomen als Mahner auf und erklären, warum etwas nicht geht, nicht finanzierbar ist oder falsche Anreize setzt. Damit machen sie sich zunächst wenige Freunde. Doch als Sozialwissen­schaft­ler können Ökonomen auch etwas dazu sagen, wie Menschen möglichst glücklich und friedlich miteinander leben können. An positiven Botschaften mangelt es den Ökonomen nicht, vielmehr an einer Sprache, um diese Botschaften auch an den Mann oder die Frau zu bringen“, führt der Autor aus.

Wichtig ist es deshalb, dass ökonomische Argumente nicht nur den Kopf, sondern auch den Bauch, nicht nur den Verstand, sondern auch die Emotionen erreichen. Wie das mit anschaulichen Bildern und lebhaften Geschichten klappen kann, schildert Hesse ausführlich in den Kapiteln 1.3 und 2.5 seines Buchs. Sein genereller Tipp lautet: „Machen Sie erst sich selbst und dann Ihren Lesern klar, welche Ziele Sie verfolgen. Denn ökonomische Effizienz ist meist nur ein Zwischenziel. Es geht den meisten Ökonomen nicht nur um die Maximierung von Einkommen, sondern darum, den Menschen zu helfen, ihre selbst gesetzten Ziele zu erreichen.“

Verständlich schreiben und Zahlen richtig vermitteln

Im Kapitel zwei dreht sich dann alles um das Thema „Verständlich schreiben“. Dabei erläutert der Autor ausführlich die Grundlagen für die Erstellung interessanter, gut lesbarer Texte. Und gibt Hilfestellung zur Überwindung von Schreibhemmungen, zur Themenfindung oder zur Wahl einer passenden Überschrift. Auch dem passenden Schluss widmet er eine Seite. Der wird von vielen Schreibern mitunter unter­schätzt, weil er bei Lesern oft als Letztes im Gedächtnis bleibt. Hilfreich für die tägliche Arbeit sind in diesem Kapitel auch die Aussagen über Wörter (kurze, konkrete, schlichte und vor allem lebendige). Den breitesten Raum nehmen die „richtigen Ansätze“ ein.

In Kapitel drei stehen Zahlen, Daten, Fakten im Mittelpunkt – sowie die Frage, wie sie sauber recherchiert und überzeugend präsentiert werden. Hesse beschäftigt sich dankenswerterweise auch mit der Frage nach der überzeugenden Visualisierung von Texten – einem Problem, dem wir auch in der BBL-Praxis immer wieder begegnen. So mancher Beitrag wird mit einer Fülle von Abbildungen geliefert, die aber mitunter nichts „zur Erhellung“ des Texts beitragen. Die Leser werden stattdessen mit einer Fülle von Zahlen, die zudem noch recht kryptisch präsentiert werden, regelrecht erschlagen. In einer kleinen Artikelserie hat DSGV-Referent Leon Unger schon 2017 in den BBL versucht zu zeigen, wie sich mit Tools jenseits von Excel oder Powerpoint durchaus eine bessere Wirkung erzielen lässt.

Alle Hinweise lassen sich in Wissenschaft und Lehre ebenso anwenden wie in Verwaltung und Politikberatung, im Journalismus und in Unterneh­men. Trotzdem gibt es – je nach Einsatzgebiet – den ein oder anderen Unterschied. Und so schließt das Buch mit dem Kapitel 4, das auf die Besonderheiten von Blog-Beiträgen, wissenschaftlichen Papieren, Re­den, Artikeln, Skripten oder Pressemitteilungen eingeht.

Nützliche Tipps

 
© privat/Collage: BBL
Im Online-Portal „Karriere-Boost“ der Verlage Haufe und Schäffer-Poeschel hat Hesse zudem die Quintessenz seines Buchs zu acht Tipps kom­primiert:

Tipp1: Für den Leser schreiben
Die wichtigste Regel auf dem Weg zu verständlichen Texten: Nicht für sich schreiben, sondern für die Leser. Deswegen sollte man den typischen Leser kennen, seine Interessen, sein Vorwissen, seine Wünsche.

Tipp 2: Eine Kernbotschaft transportieren
Jeder Text braucht genau eine spannende Kernbotschaft, die möglichst aktuell und ungewöhnlich ist oder den Leser persönlich betrifft. Die Kernbotschaft gibt die Richtung für den Text vor. Deshalb sollte jede Frage, die beantwortet wird, einen direkten Bezug zur Kernbotschaft haben.

Tipp 3: Rotem Faden folgen
Jeder Text braucht eine spannende Überschrift, einen anregenden Einstieg, eine klare innere und äußere Ordnung. Und einen letzten Absatz, der die Kernbotschaft verfestigt, den Erzählstrang schließt und dem Leser Emotionen oder offene Fragen mit auf den Weg gibt.

Tipp 4: Die richtigen Wörter
Genutzt werden sollten kurze, schlichte, konkrete und lebhafte Wörter. Die meiste Kraft steckt in alten Einsilbern wie Geld und Geiz, Hass und Neid, Wut und Gier, Hab und Gut. Benannt werden sollte die kleinste Einheit, die ferner anschaulich zu beschreiben ist. Starke Verben sind zu bevorzugen und verzichtet werden sollte auf Füllwörter, Nominalstil (Wörter die mit „ung“, „heit“ und „keit“ enden), Sprachklischees, Floskeln, Binsenweisheiten, Mode­wörter, Bürokratendeutsch, Doppelungen, zu viele Adjektive, Adverbien und Anglizismen.

Tipp 5: Die richtigen Sätze
Die richtigen Wörter gehören in die richtigen Sätze. Das A und O sind vor allem Hauptsätze und nur sparsam Nebensätze. Ein „No go“ sind dagegen Schachtelsätze. Jeder Gedanke hat einen eigenen Satz verdient. Alles, was zusammengehört, sollte auch zusammenbleiben: Subjekt und Prädikat, die beiden Hälften des Verbums, Artikel und Substantiv, ein Hauptsatz oder ein Gedanke.

Tipp 6: Die richtigen Anreize
Um aus einem soliden einen hervorragenden Text zu machen, braucht man zusätzliche Anreize. Zum Beispiel: direkte Ansprache, prägnante Zitate, konkrete Beispiele, anschauliche Bilder, anregende Fragen, provokante Thesen, leicht verdauliche Zahlen. Darüber hinaus auch gerne ein paar übersichtliche Abbildungen, eine Prise Humor und vor allem packende kleine Geschichten.

Tipp 7: Zahlen plastisch machen
Einer nackten Zahl sieht man selten an, ob sie korrekt erhoben und korrekt wiedergegeben worden ist. Sie braucht seriöse Quellen, eine möglichst aktuelle Datumsangabe und eine verständliche Einordnung. Zahlen sollten nur dosiert eingesetzt, interpretiert und vor allem übersetzt werden, indem etwa zu einer großen Hektarzahl angegeben wird, wie vielen Fußballfeldern sie entspricht.

Tipp 8: Die richtige Kontrolle
Verständlich schreiben ist gut. Den Text richtig kontrollieren besser. Dazu muss man Abstand zum Text gewinnen: zeitlich, örtlich, förmlich. Den Text nach einigen Tagen oder Wochen Pause ausdrucken (Red.: falls das im Tagesgeschäft überhaupt möglich ist) und nicht am Schreibtisch Korrektur zu lesen, kann von Vorteil sein. Am meisten Abstand haben Testleser. Deshalb sollte deren Rückmeldung ernstgenommen werden, auch wenn es mitunter schwerfällt. Folgende Fragen helfen generell bei der Korrektur:
  • Was ist die Kernbotschaft?
  • Kann der gedachte Leser den Text verstehen?
  • Sind die Argumente klar und verständlich?
  • Wo können Absätze oder Zwischenüberschriften eingefügt, wo Wörter hervorgehoben werden?
  • Gibt es präzisere, treffendere oder anschaulichere Formulierungen?
  • Kann man einzelne Wörter und Sätze streichen, ohne den Sinn zu verstellen?
  • Welche ung-Wörter und Passivkonstruktionen können aufgelöst werden?
  • Können Schachtelsätze entschachtelt werden?
  • Gibt es angemessen viele Beispiele und Bilder im Text?
  • Stimmen die Verweise im Text oder haben sich Kapitelnamen, Überschriften, Nummerierungen und Seitenzahlen geändert?

Fazit

Das Buch „Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln“ macht keinen Leser auf Anhieb zum Top-Schreiber. Es liefert aber ein gut beschrie­benes und vor allem praxisnahes Rüst­zeug, um die gröbsten Fehler zu vermeiden. Sicher sind die praktischen Teile in Kapitel 2 + 3 der Kern der Veröffentlichung. Aber gerade im Kapitel 1 analysiert Nils Hesse sehr treffend die strukturellen Probleme, denen Ökonomen generell beim Schrei­ben von Texten begegnen. Und das Schreiben nicht gleich Schreiben ist, weiß man spätestens seit Facebook und einem twit­ternden US-amerikanischen Präsi­denten. Insofern geht Kapitel 4 zu Recht auf die unterschiedlichen Medien ein und zeigt dabei auf, was vor allem beim Bloggen und speziell der Kommunikation in sozialen Medien grundsätzlich zu beachten ist.

Über das Buch
Nils Hesse: Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln
Schäffer-Poeschel 2019, 171 Seiten, 29,95 Euro (TB, auch als eBook, ePub)
ISBN: 978-3-7910-4295-4

Autor
Jürgen Janik ist Redakteur der Betriebswirtschaftlichen Blätter in Mannheim.