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17. Mai 2017 - 08:30My mobile office

Sicher und effizient mobil arbeiten

von Oliver Beyer

Mobiles Arbeiten gehört heute zum Alltag von Sparkassenmitarbeitern. Damit dies vor allem sicher und effizient funktioniert, hat die Finanz Informatik mymo entwickelt. Die neue Plattform ist das Eingangstor zu einer modernen, mobilen Kommunikationswelt zum Vorteil von Kunden und Mitarbeitern.

Eine Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Berater sind jetzt durch die Lösung mymo mit ihren Kunden auf mobiler Augenhöhe. (Fotos: FI)

Innerhalb weniger Jahren hat das mobile Internet einen beispiellosen Siegeszug erlebt. Apples erste iPhone-Generation im Jahr 2007 hat auch die damit verbundenen Möglichkeiten, über Smartphones Inhalte aus dem Internet abzurufen, entscheidend beschleunigt. Bereits seit 2014 greifen mehr Menschen mobil auf das Internet zu als vom heimischen Desktop-PC. Im Zuge dieser digitalen Revolution hat sich das Verhalten der Nutzer deutlich verändert. Ein großer Teil der Kommunikation verläuft heute über soziale Netzwerke wie Facebook oder Messenger-Dienste wie Whatsapp. Gleichzeitig ist das Internet zur zentralen Informationsplattform geworden. Auch Waren und Dienstleistungen werden vermehrt über diesen Kanal bestellt.

Gleichzeitig stellen Kunden heute auch ganz andere Anforderungen an ihr Geldinstitut. Sie wollen nicht nur Bankgeschäfte überall und jederzeit erledigen, sondern erwarten von ihrem Berater ebenso Unterstützung bei Fragen zum Online-Angebot ihrer Sparkasse. Daher suchen die Institute aktuell nach Möglichkeiten, um die eigenen Mitarbeiter neben den bankfachlichen Beratungskompetenzen auch in Bezug auf digitale Fähigkeiten fit zu machen.
Die Finanz Informatik (FI) hat schon frühzeitig auf die veränderten Möglichkeiten durch den Einsatz mobiler Endgeräte im Arbeitsalltag reagiert. Daher hat der IT-Dienstleister bereits 2012 mit „Mobile Services“ eine Mobile-Device-Management-Lösung realisiert und Instituten den Weg für den Einsatz von Tablets und Smartphones in der Beratung bereitet. Auf Basis dieser grundlegenden Arbeit hat die FI die mandantenfähige Lösung zu einer Enterprise-Mobility-Management-Lösung weiterentwickelt. Diese erfüllt die veränderten Anforderungen an zeitgemäße Systeme, um mobile Geräten zu verwalten sowie Content- und Software in Unternehmen zu verteilen.
Die neue Plattform „my mobile office“, kurz mymo, steuert nicht nur, sondern liefert umgekehrt über Apps den gesicherten Zugang in die internen Netze auf die dort hinterlegten Inhalte. Aktuell läuft nach der erfolgreichen Pilotphase der planmäßige Rollout in den Sparkassen. Dabei wird das System erst einmal auf rund 20.000 Geräten installiert.

Sicherer Einsatz im Sparkassen-Umfeld

Damit Mitarbeiter mymo gerne nutzen und gewinnbringend einsetzen, musste die Finanz Informatik (FI) die Bedürfnisse zweier zentraler Zielgruppen bedienen:
  1. Mitarbeiter, die wenig Erfahrung im Umgang mit mobilen Endgeräten haben und dementsprechend eine grundlegende Heranführung an sie wünschen.
  2. Mitarbeiter, die etwa im privaten Umfeld tagtäglich ihr Smartphone oder Tablet nutzen, sich mit den Geräten und Applikation auskennen und keine Berührungsängste haben.
Vor diesem Hintergrund hat die FI ein Serviceangebot realisiert, das die Bedürfnisse beider Gruppen erfüllt. Gleichzeitig ist es auch darauf ausgerichtet, Vorgaben der Aufsicht zu erfüllen sowie sämtliche sicherheitsrelevanten Aspekte zu berücksichtigen. Vor allem die Mitarbeiter, die noch unerfahren im Umgang mit mobilen Endgeräten sind, können dank mymo die Funktionsweise mobiler Devices kennenlernen. So erfahren sie, wie sie davon im Tagesgeschäft profitieren können. Durch eine regelmäßige Nutzung steigt auch deren digitale Kompetenz, sodass sie Fragen von Kunden adäquat beantworten können. mymo ist dabei so konzipiert, dass es nicht nur beruflich, sondern auch privat genutzt werden kann.
Eine Besonderheit bietet das System für Geräte, die als Pool-Lösung in Abteilungen eingesetzt werden: Mit einer speziellen und sicheren „Sign-out“-Lösung kann ein Berater seine gesamten Einstellungen und Daten auf dem iPad löschen, wenn er es nicht mehr nutzt. Der nächste Mitarbeiter kann sich anschließend über „Sign-in“ einloggen und erhält als neuer Nutzer Zugriff auf seine persönlichen Einstellungen und Apps.
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  1. Sicher und effizient mobil arbeiten
  2. Modularer Aufbau
  3. Fazit und Ausblick
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