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| Frankfurter Bankgesellschaft

Mit starkem Wachstum in die Regionen

Die Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe (FBG) hat im vergangenen Jahr zweistellige Wachstumszahlen erreicht. Es sei das „wachstumsstärkste Geschäftsjahr“ überhaupt, heißt es bei den Private-Banking-Spezialisten.

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Die Frankfurter Bankgesellschaft hat ihr Anlagevolumen nach eigenen Angaben im Jahr 2018 um 17 Prozent auf 9,2 Milliarden Schweizer Franken gesteigert. Die Bankgesellschaft habe sich damit „deutlich positiver entwickelt als die Branche und namhafte Wettbewerber“. Unverändert zähle die FBG zu den zehn größten und leistungsstärksten Privatbanken in Deutschland und zu den zwei größten Privatbanken mit deutschem Eigentümer in der Schweiz. Durch ihre Kooperation mit rund 65 Prozent der Sparkassen in Deutschland weise die FBG eine starke Marktdurchdringung auf und wolle sich weiter als „Die Privatbank“ der Sparkassen-Finanzgruppe positionieren.

Die Privatbank hat im ersten Quartal 2018 eine Niederlassung mit aktuell 20 Mitarbeitern in Düsseldorf eröffnet. Ebenso wurde ein Büro mit drei Mitarbeiterinnen in München eröffnet. Zum 1. Juli 2019 sei darüber hinaus eine weitere Niederlassung in der Hansestadt Hamburg mit 13 Mitarbeitern geplant. Der Entscheidung der Niederlassungsgründungen liege die erhöhte Nachfrage nach der professionellen Beratung und Betreuung vermögender Privatkunden und Familienunternehmer durch die kooperierenden Sparkassen vor Ort zugrunde, heißt es.

Durch die regionale Ausweitung der Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe auf nun fünf Standorte könnten die Bedürfnisse der Kunden wie auch der örtlichen Sparkassen optimal abgedeckt, die erheblichen Wachstumspotenziale der Sparkassen-Finanzgruppe ausgeschöpft und die Kompetenzvermutung der vermögenden Privatkunden gegenüber den Sparkassen gesteigert werden, so die FBG weiter. Die Anzahl der Berater werde sich somit bis Ende 2019 im Vergleich zu 2017 mehr als verdoppeln.

 
Die Schweizer Privatbank, Frankfurter Bankgesellschaft, ist als Tochter der Helaba im Private Banking der Sparkassen-Finanzgruppe aktiv. © dpa

Die Anzahl an Kooperationssparkassen stieg um zwölf auf 251 Sparkassen. Aufgrund des gestiegenen Provisionsergebnisses erhöhte sich auch der Nutzen für die Vertragssparkassen um rund drei Millionen Schweizer Franken auf 12,9 Millionen Schweizer Franken. Die White-Label-Lösung Vermögensverwaltung für Sparkassen (VVS) ergänze die Strategie der Frankfurter Bankgesellschaft und trage nach Angaben der Gesellschaft zum positiven Geschäftsergebnis bei.

18 Sparkassen nutzten im vergangenen Jahr das Angebot einer eigenen Vermögensverwaltung im Depot der Sparkasse, welche von den Anlageexperten des Portfoliomanagements der Frankfurter Bankgesellschaft gemanagt wird. Das Gesamtanlagevolumen der VVS-Portfolios betrug zum Ende des Geschäftsjahres 2018 rund 350 Millionen Euro, aktuell liege es bei 500 Millionen Euro.