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S-Trust
Sicheres digitales Zuhause für Dokumente
Dank S-Trust, dem neuen App-Angebot der DSV-Gruppe, können Nutzer Passwörter sicher speichern sowie Dokumente verschlüsselt ablegen, schnell wiederfinden und auf Wunsch teilen.

Das Lieblingspasswort der Deutschen – 123456 – ist längst passé. Wer sich heute in Onlineshops, beim Mobilfunkanbieter oder fürs Videostreaming registrieren möchte, muss meist mindestens acht Zeichen bieten, darunter Buchstaben, Zahlen und auch Sonderzeichen. Wer behält da bei der wachsenden Zahl an Log-ins noch den Überblick?

Laut Erhebung von Statista haben 80 Prozent der Deutschen schon einmal Passwörter vergessen. Gut, dass es ab dem 1. Juli die S-Trust-App mit ihrem Passwortspeicher gibt – sie übernimmt ganz einfach das Ausdenken, Merken und Einsetzen auch kryptischer ­Zeichenreihen.

Auch in einem weiteren Punkt macht die S-Trust-App ihren Anwendern das Leben leichter: Dank der digitalen Dokumentenablage gehören verlorene Kassenzettel, fehlende Unterlagen für die Steuererklärung oder in der Schublade verschollene Verträge mit dem Stromanbieter der Vergangenheit an. Dies sind zwei der wichtigsten, aber längst nicht alle nützlichen Funktionen von S-Trust.

Aber was immer S-Trust auch bietet, es ist durchweg supersicher. Denn die Nutzer speichern bei S-Trust ihre Daten (zum Beispiel Rechnungen, Verträge, Testament) nicht in einer amerikanischen Cloud, was spätestens seit Edward Snowden vielen Menschen Unbehagen bereitet, sondern die Informationen liegen hochsicher verschlüsselt auf europäischen Servern. Da kommt niemand dran, weder die Sparkasse noch der Deutsche Sparkassenverlag – nur der Eigentümer selbst hat Zugriff.

Vertrauenswürdig, sicher – und cool

Christian Rose, Bereichsleiter Fach- und Bildungsmedien des Deutschen Sparkassenverlags, verantwortlich für die Entwicklung der innovativen App: „S-Trust ist die einzige App, die einen Passwortspeicher mit einem intelligenten Dokumentenmanagement verbindet und von einem deutschen Anbieter stammt.“ Noch dazu ist die Sparkasse eine Institution, der die Menschen hohes Vertrauen entgegenbringen. „Wenn ich bei der Sparkasse etwas in einem Schließfach deponiere, gehe ich davon aus, dass es dort absolut sicher verwahrt ist“, zieht Christian Rose einen Vergleich. „Genauso soll es für S-Trust in der digitalen Welt sein.“

Solide, sicher, vertrauenswürdig, das alles ist S-Trust, aber auch cool und innovativ. „Die Sparkassen stehen nicht mehr nur für Tradition und Kundennähe, die Menschen wissen auch, dass sie mit der S-App die beste Banking-App haben“, so Rose. „Und jetzt kommt der cleverste digitale Passwort- und Dokumentenmanager dazu.“

Passwörter speichern, Dokumente in passenden Ordnern ablegen, Dateien aus der App mit anderen teilen – die Liste an nützlichen Anwendungen von S-Trust ist lang. „Ich finde es auch sehr praktisch, dass man alle wichtigen Unterlagen immer und überall auf der Welt dabeihat und nicht an ein bestimmtes Endgerät gebunden ist“, sagt Rose, der inzwischen selbst seine Dokumente und Passwörter mit S-Trust organisiert.

Seine Empfehlung: „Man sollte S-Trust einfach mal ohne Risiko in der kostenlosen Basisvariante ausprobieren. Schnell wird man merken, wie nützlich die App ist und dann entscheiden, ob man mit der Basisvariante zufrieden ist oder mehr möchte.“

Gut 5000 Kunden und Mitarbeiter von fünf Sparkassen haben bereits in einer fünfmonatigen Pilotphase getestet und ein sehr positives Urteil gefällt. 92 Prozent der Nutzer würden die App Freunden und Verwandten empfehlen, ähnlich viele nennen die App interessant und finden, dass sie zur Sparkasse passt. Kein Wunder, dass neun von zehn Testern die App weiter nutzen möchten.

In Zukunft noch smarter

Die Pilotphase diente auch dazu, Erfahrungen zu sammeln und den Marktstart am 1. Juli vorzubereiten. Sparkassen und Tester konnten den Entwicklern der DSV-Gruppe wertvolles Feedback gegeben, um S-Trust noch besser zu machen. Und die Entwicklung geht weiter. Bereits in Kürze bietet S-Trust die Funktion des digitalen Nachlasses an, bei dem die Anwender bestimmen können, wer auf ihre Daten zugreifen darf, sollten sie einmal vorübergehend oder dauerhaft handlungsunfähig sein.

Christian Rose: „Wir denken auch über Smart Actions nach. S-Trust könnte damit zum Beispiel die Zahlungsfrist auf einer Rechnung erkennen und den Nutzer rechtzeitig an die Überweisung erinnern, damit er Skonto abziehen und Geld sparen kann.“ Schließlich ging es in der Pilotphase auch noch darum, zu ermitteln, was den Anwendern die App wert ist. Wer sämtliche Funktionen und mehr Speicherplatz möchte, kann sich in einem Abomodell für die Varianten Pro, Silber oder Gold entscheiden.

Mit dem Feedback der Sparkassen und Endnutzer hat die DSV-Gruppe ein Preismodell für die verschiedenen Varianten entwickelt, das rundweg Akzeptanz findet. „Mit S-Trust kann ich Dokumente speichern und verwalten, die mir wirklich wichtig sind. Wenn ich Gewissheit habe, dass diese Dokumente absolut sicher sind, nicht kaputt oder verloren gehen und ich immer darauf zugreifen kann, dann ist ein kleiner Beitrag dafür gerechtfertigt“, sagt Rose.

Konkret reicht die Spanne für die Nutzung der App für die Endkunden von 1,99 Euro monatlich für Pro bis zu 9,99 Euro für Gold. Sparkassenkunden erhalten Vorzugskonditionen, teilnehmende Sparkassen profitieren über ein Provisionsmodell.

Viel positive Resonanz

Nicht nur die Nutzer sind begeistert von S-Trust, auch zahlreiche Sparkassen finden Gefallen an der Idee, die App gemeinsam mit der DSV-Gruppe den Kunden näherzubringen. Neben den fünf Pilotsparkassen, die bereits mit der DSV-Gruppe kooperieren, laufen aktuell Gespräche mit gut zwei Dutzend weiteren Instituten. Bei so viel positiver Resonanz ist Christian Rose optimistisch für den Marktstart: „100.000 Nutzer bis Jahresende sind ein realistisches Ziel.“

Zum Marktstart am 1. Juli gibt es noch ein besonderes Angebot für alle Sparkassenmitarbeiter, ihre Kunden und weitere Interessenten: Bis zum 1. September 2020 können sie Pro, Silber und Gold kostenlos ausprobieren, um sich für ihren Favoriten zu entscheiden.

Mehr zu S-Trust finden Sie unter s-trust.de und dsv-gruppe.de.

Thomas Stoll, DSV-Gruppe
– 1. Juli 2020

Carsten S.

Klingt nach einer nützlichen und innovativen App, auf deren Nutzung ich gespannt bin.

Sönke S.

Wichtiges Thema: Wo liegen die Daten? Handelt es sich um Server der FI?

tjs

Die FI ist nicht beteiligt. Die Daten liegen auf Servern des DSV.