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| Vertrieb I Auf den Punkt

Was Vertriebler motiviert und was sie nervt

Wir wollten es genau wissen: Was motiviert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der erfolgreichsten Sparkassen Deutschlands? Und was möchten sie bei ihrer Arbeit lieber nicht erleben? Heute Antworten von Benjamin Stolle, Weser-Elbe-Sparkasse.

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Darüber habe ich mich gefreut...

Benjamin Stolle: Ich freue mich jedes Mal, wenn meine Kunden/Kollegen zufrieden aus meinem Büro gehen.

Das war echt ärgerlich...

Ich habe ein umfassendes Depot analysiert und neu strukturiert. Der Kunde hat mich dann allerdings versetzt (kommt zum Glück so gut wie nie vor. Dieses eine Mal war es aber sehr ärgerlich).

Das möchte ich öfter hören...

„Sie können ja über Kopf schreiben.“

Diese Floskel mag ich nicht...

hätte, sollte, könnte, würde & aber (ich mag keinen Konjunktiv; der ist im Vertrieb auch absolut hinderlich).

Das brauche ich täglich...

Morgens meinen ersten Kaffee des Tages unter der Dusche.

 
© Sparkasse

Guter Einleitungssatz für ein Gespräch...

Hi, ich bin xy und freue mich, dass Sie da sind. …

Stimmungskiller...

Kunden/Kollegen, die behaupten, dass etwas nicht geht, ohne es selbst ausprobiert zu haben und die nur rumnörgeln wollen.

Das motiviert mich...

Ich mich durch Erfolg/Vertrieb selber

Die schönste Kundenreaktion...

Nach einer Erbabwicklung meldet sich der Sohn meiner Kundin aus München und möchte seinen Erbteil bei mir anlegen, da er (und seine Mutter) mit mir und der Sparkasse außerordentlich zufrieden sind.

So was nicht noch mal...

Ein gemeinsames Überleitungsgespräch, bei dem der Kunde sehr penetrant bearbeitet wurde doch zum neuen Berater zu wechseln, obwohl er schon mehrfach nein gesagt hatte.

Das mag ich...

Erfolge im Team zu teilen und sich so zusammen noch stärker zu machen.

Das mag ich nicht...

Wenn sich Kollegen profilieren müssen auf Kosten anderer Kollegen.