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| Digitalisierung

Zukunft machen

Wie die Kreissparkasse Ostalb mit ihrem Team „Innowings“ Raum für Digitalisierung und Zukunftsorientierung schafft.

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Zur starken Basis der Kreissparkasse Ostalb gehören seit ihren Anfängen vor fast 170 Jahren der persönliche Service, die Beratung von Mensch zu Mensch und die Präsenz durch Sparkassenfilialen vor Ort und nahe bei den Menschen. Dies ist grundsätzlich auch heute noch so, was rund 60 Sparkassenfilialen im Ostalbkreis und 2000 in ganz Baden-Württemberg belegen.

Meistbesuchte Filiale ist im Internet

Allerdings verändern sich die Vorzeichen hierbei permanent. Die Digitalisierung, Technisierung und Automatisierung schreiten in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens immer weiter und schneller voran. So hat sich die Zahl der Privatkunden, die über das Internet mittels PC, Tablet oder Smartphone auf ihr Konto zugreifen, inzwischen auf 45 Prozent erhöht. Bei den Firmenkunden sind es aktuell sogar 68 Prozent. Die mit Abstand am meisten besuchte Filiale ist somit die Sparkassen-Internetfiliale.

 
Die „Ideenschmiede“ wird als Pendant zum „Ideenreich“ in der Sparkassen-Hauptstelle Schwäbisch Gmünd eingeweiht durch (von rechts): Vorstandsmitglied Markus Frei, Isabel Pastyrik, Judith Rochau, Daniel Wirtz, Sparkassenchef Andreas Götz und Michael Berger als Verantwortlicher für die baulichen Maßnahmen. © Kreissparkasse Ostalb

Für Zukunftsfähigkeit, künftige Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von Kundenmehrwerten ist es von zentraler Bedeutung, technische Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen, sinnvolle Entwicklungen mitzugehen und sich möglichst sogar an deren Spitze zu setzen.

Trendscouting und Design-Thinking sind wichtige Instrumente

Trendscouting und Design-Thinking sind dabei wichtige Instrumente. Ersteres bezeichnet die Beobachtung und Analyse von Zukunftstrends nicht nur im Bankgeschäft, während Design-Thinking das Prototyping und die permanente Weiterentwicklung von Ideen in einer kleineren Zielgruppe umfasst.

Für regionale Kreditinstitute wie die Kreissparkasse Ostalb liegt die besondere Herausforderung in der Verbindung und Verzahnung des stationären Vertriebs, also des klassischen Filialnetzes mit persönlichem Service und individueller Beratung, mit neuen, innovativen Möglichkeiten und Angeboten. Diese können durchaus auch außerhalb des klassischen Bankgeschäfts liegen.

Team Innowings leistet bundesweit Pionierarbeit

Um dabei immer auf der Höhe der Zeit zu sein und künftige Trends rechtzeitig zu erkennen, wurde vor gut einem Jahr eine spezielle Arbeitsgruppe ins Leben gerufen: das Team Innowings. Dieses besteht aus insgesamt 14 Fachleuten aller Altersklassen aus den verschiedensten Bereichen und Abteilungen der Sparkasse, die sich zu einem regelmäßigen Gedanken- und Ideenaustausch treffen und konkrete Projekte implementieren und umsetzen.

 
Das Team „Innowings“ besteht aus Fachleuten aller Altersklassen und verschiedenster Bereiche und Abteilungen. © Kreissparkasse Ostalb

Außerdem leistet Innowings landesweit Pionierarbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe. Judith Rochau, Isabel Pastyrik und Daniel Wirtz sind Teammitglieder der ersten Stunde und definieren ihre Arbeit und Aufgaben: Es gehe bei den Innowings darum, einen Veränderungsprozess im Haus anzustoßen. „Wir entwickeln gemeinsam Ideen und gehen deren konkrete Umsetzung in Produkte, Dienstleistungen, Service, Prozesse, Strukturen und Verhaltensweisen an. Und das immer mit einem besonderen Blick auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden.“

Ein interessantes Modell sei beispielsweise die umfassende, ganzheitliche Beratung von Senioren – nicht nur bei Bankgeschäften. Auch im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit bestehe große Expertise, die nicht nur intern genutzt, sondern den Kunden auch als Dienstleistung angeboten werden könne. Zudem gebe es Überlegungen, wie Privat- und Unternehmenskunden weiter zusammengebracht werden können.

Neue Räume für neues Denken

Ein Beispiel für einen Veränderungsprozess hin zu Neuartigem sind zwei im Bankenumfeld noch außergewöhnliche Besprechungsräume, die Ideenfindung und Kreativität bei ihren Nutzern befeuern sollen. Hier gibt es keinen klassischen, rechteckigen Besprechungstisch, anstelle dessen aber hohe Stehtische, ergonomische Wippstühle oder auch ein schlichtes, aber bequemes Palettensofa für die inspirierende Auszeit.

Großflächige Whiteboards erleichtern das Visualisieren von Ideen und Impulsen. Große Bildschirme mit Touch-Funktion und umfangreichen grafischen Möglichkeiten unterstützen die kreative Arbeit. Zwei dieser zukunftweisenden Räumlichkeiten gibt es bei der Kreissparkasse Ostalb aktuell, eine in der Hauptstelle Aalen mit dem Namen „Ideenreich“ und eine in der Schwäbisch Gmünder Hauptstelle, die sich „Ideenschmiede“ nennt.

Steife Atmosphäre wird aufgebrochen

„Die Namen dieser Besprechungszimmer sind durchaus Programm“, erläutert Markus Frei, als Vorstandsmitglied bei der Kreissparkasse Ostalb unter anderem verantwortlich für das Unternehmenskundengeschäft und auch das Innowings-Team. „Wir erwarten uns von den neuen Räumen dynamische Impulse für interne Besprechungen, wie auch für Treffen mit externen Gästen.“

Die früher übliche, eher steife Atmosphäre, solle aufgebrochen werden und dadurch Raum für frisches, flexibles und modernes Denken entstehen, so Frei. Beide Räume wurden vor wenigen Wochen eingeweiht und mit kleinen Afterwork-Partys an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übergeben.

Dass eine anfänglich teilweise vorhandene Hemmschwelle, auch gegenüber den neuen Kreativtechniken, schnell überwunden wurde, zeigt die Tatsache, dass die Räume inzwischen fast täglich genutzt werden, teilweise auch von mehreren Arbeitsgruppen pro Tag.

Weitere Ansprechpartner:
Isabel Pastyrik, isabel.pastyrik@ksk-ostalb.de
Daniel Wirtz, daniel.wirtz@ksk-ostalb.de

Dies ist ein Beitrag der Evidenzstelle des Sparkassen-Finanzportals.