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17. März 2017 - 08:58Engagement

Über Gutes besser reden

von Silvia Besner

Sparkassen können dem Ehrenamt Geltung verschaffen, sollten aber auch ihre eigene Rolle stärker vermarkten, sagen Bundestagsabgeordnete im Interview.

Mit dem Deutschen Bürgerpreis und unzähligen Ehrungen auf regionaler Ebene verleihen die Sparkassen bürgerschaftlichem Engagement öffentliche Anerkennung. Doch auch die eigene Gemeinwohlorientierung sollten die Institute stärker ins Rampenlicht stellen, regen vier Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen in einem Roundtable-Gespräch mit der SparkassenZeitung an.
Viele Bürger wüssten zwar um die Spendenfreudigkeit der Sparkassen. Darin sind sich Ingrid Pahlmann (CDU), Svenja Stadler (SPD), Kordula Schulz-Asche (Die Grünen) und Rosemarie Hein (Die Linke) einig. Die besondere Philosophie von Deutschlands größten nicht-staatlichen Förderern von Sport und Kultur sei jedoch den wenigsten Menschen bekannt.

Selbstverständnis den Menschen erklären

Hier sei es Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit, das ungewöhnliche Selbstverständnis und Geschäftsmodell der Sparkassen, das sich nicht um die Gewinnmaximierung dreht, noch stärker herauszustellen. Denn das seien eben nicht "Banken, die halt mal was bezahlen, weil sie Geld haben", wie sich Svenja Stadler ausdrückt.
Auch das bürgerschaftliche Engagement könne von der besonderen Position der Sparkassen profitieren. Ihre enge Verbundenheit mit Kommunen, Unternehmen und Vereinen mache sie zu idealen Netzwerkern, sagen die Politikerinnen: Sparkassen sollten Ehrenamtliche, Projekte, Geld und Fachkompetenzen in Zukunft noch besser verbinden helfen.
Hier geht's zum Interview: Das Netzwerk ist der neue Spendenscheck
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